Nach gutem Beginn reißt der Faden beim SV Erbach

Handball – Bezirksoberligist überzeugt bei 23:39 in Arheilgen nur in den ersten zehn Minuten
 
Die Voraussetzungen waren bei den Erbachern allerdings nicht optimal. Mit Oliver Heß und Yannick Grabisch mussten vorgestern zwei wichtige Akteure kurzfristig verletzungsbedingt passen. Da die A-Jugend des SVE zeitgleich spielte, fehlten die Alternativen, und so fuhren drei Akteure aus der zweiten Mannschaft mit nach Arheilgen.
Die Begegnung begann aus Sicht der Gäste dennoch ordentlich. Nach zehn Minuten lagen sie mit 6:5 vorne. „In diesen ersten zehn Minuten haben wir guten Handball gespielt und auch kämpferisch sowie läuferisch eine ansprechende Leistung geboten“, lobte SVE-Trainer Martin Rother. Dann verlor seine Mannschaft aber den Faden. Über 9:7 (14.) legte Arheilgen bis zur 23. Minute ein 17:7 vor. Dem SV Erbach gelang in zehn Minuten kein Treffer, während die SGA schon für eine Vorentscheidung sorgte. „Die Schwächephase war sicher der Knackpunkt des Spiels. Besonders im Abwehrverhalten haben wir nicht energisch genug dagegengehalten und uns auch im Angriff zu viele Fehler erlaubt“, kritisierte Rother.
Für den zweiten Durchgang hatten sich die Erbacher zwar einiges vorgenommen, einzig in der Umsetzung haperte es weiter. „Wir wollten in der zweiten Hälfte vor allem in der Defensive durch Laufbereitschaft und Aggressivität wieder ins Spiel finden. Das ist uns aber nur in einigen Phasen gelungen“, erkannte der Erbacher Trainer, für den es daher nur noch darum ging, die Höhe der Niederlage in Grenzen zu halten. Doch auch das gelang nicht. Das Spiel der Gäste war zu behäbig, hinzu kam Unvermögen bei scheinbar einfachen Bällen. So vergab die Rother-Sieben in den zweiten 30 Minuten drei Siebenmeter. Die SG Arheilgen hatte keine Mühe, über 35:20 (52.) den ungefährdeten Heimsieg einzufahren.
Leidtun konnte einem am Samstag vor allem Schlussmann Thorsten Bock, der 60 Minuten durchspielte, eine ansprechende Leistung bot, von seinen Vorderleuten aber meist im Stich gelassen wurde.
 
Quelle: Echo Online

Rückzugsverhalten steht auf dem Prüfstand

SV Erbach – Mit der SG Arheilgen hat der Bezirksoberligist noch eine Rechnung offen
 
Die närrischen Tage sind auch für die Bezirksoberliga-Handballer des SV Erbach seit Mittwoch Vergangenheit. Der Fastnachtstrubel beschäftigte die Spieler von Trainer Martin Rother, und Zeit zum Ausruhen gab es für die Erbacher nur wenig. Am Samstag steht für den SVE aber schon die nächste schwere Aufgabe auf dem Programm. Bei der SG Arheilgen streben die Erbacher dann den nächsten Auswärtssieg an.
Die Erinnerungen ans Hinspiel sind indes nicht die besten. Mit 32:39 unterlag der SVE in der heimischen Mehrzweckhalle. „Die SGA hat uns in dieser Partie auf dem falschen Fuß erwischt und uns mit viel Tempo überrannt. Daher haben wir noch einiges gutzumachen“, weiß Rother. Es waren damals vor allem der Druck aus dem Rückraum und die Konter der Arheilger, die dem Erbacher Trainer im Gedächtnis geblieben sind. „Sie stellen einerseits den besten Angriff der Liga, gleichzeitig aber auch eine der schlechtesten Defensiven“, hat Rother registriert. Er geht davon aus, dass seine Mannschaft das Tempo annehmen muss, aber auch wird. „Unser Rückzugsverhalten steht in Arheilgen klar auf dem Prüfstand. Wenn wir das gut machen, bleiben wir im Spiel und können es vielleicht sogar bestimmen“, erläutert Rother. „Unsere Abwehr sollte einen sehr guten Tag gegen diesen offensivstarken Gegner erwischen.“
Zusätzliche Motivation beziehen die Erbacher vor dem Spiel aus der Tabellenkonstellation. Die SGA (Fünfter) rangiert nach Minuspunkten einen Punkt vor den Gästen (Siebter). Sollten die Erbacher am Samstag gewinnen und auch das Nachholspiel gegen den TSV Pfungstadt II siegreich gestalten, könnten sie einen Platz gutmachen.
Verzichten muss Rother nur auf den am Fuß verletzten Sebastian Nischwitz. Und das stimmt den Trainer zuversichtlich: „Wir spielen ohne Druck in Arheilgen und wollen die Partie bestimmen. Wenn wir das schaffen, können auch Punkte herausspringen.“
 
