12. SVE Jugend-Handballcamp

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Knapp 50 Jugendliche zu Gast beim SV Erbach / Mit Lisa Mößinger und Lennart Mentges

Bereits zum zwölften Mal hatte der SV Erbach zu seinem Handballcamp In den Osterferien eingeladen, und knapp 50 Jugendliche aus den Mannschaften des SVE waren an den drei Tagen in die Mehrzweckhalle gekommen.

Tagsüber stand natürlich hauptsächlich der Handballsport auf dem Programm. Neben individuellen Trainingseinheiten unter den eigenen Übungsleitern standen Lisa Mößinger von der HSG Bensheim/Auerbach, frischgebackene Meisterin der Zweiten Bundesliga, Lennart Mentges vom Bundesligisten VfL Gummersbach und Daniel Brendle, der neuen Jugendkoordinator des SV Erbach, bereit, um dem Nachwuchs Tipps zu geben und Kniffe zu zeigen.

Zwischen den Einheiten stand Geselligkeit und Gemeinschaft im Vordergrund. Das Wetter spielte glücklicherweise weitgehend mit, und so wurde vor der Halle Tischtennis und Tischkicker gespielt. Als Wettbewerb wurde ein Handball-Biathlon absolviert und als Spaß-Höhepunkt organisierten die Erbacher zehn Bubble Balls. Da spielten auch die Eltern mit.

Anne Schneider als Chef-Organisatorin konnte mit ihrem Team wieder ein abwechslungsreiches Wochenende bieten, und alle Beteiligten freuen sich schon auf das nächste Ostercamp des SV Erbach im nächsten Jahr.

Quelle: Echo Online 15.04.2017

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Diese Homepage soll als Visitenkarte des SV Erbach dienen. Wer an dieser Stelle nicht ausreichend Informationen findet und trotzdem mehr über uns erfahren möchte, kann sich gerne an ein Mitglied des Vorstands wenden, um weiteres Infomaterial zu erhalten.

Miniturnier

Am vergangen Sonntag, richtete der SV Erbach sein diesjähriges Miniturnier aus.

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Daran nahmen insgesamt 5 Teams der Jahrgänge 2007 und jünger teil. Neben dem Gastgeber, gastierten die Mini-Mannschaften der JSG Lorsch/Einhausen, der HSG Erfelden, der HSG Dornheim/Groß-Gerau und dem HC VFL Heppenheim in der Erbacher Mehrzweckhalle.

Alle Spieler/innen kamen zu Einsatzzeiten und konnten weitere, teilweise auch erste ‚Turniererfahrungen‘ sammeln und ihr Team aktiv unterstützen.

Motiviert und engagiert gingen alle zu Werke und wurden von den Mitspielern und den über 200 anwesenden Eltern, Großeltern und Fans lautstark angefeuert. Vor allem die große Laufbereitschaft und der unbändige Einsatzwille der Handball-Neulinge wusste zu überzeugen. Dabei bekamen die Trainer und Fans auch schöne Passkombinationen und zahlreiche Tore zu sehen.

Zum Abschluss des Turniertages stand eine Siegerehrung an, bei der jeder Mini eine Medallie und eine kleine Überraschung erhielt.

Quelle: LS

Rack verlangt volle Konzentration

Heimspielzeit für den SV Erbach: Am Samstag (19.15 Uhr) empfängt der Handball-Bezirksoberligist den TuS Griesheim II.

Waldemar Rack war mächtig angefressen: Nicht nur die jüngste 31:34-Niederlage bei der TGB Darmstadt ärgerte den Erbacher Trainer. Es war viel mehr die Art und Weise, wie die Pleite zustande kam, die Rack zusetzte. Vor allem in der Abwehr präsentierte sich seine Mannschaft desolat. Vor dem Heimspiel gegen Griesheim gebe es eine Menge zu tun, um wieder in die Spur zu finden, betont Rack in diesen Tagen. der Coach sah eine Menge Baustellen, die es zu bearbeiten gelte. 

Vor der jungen Griesheimer Mannschaft hat der Erbacher Trainer trotz des bislang eher enttäuschenden elften Tabellenplatzes Respekt. „Sie spielen einen schnellen Handball und decken offen. Zudem hat der TuS einen starken Rückraum, den es engagiert zu bearbeiten gilt“, warnt Rack, der von seinem Team mehr Einsatzwillen und Bewegung erwartet, als es zuletzt in Darmstadt zeigte. Zu unterschätzen gebe es aus Erbacher Sicht auch in diesem Spiel nichts, erläutert der Erbacher Trainer, der einmal mehr seine Mannschaft davor warnt, den Gegner nur an der aktuellen Tabellensituation zu messen. „Wenn wir nur ein Prozent nachlassen, erleben wir auch gegen Griesheim ein Debakel. Deshalb verlange ich auch vor dieser Partie volle Konzentration und höchsten Respekt vor dem Gegner“, fordert Waldemar Rack.

