Fastnacht beim SV Erbach

Auch in Erbach beginnt bald wieder die fünfte Jahreszeit. Im Rest des Jahres auf dem Handball-Feld zu Hause, werden die Sportler des SV Erbach zu Tänzern, Kulissenmalern, Sängern und Büttenrednern. 
 
Der Auftakt des närrischen Geschehens ist der Bunten Abend am 30.Februar (Beginn 19:11). Dieser ist schon seit Jahren fest etabliert in der Heppenheimer Saalfastnacht, und so wird auch dieses Jahr wieder ein vielfältiges Programm geboten. Der Vorverkauf startet am 12. Januar.
 
Ist der Beginn des Bunten Abends auch um 19:11, so schlägt es auf der Bühne aber „Zwölf Uhr mittags“. Unter dem Motto „In Erbach ist es heut High Noon, wir treffen uns im SVE Saloon“ wird die Mehrzweckhalle zum Wilden Westen. Häuptling Steffen Maurer in seinem dritten Jahr als Sitzungspräsident weiß schon was das Publikum erwartet, „Niemand wird erschossen, aber einen Angriff auf die Lachmuskel ist garantiert“. Maurer zur Seite steht ein achtköpfiges Organisationsteam. Auf der Bühne wird es in diesem Jahr neben dem Elferrat, den Büttenreden und musikalischen Darbietungen auch die eine oder andere Überraschung geben. „Die bleiben allerdings noch unter Verschluss wie der Schatz im Silbersee“ so Maurer weiter, „auch bei den diversen Balletten wird es eine Überraschung geben.“
Garantiert sind jedoch wieder das Allstars-, Garde- und Showballett sowie die männliche bewegende Zunft. Begleitet wird der Abend von den Les Stefanos die auch nach dem Programm für Schwung auf dem Parkett sorgen werden, denn das närrische Treiben auf der Tanzfläche und in der Großraumbar geht nach dem Programm weiter. Eintrittskarten für den „Bunten Abend“ sind ab dem 12. Januar im Vorverkauf erhältlich.    
Vorverkauf: Dienstag, Mittwoch und Freitag 20:00- 22:00 in der Mehrzweckhalle oder unter 0170/8356924.
 
Am Faschingsdienstag (9. Februar, 14:33) sind dann beim beliebten Kindermaskenball des SV Erbach die kleinsten Fassebutze an der Reihe.
Soundman Dirk Guggenberger sorgt hier für Musik und ein Rahmenprogramm mit Spielen für Unterhaltung. Die Jugendabteilung des SV Erbach hat sich wieder einiges zur Kurzweil der jungen Gäste ausgedacht: Ungehindertes Toben, lustige Spiele und Auftritte des SVE-Miniballetts vertreiben den Nachwuchsnarren und Eltern die letzten Stunden der Karnevalssaison.
Quelle: ME

Frohes Fest

Wir wünschen allen Mitgliedern und deren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr 2016.

Mit freundlichen Grüßen

der Vorstand

Männliche B-Jugend hält Tabellenführung

Weibliche A-Jugend: SV Erbach – HSG Fürth/Krumbach 30:18 (18:10)

Gegen die punktgleichen Gäste aus Fürth, spielten die Erbacher von Beginn an ihre Stärken aus. Die Abwehr stand gut und auch Sophie Ballmann zeigte über die gesamte Spielzeit eine starke Leistung im Tor, welche den Gastgebern zu einer deutlichen Führung verhalf. Die Gäste wirkten ideenlos vor der offensiven Abwehr und kamen dadurch verhältnismäßig selten zu Torabschlüssen. Auf der anderen Seite zeigten die Erbacher Mädels schöne Passkombinationen mit Torchancen die zum größten Teil in Tore verwandelt wurden. Im weiteren Spielverlauf, konnte das Ergebnis vor allem durch Ballgewinne und Konter ausgebaut werden.

Tore: Katrin Lambert (12/2), Selin Schneider (7), Kim Schneider (3), Alina Gramlich (2), Lisa Pfeifer (2), Hanna Lambert (2), Franziska Lulay (1), Annika Jordan (1)

 

Männliche B-Jugend: SV Erbach – TG Eberstadt 36:19 (16:9)

Nach einem weiteren Sieg überwintert die männliche B-Jugend an der Tabellenspitze. Gegen die TG Eberstadt zeigte das Team ein flüssiges Spiel mit schönen Zusammenspielen und erfolgreichen Torabschlüssen. Doch erst Mitte der ersten Hälfte zeigte sich die Überlegenheit der Erbacher auf dem Spielstand und man setzte sich spielentscheidend mit mehr als vier Toren ab. Die Führung baute man über eine gute Abwehr die zu Ballgewinnen führte in der zweiten Hälfte weiter aus. Zum Spielende stand ein deutlicher Sieg zu buche.