Quelle: Echo Online

Niederlage hat auch etwas Positives

SV Erbach – Bezirksoberligist zeigt trotz Personalsorgen bei 23:35 in Büttelborn viel Kampfgeist
 
 
Die Voraussetzungen waren für die Gäste um Trainer Martin Rother schon vor dem Anpfiff alles andere als optimal. Mit nur acht Feldspielern waren die Erbacher nach Büttelborn gefahren. Sebastian Nischwitz hatte sich unter der Woche am Sprunggelenk verletzt und droht erneut länger auszufallen. Zudem liefen einige Nachwuchskräfte für die zweite Mannschaft des SVE auf, die ebenfalls am Samstag ihr Spiel bei der TG 75 Darmstadt mit 29:27 gewann.
Die Partie in Büttelborn begann dennoch ordentlich für die Rother-Sieben. Bis zur zwölften Minute gestaltete die Mannschaft aus dem Heppenheimer Stadtteil die Begegnung offen und lag zu diesem Zeitpunkt mit nur einem Tor hinten (5:6). „Da haben wir in der Abwehr eigentlich ganz ordentlich gestanden, vorne allerdings zu wenig aus unseren Chancen gemacht“, erkannte Rother. Er sah dann aber, wie bei seinem Team nicht mehr viel zusammenlief. „Da war ein Bruch in unserem Spiel zu erkennen. Vorne haben wir weiter zu viele Bälle verloren und Büttelborn so zu Kontern eingeladen“, kritisierte der Erbacher Trainer, der zu viele einfache Fehler seiner Spieler bemängelte, die nach Ansicht von Rother aber zu einem „etwas zu hohen Pausenrückstand führten“.
Die zweiten 30 Minuten begannen aus Erbacher Sicht nicht optimal. Büttelborn baute seinen Vorsprung in den ersten Minuten auf 24:11 aus (35.), das Spiel war zu diesem Zeitpunkt schon entschieden. „Ich möchte der Mannschaft keinen allzu großen Vorwurf machen. Die personellen Ausfälle konnten wir nur schwer verkraften. In kämpferischer Hinsicht haben die Spieler alles gegeben“, lobte der Erbacher Trainer, der in Tim Schüßler (sieben Treffer) und Torhüter Bastian Flath seine besten Spieler sah. Mitte der zweiten Halbzeit lief es dann auch spielerisch wieder besser beim SVE. Näher als zwölf Tore (18:30/52.) ließ der TV Büttelborn den Gegner aber nicht herankommen.
„Diese Niederlage hat auch etwas Positives: Die Mannschaft ist aufgrund der kurzfristigen Ausfälle näher zusammengerückt und hat kämpferisch alles gegeben. Mit der Einstellung war ich zufrieden“, bilanzierte Rother.
 