Für ihn zählt vor den eigenen Zuschauern nur ein Heimsieg. So ganz wohl ist dem Coach dabei aber nicht. „Im Moment ist für mich jedes Wochenende ein einziges Überraschungspaket. Ich weiß nicht, was mich als nächstes erwartet“, gibt Rack zu bedenken. Der Trainer kann zumindest auf die gleiche Mannschaft wie in Darmstadt bauen.

Quelle: Echo Online 26.11.2015

Racks Warnung verhallt ungehört

Eine enttäuschende Niederlage musste am Sonntag der SV Erbach einstecken: Der Handball-Bezirksoberligist verlor bei der TGB Darmstadt mit 31:34 (16:16)

Der Frust saß auch einen Tag nach der Auswärtspleite tief bei Waldemar Rack, Trainer des SV Erbach. „Ich weiß nicht, ob ich enttäuscht, verärgert oder genervt bin. Ich hatte vor der TGB gewarnt und immer wieder erklärt, dass sie gegen uns frei aufspielen kann. Irgendwie haben die Spieler aber darauf nicht gehört“, machte Rack aus seinem Ärger keinen Hehl.

Was ihm besonders missfiel, war der Umstand, dass den Darmstädtern eine eher durchschnittliche Leistung reichte, um gegen eine enttäuschende Erbacher Mannschaft zum Erfolg zu kommen. „Einmal mehr hatten wir in der Abwehr keine Zuordnung, von Bewegung war bei uns nur wenig zu sehen. Auf allen Positionen haben wir nicht die Leistung gezeigt, zu der wir normalerweise in der Lage sind“, haderte Rack, der schon vor dem Anpfiff ein ungutes Gefühl hatte. „Wir hatten beispielsweise keine passenden Trikots dabei. Irgendwie ist an diesem Tag so alles schief gelaufen, was nur schief laufen kann“, klagte der SVE-Trainer.

Seine Mannschaft lag schon nach wenigen Minuten mit 1:5 hinten. Zwar schafften es die Erbacher, den Rückstand in der Folge zu verkürzen und mit einem Remis in die Pause zu gehen. Den wenigen positiven Aspekten folgten meist aber wieder jede Menge Fehler im Spiel der Gäste. „Das war enttäuschend. Haben wir mal Fehler im Spiel der TGB provoziert und in den Gegenzügen Tore erzielt, haben wir postwendend wiederFehler gemacht“, kritisierte Rack.

Er sah zwar in der zweiten Halbzeit eine zwischenzeitliche Drei-Tore-Führung seiner Mannschaft, diese schaffte es anschließend allerdings nicht, ihr Spiel zu stabilisieren. So blieb es letztlich bei einer ernüchternden Auswärtsniederlage, die letztlich nicht nur Waldemar Rack mächtig geärgert haben dürfte.

Quelle: Echo Online 24.11.2015

Knapper Sieg der SVE-Damen

SKG Roßdorf – SV Erbach 25:26 (14:15)

Gerade noch die Kurve bekommen haben die Handballerinnen des SV Erbach. Nach einem guten Start geriet der Tabellenführer immer wieder in Rückstand. Selbst eine eigene 22:17-Führung brachte noch nicht die Entscheidung. „Wir haben heute nicht gut gespielt und sowohl vorne als auch hinten eine schwache Leistung gezeigt. Am Ende war das Glück auf unserer Seite“, meinte SVE-Trainer Waldemar Rack. Beim 24:24 stand die Partie auf der Kippe, doch Erbach brachte den Sieg nach Hause.

Tore: Jordan (11/4), Selin Schneider (5), Anne Schneider (4), Bock (3), Schäfer (2), Staffa (1)

Quelle: Echo Online 24.11.2015

Kein Selbstläufer

Vor einem Auswärtsspiel steht der SV Erbach. Der Handball-Bezirksoberligist gastiert am Sonntag (18 Uhr) bei der TGB Darmstadt.

Waldemar Rack war am vergangenen Wochenende zufrieden. Der Trainer des SV Erbach sah im Spitzenspiel einen 31:30-Heimsieg gegen den TV Büttelborn. Dabei lobte er die Leistung seiner Mannschaft, die sich in der Spitzengruppe der Tabelle festgesetzt hat. Der Übungsleiter weiß allerdings, dass die Einstellung in jedem Spiel stimmen muss. Vom Tabellenplatz des nächsten Gegners, die TGB Darmstadt rangiert mit 2:14-Punkten auf dem zwölften Rang, wollen sich die Erbach folglich nicht blenden lassen. „Die TGB scheint sich in den vergangenen Spielen besser gefunden zu haben. Besonders in der heimischen Sporthalle waren die Ergebnisse zuletzt knapp“, mahnt Rack.

Einen Selbstläufer, betont der Coach, dürfe keiner erwarten: „Tut das irgendjemand, wird der Schuss nach hinten losgehen.“ Von seinem Team fordert Waldemar Rack einmal mehr Disziplin und höchste Konzentration ein. Der Partie den eigenen Stempel aufdrücken und das eigene Spiel durchziehen, so lautet das Rezept des SVE-Trrainers, der trotz des Respekts vor den Darmstädtern nur ein Ziel verfolgt: „Natürlich wollen wir auch dieses Spiel gewinnen und die zwei Punkte mit nach Hause nehmen“. 