Tore: Paul Buschendorff (11), Christian Rybakov (9), Jonas Müller (7/1), Vincenz Lulay (3), Jannik Berger (2), Sebastian Staudinger (2), Maximilian Lulay (1), Florian Lulay (1)

 

Weibliche B-Jugend: SV Erbach – SG Arheilgen I 19:31 (9:16)

Gegen den Tabellenführer aus Arheilgen begann das Trainerteam mit einer taktischen Maßnahme, die den Gegner zunächst verunsicherte. So spielte man von Beginn an mit dem Torhüter im Angriff und konnte deshalb durchaus mit den Gästen mithalten. Doch auf Dauer gewöhnten sich die Gegner daran und konnten ihre gewohnt starke Spielweise ausspielen. Ab dann liefen die Gastgeber über die gesamte Spielzeit einem Rückstand hinterher den man nicht mehr aufholen konnte.

Tore: Elena Coban (7), Hanna Lambert (5), Alina Gramlich (4), Meike Jordan (2), Annika Jordan (1)

 

Weibliche C-Jugend: SV Erbach – JSG Crumstadt/Goddelau 18:31 (14:13)

In der ersten Halbzeit war es ein Spiel auf Augenhöhe und die Mädels boten eine ordentliche Leistung in Angriff und Abwehr. Vor allem die schönen Zusammenspiele fanden gefallen bei Trainerin Anna Jordan. In der zweiten Hälfte hatte das Team viel Pech beim Abschluss und die Gäste kamen immer besser in Fahrt. So gerieten die Gastgeber in Rückstand und mussten sich am Ende geschlagen geben. Nächste Woche steht bereits das Rückspiel gegen die Jugendspielgemeinschaft an, in diesem möchte das Team die Fehler des letztens Spiels kompensieren und um die zwei Punkte kämpfen.

Tore: Carla Gramlich (6), Julia Bernhardt (4), Ira Sticksel (4), Lilly Antes (3), Leonie Ballmann (1)

 

Männliche D-Jugend: SV Erbach – HSG Fürth/Krumbach 18:19 (10:9)

Ein spannendes Spiel boten die Erbacher Jungs ihren Zuschauern. Das ganze Spiel über hielten die Gäste Anschluss und so gelang zur Halbzeit nur eine knappe Führung. Diese war zu knapp um das Spiel für sich zu entscheiden, denn unglückliche Abschlüsse sorgten für einen Führungswechsel. Am Ende waren die Gegner zu stark um das Spiel noch einmal drehen zu können. So stand am Ende eine knappe Niederlage zu buche.a

Tore: Manuel Hörr (12), Marvin Greene (4), Keno Kochendörfer (2)

Quelle: LS

 

Stotterstart des Spitzenreiters

Die Handballerinnen des SV Erbach blieben mit dem 34:22 (18:6) gegen den TV Nauheim in der Erfolgsspur und damit an der Tabellenspitze der Bezirksliga A. 

Dabei startete der SVE bei seinem elften Sieg in Serie schwach, denn nach fünf Minuten stand es noch immer 0:0. Dann beendete das Team von Trainer Waldemar Rack die Torflaute, traf zum 4:0 – der Bann war gebrochen. „Wir konnten unseren Vorsprung schon in der ersten Halbzeit entscheidend ausbauen. Dann waren wir aufgrund des sicheren Sieges nicht mehr bis zum Ende konzentriert und der Vorsprung ist etwas geschmolzen“, so Rack.

Tore: Nina Sauer (7/2), Anne Schneider (6), Selin Schneider, Kim Schneider (3), Luisa Jordan (3/1), Anna Jordan (3/2), Lisa Pfeifer, Anna Staffa, Desiree Bock, Katrin Lambert (je 2), Franziska Lulay (1)

Quelle: Morgen Web 15.12.2015

In letzter Sekunde zielt Markus Hafner genau

Mit einem Unentschieden verabschiedete sich der SV Erbach in die kurze Weihnachtspause. Der Handball-Bezirksoberligist erreichte gegen den TV Lampertheim ein 30:30 (14:14).