Quelle: Echo Online

Schwungvolle erste Hälfte

Handball – TV Büttelborn feiert mühelosen 35:23-Erfolg über SV Erbach – Starke Torhüter
 
Der SV Erbach stellte für die Bezirksoberliga-Handballer des TV Büttelborn keinen Stolperstein dar. Locker überwand die Mannschaft um Trainer Stefan Beißer das Hindernis aus dem Heppenheimer Stadtteil mit 35:23 (19:9) Toren. Wobei der TVB in der ersten Halbzeit stärker spielte als nach dem Seitenwechsel.
In der Klein-Gerauer Großsporthalle begann die Heimsieben gleich schwungvoll. Vorne traf der Favorit. Aber hinten gab sich die 5:1-Deckung in der Anfangsphase manche Blöße. Mit der Folge, dass der SVE auf 6:5 herankam.
Also stellte Beißer auf eine 6:0-Abwehr um, zumal der sonstige Erbacher Haupttorschütze, Sebastian Nischwitz, nicht dabei war. Der Trainer ging davon aus, dass der Rückraum der Gäste weniger Durchschlagskraft entwickeln würde als mit Nischwitz. „Und so war es dann auch“, berichtete TVB-Pressesprecher Carsten Müller.
Die Büttelborner warfen sechs Tore in Folge, zogen auf 12:5 davon und gingen mit einer beruhigenden 19:9-Führung in die Halbzeitpause. Dazu trugen auch die starken TVB-Torhüter Tobias Kassebaum und Daniel Lochmüller bei.
„Nichtsdestotrotz wollten wir an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen“, so Müller: „Das hat zunächst auch ganz gut geklappt.“ Mitte des zweiten Durchgangs, als dem TVB der Sieg ob eines 15-Tore-Vorsprungs praktisch nicht mehr zu nehmen war, ließ die Heimsieben wieder nach – wie zuletzt beim Erfolg in Egelsbach. „Wir haben uns dann einige Fahrlässigkeiten geleistet“, erklärte Carsten Müller. Der Sieg, mit 35:23 ohnehin schon imposant, hätte also noch höher ausfallen können.
 
Quelle: Echo Online

TVB will Revanche

Handball – Hinspielniederlage gegen Erbach ist Büttelbornern noch in schlechter Erinnerung

Mit einer 24:26-Niederlage startete der TV Büttelborn am 22. September in die Saison der Handball-Bezirksoberliga. Das Team, das dem aktuellen Ligadritten diesen Fehlstart beibrachte, war der SV Erbach. Jenes Team aus dem Heppenheimer Stadtteil, das der TVB am Samstag um 19.30 Uhr in der Klein-Gerauer Großsporthalle erwartet.
„Wir sind auf Revanche aus“, sagt TVB-Pressesprecher Carsten Müller. Die Büttelborner wollen den Tabellensiebten von der Bergstraße freilich in erster Linie deshalb schlagen, um Anschluss an die Tabellenspitze zu halten. Lediglich ein Punkt trennt das Team um Trainer Stefan Beißer von Spitzenreiter HSG Fürth/Krumbach. Müller rechnet morgen mit einem ausgeglichenen Spiel, denn der SV Erbach „liegt uns nicht so“.
Erneut bietet der TVB einen Fahrdienst an. Wer mit einem Bus nach Klein-Gerau gebracht werden möchte, kann am Samstag um 19 Uhr an die Büttelborner Gaststätten „Zur Krone“ und „Zum Löwen“ kommen. Nach dem Spiel erfolgt der Fahrservice in die Gegenrichtung.

Quelle: www.echo-online.de

Vor der Weihnachtspause stimmen Leistung und Ergebnis

SV Erbach – Beim 37:30-Erfolg setzen Torhüter Bastian Flath sowie Sebastian Nischwitz und Christian Scholz Akzente{phocagallery view=category|categoryid=74|imageid=1604|detail=3|boxspace=560|type=2}Die Partie begann gut für die SVE-Mannschaft um Trainer Martin Rother. Mit 5:2 lagen die Erbacher nach sieben Minuten sowie mit 16:10 nach 23 Minuten in Führung. „In dieser Phase stand die Abwehr sehr gut. So konnten wir uns früh absetzen“, war Rother zunächst zufrieden. Doch Weiterstadt erwies sich als starker Gegner, der in der Schlussphase des ersten Durchgangs wieder ins Spiel fand und bis zur Pause den Rückstand verkürzte. „In manchen Situationen haben wir zu unkonzentriert agiert und nicht entschlossen genug in der Defensive gespielt“, erkannte der Erbacher Trainer.