Insofern ist Rack schon in den Trainingseinheiten unter der Woche wieder als Psychologe gefragt. „Ich werde der Mannschaft klarmachen, dass sie sich nicht vom Tabellenplatz der TGB blenden lassen darf“, erläutert der Übungsleiter, der, so sieht es jedenfalls derzeit aus, am nächsten Sonntag auf seine komplette Mannschaft bauen kann.

Quelle: Echo Online 19.11.2015

Die Serie hält

Frauenteam verteidigt mit einem 28:19 gegen Fürth die Spitzenposition

Die Handballerinnen des SV Erbach haben auch ihr Heimspiel gegen die HSG Fürth/Krumbach II gewonnen und bleiben somit Tabellenführer der Bezirksliga A. Mit 28:19 (13:10) besiegte das Team von Trainer Waldemar Rack die Odenwälderinnen.

Die HSG Fürth/Krumbach II spielte eine starke erste Hälfte und verlangte dem Favoriten alles ab. Bis zum 7:5 legte die HSG vor, „ehe wir aufgrund technischer Fehler in die Gegenstoßfalle von Erbach gelaufen sind. Aber wir haben uns weiter gut verkauft“, sagte HSG-Trainer Kim Borell, der mit seinem Team mit 9:13 ins Hintertreffen geriet. „Den Anfang haben wir verschlafen. Aber als wir ins Spiel gefunden hatten, erarbeiteten wir uns den Vorsprung und konnten uns nach dem Seitenwechsel weiter absetzen“, schilderte indes Erbachs Trainer Waldemar Rack den Spielverlauf.

Beim 18:13 (38.) waren es zum ersten Mal fünf Treffer Vorsprung für die Erbacherinnen. Deutlich wurde es dann allerdings nach einem weiteren Zwischenspurt der Gastgeberinnen von 21:16 auf 27:16. „Bei besserer Chancenverwertung von Anfang an wäre das noch deutlicher geworden, aber ich bin sehr zufrieden mit der gezeigten Leistung“, lobte Rack seine Mannschaft. „Wir haben einen sicheren Sieg gegen einen nicht zu unterschätzenden Gegner geholt.“ 

Aber auch Kim Borell lobte seine unterlegene Mannschaft. „Das hohe Ergebnis spiegelt unserer Spiel nicht ganz wider“, befand er.

Tore: Anna Jordan (8/1), Anne Schneider (7), Selin Schneider (6/2), Desiree Bock (3), Luisa Jordan (3), Kim Schneider (1)

Quelle: Echo Online 17.11.2015

Hess nutzt die Chance

In einer spannenden Schlussphase hat sich der SV Erbach am Samstag wichtige zwei Punkte gesichert. Der Handball-Bezirksoberligist setzte sich verdient mit 31:30 (15:13) gegen den TV Büttelborn durch.

Waldemar Rack, Trainer des SV Erbach, zeigte sich mit der Leistung seiner Mannschaft nach dem Erfolg gegen den bisherigen Tabellenführer zufrieden. „Das war über weite Strecken eine richtig gute Leistung. Wir haben überzeugenden Handball gespielt und unsere Fans begeistert“, lobte Rack.

Dabei sah es über weite Strecken nicht nach einer spannenden Schlussphase aus. Die Gastgeber erwischten einen guten Start und legten nach zehn Minuten eine 8:2-Führung vor. Erst technische Fehler und Ungenauigkeiten im Spiel der Erbacher brachten Büttelborn wieder ins Spiel, der Vorsprung der Rack-Sieben schmolz bis zur Pause.

Die zweite Halbzeit begannen die Gastgeber konzentriert und engagiert. Als sie in der 50. Minute mit 27:21 vorne lagen, sah alles nach einem klaren Heimsieg aus. Doch eine Rote Karte gegen Christian Scholz und weitere strittige Entscheidungen des Schiedsrichtergespanns sorgten erneut für Spannung. „Irgendwie waren einige Schiedsrichterentscheidungen mehr als umstritten. Sie waren es letztlich, die die Partie wieder spannend machten“, sagte Rack, der gegen Ende eine eigene Mannschaft sah, die fast ständig in Unterzahl war. Als der TV Büttelborn 15 Sekunden vor Schluss per Siebenmeter zum 30:30 ausglich, sah alles nach einer Punkteteilung aus. Doch noch waren einige Sekunden zu spielen. Und die nutzte Oliver Heß, um über die Außenposition den umjubelten Heimsieg sicherzustellen.

Aus einer geschlossen auftretenden, überzeugenden Erbacher Mannschaft wollte Trainer Rack am Ende doch einen Spieler hervorheben. „Was Bastian Flath in unserem Tor alles gehalten hat, war schon Wahnsinn. Er hatte maßglichen Anteil an diesem Heimsieg“, lobte Rack seinen Keeper, der schon in der ersten Halbzeit drei Siebenmeter hielt und auch nach der Pause mit einigen Paraden glänzte.

Quelle: Echo Online 17.11.2015