Waldemar Rack benötigte einige Zeit, um eine Antwort auf die Frage zu finden, ob er denn mit der Punkteteilung im Bergstraßen-Derby der Handball-Bezirksoberliga gegen den TV Lampertheim zufrieden sei. Am Ende war es der Erbacher Trainer. Und er hatte auch allen Grund dazu. Es war nur noch eine Minute zu spielen, sein SV Erbach lag mit 28:30 hinten und sah wie der Verlierer aus. Doch die Gastgeber schafften den Anschluss, gelang erneut in Ballbesitz und setzte die Lampertheimer mächtig unter Druck. Da schnappte sich Markus Hafner den Ball, zielte genau und sicherte den Erbachern das am Ende verdientes Unentschieden. „Das war in der Tat eine starke Leistung in den Schlusssekunden. Deshalb bin ich doch mit dem Punkt zufrieden. Die Spieler haben nicht aufgegeben und auch in dieser Situation zumindest an den Teilerfolg geglaubt“, lobte Rack.

Die Erbacher lagen zwar schnell 2:0 vorne, auch beim 5:3 (10.) hatten sie leichte Vorteile. In der Folgezeit entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, das über 7:7 (15.) auch mit einem Remis in die Pause ging. „Immer, wenn wir die Chance hatten, uns ein bisschen abzusetzen, haben wir uns viele Fehler erlaubt“, kritisierte der Erbacher Trainer, der seine angeschlagenen Spieler wie Oliver Heß, Roman Röhrig oder Christian Scholz immer wieder schonen musste.

Als auf Erbacher Seite am Ende die Kräfte etwas zu schwinden schienen und die Lampertheimer auf zwei Tore davonzogen, sahen die Gäste wie der Derbysieger aus. Doch Markus Hafner rettete den Erbachern den Punkt und eine versöhnliche Weihnachtsfeier.

Tore: Nischwitz (8/1), Scholz (7), Heß (5), Hafner (4), Müller (3/1), Röhrig, Benz, Juchem (je 1)

Quelle:Echo Online 14.12.2015

Waldemar Rack hat so etwas noch nicht erlebt

Heimspiel zum Jahresabschluss für den SV Erbach: Der Handball-Bezirksoberligist empfängt am Samstag (19.15 Uhr) den TV Lampertheim zum Derby.

Richtig abhaken konnte Trainer Waldemar Rack die jüngste 28:36-Niederlage seines SV Erbach bei der SG Arheilgen nicht. Ganz im Gegenteil. Die vielen Ausfälle kurz vor der Begegnung überraschten den Übungsleiter genauso wie sie ihn enttäuschten. So war der Coach zum Improvisieren gezwungen, unter anderem setzte sich Rack selbst auf den Spielberichtsbogen – und kam in der Schlussphase sogar zum Einsatz.

„So etwas habe ich noch nie erlebt. Am Freitag ging es mit den Hiobsbotschaften los, die sich auch am Samstag fortsetzten“, erklärte Rack, dem letztlich gerade einmal sechs Feldspieler, zwei Torhüter und er selbst zur Verfügung standen. Dennoch spielte seine Mannschaft anfangs nicht schlecht, zur Pause führten die Erbacher noch mit 17:15, verschliefen aber die Anfangsphase der zweiten Halbzeit völlig.

Gegen den Tabellenvierten TV Lampertheim soll in der heimischen Mehrzweckhalle am Samstag (19.15 Uhr) im letzten Spiel des Jahres ein Sieg her, um mit einem positiven Gefühl in die kurze Weihnachtspause zu gehen. Doch auf welches Personal Waldemar Rack zurückgreifen kann, steht in den Sternen:„Lediglich Sebastian Nischwitz hat signalisiert, dass er spielen will“.

„Wir wollen uns mit einem Erfolgserlebnis von den Fans in die Pause verabschieden. Dafür müssen wir noch mal alles raushauen und an unsere Leistungsgrenzen gehen“, weiß Rack, worauf es ankommt.

 

Quelle: Echo Online 10.12.2015

Die Not ist groß: Auch Trainer Rack muss ran

Für die personell arg gebeutelten Bezirksoberliga-Handballer des SV Erbach bleibt die Erkenntnis, dass starke 30 Minuten nicht ausreichen, um etwas Zählbares mitzunehmen.

Erste Halbzeit hui, zweite Halbzeit pfui: Der SV Erbach hat nach einer 17:15-Pausenführung noch mit 28:36 bei der SG Arheilgen verloren. „Leider hat unsere Kraft über 60 Minuten nicht gereicht. Aufgrund unserer Personalsituation fehlten mir in der zweiten Halbzeit die Wechselmöglichkeiten“, bedauerte SVE-Trainer Waldemar Rack, der sich in der 52. Minute nach weiteren verletzungsbedingten Ausfällen selbst einwechselte und sich in die Torschützenliste eintrug.