Die Gäste ließen sich auch nach Wiederanpfiff nicht so leicht abschütteln und hielten das Spiel weiter offen. So lagen die Erbacher nach 36 Minuten mit 23:20 vorne. Drei schnelle Tore von Sebastian Nischwitz und Christian Scholz sorgten dann aber dafür, dass sich die Erbacher auf 26:20 absetzten. Spätestens beim 30:22 durch Markus Hafner (47.) war das Spiel entschieden. „Das war unsere stärkste Phase. Eine gute Abwehrleistung und ein überzeugender Bastian Flath im Tor waren entscheidend für viele Kontertore und den deutlichen Heimsieg“, lobte Martin Rother, der auch Sebastian Nischwitz und Christian Scholz aus einer insgesamt überzeugenden Mannschaft hervorhob: „Diese beiden haben nicht nur aus dem Spiel heraus den nötigen Druck gemacht, sondern auch wichtige Akzente bei der zweiten Angriffswelle gesetzt.“
Für die Erbacher geht es erst am 19. Januar weiter. Dann empfängt der Bezirksoberligist um 19.15 Uhr den TV Siedelsbrunn in der heimischen Mehrzweckhalle.

{phocagallery view=category|categoryid=74|imageid=1521|detail=3|boxspace=173|type=2}{phocagallery view=category|categoryid=74|imageid=1511|detail=3|boxspace=173|type=2}{phocagallery view=category|categoryid=74|imageid=1549|detail=3|boxspace=173|type=2} 

ESG zurück in der Erfolgsspur

Handball – Erfelden gleicht Punktekonto mit 37:33 gegen Erbach aus
Durchsetzungsstark: Die Bezirksoberliga-Handballer der ESG Erfelden (links Markus Amend) bezwangen den SV Erbach (Christian Scholz) vor eigenem Publikum mit 37:33 und zogen damit in der Tabelle an den Odenwäldern vorbei. Foto: Uwe Krämer   Eine Woche nach der schwachen Leistung bei der SG Egelsbach hat Handball-Bezirksoberligist ESG Erfelden in die Erfolgsspur zurückgefunden und im Heimspiel den SV Erbach mit 37:33 (22:16) besiegt.            

Das Selbstbewusstsein ist zurück

SV Erbach – Der Bezirksoberligist geht mit Rückenwind in die Begegnung bei der ESG Erfelden

An die Grenzen gehen will Handball-Bezirksoberligist SV Erbach (mit Ball Henning Bührer) auch am Samstag in der Partie bei der ESG Erfelden. Foto: Lothar Voigt
Zuletzt gelangen der SVE-Mannschaft um Trainer Martin Rother zwei Siege in Folge. Besonders das jüngste 39:29 gegen die ESG Crumstadt/Goddelau sorgte für Freude bei den Erbachern. An diese gute Vorstellung gilt es nun in Erfelden anzuknüpfen. „Natürlich wollen wir mit dem Rückenwind auch dort gewinnen. Dazu müssen wir aber erneut an unsere Grenzen gehen“, weiß Rother.