Beide Teams mussten ohne ihre sonst spielbestimmenden Akteure antreten. Bei Arheilgen waren dies Spielertrainer Kaczmarek sowie die Brüder Dries, auf Erbacher Seite die Haupttorschützen Nischwitz und Heß.

In der ersten Halbzeit verstand es Erbach, mit langen Angriffen und diszipliniertem Spiel das Arheilger Tempospiel zu unterbinden. Der Gast ging nach 15 Minuten erstmals in Führung, behauptete zur Pause einen 17:15-Vorsprung. Trainer Rack hatte bis zu diesem Zeitpunkt allen Grund, mit der Leistung seiner jungen Mannschaft zufrieden zu sein.

Wie verwandelt kam Arheilgen aus der Kabine. Angeführt von einem treffsicheren Wagenknecht (12/1) überrannten die Gastgeber den SVE, machten aus dem Zwei-Tore-Rückstand binnen sieben Minuten eine 23:20-Führung. In dieser Phase profitierten die Arheilger von haarsträubenden Fehlern der Erbacher im Angriff. Über 28:23 (45.) und 31:24 (50.) steuerte die SGA einem klaren Heimsieg entgegen.

 

Quelle: Echo Online 08.12.2015

 

Auszeiten verboten

Vor einer echten Herausforderung steht am Samstag (20 Uhr) der SV Erbach. Der Handball-Bezirksoberligist gastiert als Tabellenfünfter beim Zweiten von der SG Arheilgen.

Der Respekt vor Arheilgen ist groß bei Waldemar Rack, Trainer des SV Erbach. Die Mannschaft aus dem Darmstädter Stadtteil sei eine „bestens besetzte Mannschaft“, die von Anfang an zu den Titelaspiranten gehörte. „Sie haben erfahrene Oberliga- und Landesligaspieler in ihren Reihen. Auf uns wartet eine knifflige Aufgabe“, warnt Rack. Er hofft daher, dass sich sein Team möglichst wenige Fehler erlaubt. „Das wird entscheidend sein. Wir müssen von Anfang an hellwach sein und dürfen uns keine Auszeit erlauben“, sagt Rack. Die SGA spiele einen schnellen Handball, dem es entsprechend zu begegnen gelte.

Von seiner Mannschaft erwartet er von der ersten Minute an eine engagierte Abwehrarbeit. „Wir müssen vor allem zusammenarbeiten und den richtigen Zeitpunkt finden, auch mal einen Schritt nach vorne zu gehen“, erläutert der Trainer, der sich wünscht, dass seine Spieler nicht nur reagieren, sondern auch agieren.

Schon in der vergangenen Saison lieferten sich Arheilgen und der SVE enge Spiele. „Deshalb wird auch diesmal der Kampfgeist gefragt sein. Nur wenn wir bereit sind, über die Schmerzgrenze hinauszugehen, können wir Zählbares mit nach Hause nehmen“, ist sich Rack sicher.

Personell kann der Erbacher Trainer am Samstag aller Voraussicht nach aus dem Vollen schöpfen. „Alle Mann an Bord“, verkündet Rack, der sich, wie seine Spieler auch, auf den Vergleich mit dem Tabellenzweiten freut.

Quelle: Echo Online 03.12.2015

Leistungssteigerung in Hälfte zwei

SV Erbach – HSG Mörfelden/Walldorf II 26:24 (10:15)

Zum Sieg gegen einen Verfolger benötigte das Team von SVE-Coach Waldemar Rack eine Leistungssteigerung nach einer schwachen ersten Hälfte. Die Gäste begannen motiviert, Erbach hingegen fand keinen Zugriff in der Defensive und leistete sich zu viele technische Fehler im Aufbau. Dadurch wurde aus einer 8:6-Führung der 10:15-Halbzeitrückstand.

„Dann haben wir Kampfgeist gezeigt und uns dank einer wesentlich besseren Abwehr herankämpfen. Da waren wir wieder im Spiel“, lobte Waldemar Rack die Aufholjagd zum 18:18. In der spannenden Schlussphase drehte Erbach vom 21:22 zum 26:22 endgültig den Spieß um und feierte einen wichtigen Erfolg im Aufstiegskampf.

Tore: Anna Jordan (8/2), Selin Schneider (7), Anne Schneider (4), Katrin Lambert, Desiree Bock (je 2), Nina Sauer, Laura Schäfer, Franziska Lulay (je 1)