Der Übungsleiter ist allerdings erleichtert, dass sich die personellen Sorgen bei seiner Sieben verkleinert haben. So ist Roman Röhrig wieder dabei, Dominik Lies hat sich indes am Dienstag an der Achillessehne verletzt.„Wir waren von Saisonbeginn an von Verletzungen gebeutelt. Jetzt habe ich das Gefühl, dass die Mannschaft die nötige Sicherheit und Entschlossenheit für eine kleine Serie mitbringt“, hofft der Coach. Denn während beim Erfolg in Rüsselsheim/Bauschheim (37:36) mit Sebastian Nischwitz und Rückkehrer Christian Scholz zwei Spieler herausragten, zeichnete sich am vergangenen Samstag beim Erfolg über Crumstadt/Goddelau die gesamte Mannschaft aus. „In dieser Partie haben fast alle Akteure getroffen. Wir treten jetzt mit breiterer Brust auf, das gestiegene Selbstbewusstsein verhilft auch zu besseren Leistungen jedes einzelnen Spielers“, erläutert Rother.

Der Optimismus ist nach einer kleinen Durststrecke also wieder gewachsen beim SV Erbach. Doch der Trainer weiß auch: „Wir werden nur dann wieder erfolgreich sein, wenn wir eine ähnlich starke Abwehrleistung bringen wie zuletzt. Das war der Schlüssel – und wird es auch in den kommenden Wochen sein“.

Gegner Erfelden, der eine schnelle und heimstarke Mannschaft hat, ist indes auf Wiedergutmachung. Bei Spitzenreiter SG Egelsbach geriet die ESG zuletzt mit 25:45 unter die Räder.

Rother-Sieben gibt richtig Gas

SV Erbach – Beim 39:29-Heimsieg glänzt Bezirksoberligist vor der Pause
Martin Rother war nach dem Heimspiel rundum zufrieden „Das war eine richtig starke Leistung. Vor allem in der ersten Halbzeit haben wir den Gegner geradezu überrollt“, lobte der Erbacher Trainer. Konzentriertes und aggressives Vorgehen in der Abwehr, schnelles Umschalten im Spiel nach vorne und konsequentes Nutzen der Chancen – das waren die Schlüssel eines erfolgreichen Abends aus SVE-Sicht.
{phocagallery view=category|categoryid=59|imageid=1044|detail=3|boxspace=560|type=2}
Zu ein paar Fotos des Spiels
Mit 3:0 lag die Rother-Sieben bereits nach zwei Minuten vorne, Crumstadt/Goddelau wirkte beeindruckt vom Einsatz und Tempo der Gastgeber. „Wir haben im ersten Durchgang richtig aufs Gas gedrückt“, freute sich Rother über das Spiel seiner Mannschaft, die nach 19 Minuten schon mit 16:6 vorne lag. In der Folge schalteten die Gastgeber einen Gang zurück, die ESG fand besser ins Spiel, ohne den Erbachern wirklich gefährlich zu werden.

Einen guten Tag erwischten am Samstag wieder Sebastian Nischwitz und Neuzugang Christian Scholz. Während Nischwitz nach 60 Minuten auf zwölf Treffer kam, unterstrich Scholz mit sechs eigenen Toren und viel Übersicht seine Bedeutung für die junge Mannschaft. „Beide bringen mit ihrer Erfahrung und ihrer Ruhe die nötige Sicherheit in unser Spiel“, zeigte sich Martin Rother zufrieden. Und auch die Tatsache, dass Crumstadt/Goddelau Christian Scholz schon nach 20 Minuten in Manndeckung nahm, beeinträchtigte das flotte Spiel des SV Erbach kaum.

Auch in der zweiten Halbzeit agierte die Rother-Sieben in der Defensive engagiert, und auch Bastian Flath im Tor erwischte einen starken Abend und unterstrich seine Klasse. „Diesmal haben die Leistungen von Abwehr und Torhüter gestimmt. In den vergangenen Wochen hatte eine Position oftmals einen Aussetzer“, war Rother zufrieden. Als Lukas Müller in der 43. Minute das 30:19 erzielte, war das Spiel gelaufen.
Eine überzeugende Vorstellung bot zudem René Weis. Der 17 Jahre alte A-Jugendliche krönte seine gute Leistung mit einem Treffer.

 
Quelle: echo-online.de 03.12.2012