Zu viele Fahrkarten

20:21-Niederlage ist vermeidbar


Eine bittere, weil absolut vermeidbare 20:21 (11:14)-Niederlage kassierten die Bezirksoberliga-Handballerinnen des SV Erbach bei der HSG Dornheim/Groß-Gerau und verlängerten damit ihre Serie von erfolglosen Begegnungen.

Nur in den ersten Minuten legte der SVE vor, führte 2:0, ehe sich Dornheim besonders in der Defensive steigerte und die Gäste immer wieder zu Fehlpässen zwang. Über 3:3 geriet Erbach mit 3:7 und 5:9 in Rückstand. Dornheim/Groß-Gerau verteidigte nach dem Seitenwechsel bis zum 20:17 stets einen Vorsprung. Doch dann bekam Erbach seine Chance: Bis zum 19:20 verkürzte der SVE, hatte sogar im nächsten Angriff die Gelegenheit zum Ausgleich, vergab aber, und im Gegenzug machten die Gastgeber mit dem 21:19 alles klar.

Ausschlaggebend für die Niederlage gegen den Viertletzten, der nun bis auf einen Zähler an den SVE herangerückt ist, waren die schlechten Torabschlüsse und die hohe Zahl an Fehlpässen.

Quelle: Echo Online 23.01.2017

Erbacher wollen Köpfe frei haben

Kellerduell in Einhausen fällt große Bedeutung zu / Für den TVE ist die Partie der letzte Strohhalm


Vor einem wegweisenden Derby steht am Sonntag (18 Uhr) der Handball-Bezirksoberligist SV Erbach. Der Tabellenzwölfte gastiert beim bislang punktlosen Schlusslicht TV Einhausen.

Es ist der letzte Strohhalm für die Handballer des TV Einhausen. Am Sonntag um 18 Uhr empfängt das punktlose Bezirksoberliga-Schlusslicht den SV Erbach und damit den Drittletzten. Noch gibt es für Einhausen zumindest theoretische Chancen auf den Klassenerhalt, auch wenn der Rückstand auf den Vorletzten Erfelden bereits sechs Punkte beträgt. TVE-Trainer Uwe Groß möchte auf alle Fälle „irgendwann den Bock umstoßen“ und die ersten Zähler einfahren.

Keine Frage, im Lager der Erbacher sind sie sich alle bewusst, wie wichtig das Spiel in Einhausen ist. Erstmals in dieser Saison geht die Mannschaft aus dem Heppenheimer Stadtteil als Favorit in eine Begegnung. „Eines steht in unserer derzeitigen Situation fest: Wir müssen das Derby gewinnen. Da gibt es keine Ausreden“, betont Erbachs Trainer Axel Buschsieper, der sich aber sehr wohl bewusst ist, dass auch sein SVE derzeit nicht gerade auf einer Erfolgswelle schwimmt. Zuletzt verloren die Erbacher zu Hause gegen Crumstadt/Goddelau klar mit 15:33. Die jüngsten vier Spiele gingen allesamt verloren.

„Wir dürfen trotz unserer sportlichen Situation nicht den Spaß am Handball verlieren. Natürlich fokussieren wir uns voll auf dieses Spiel am Sonntag, natürlich werden wir uns davor hüten, Einhausen in irgendeiner Form zu unterschätzen. Trotzdem ist es für uns wichtig, auch in dieser Phase der Saison nicht die Köpfe hängen zu lassen“, betont der Erbacher Trainer.

Auch der Erbacher Abteilungsleiter Thomas Flath weiß um die Wichtigkeit des bevorstehenden Abstiegskrimis. Er betont aber auch: „Der Start ins neue Jahr ist uns aus sportlicher Sicht nicht gerade geglückt. Dieses Negativerlebnis tut uns zwar nicht gut, trotzdem müssen wir die Köpfe frei bekommen und uns auf das Spiel in Einhausen konzentrieren.“

Quelle: Echo Online 19.01.2017

Jugend startet in die Rückrunde

Männliche D-Jugend: HSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach – SV Erbach 20:33 (8:13)
 
Das erste Spiel im neuen Jahr gewannen die Erbacher Jungs souverän. Von Beginn an legten die Gäste vor und bauten die Führung bereits bis zur Halbzeit weiter aus. Auch in Hälfte zwei ließ das Team nicht nach sondern erhöhte weiter bis am Ende des Spiels ein deutlicher Sieg zu buche stand. Damit haben die Jungs da angesetzt wo sie vor der Winterpause aufgehört hatten und bleiben auf Tabellenplatz eins. X Y kam zu seinem erste Einsatz im Tor und konnte mit ein paar guten Paraden glänzen.
 
Tore: Manuel Hörr (13), Keno Kochendörfer (10), Lars Rybakov (7), Konstantin Bänsch (1), Nicolas Lulay (1), Nils Buchert (1)

Weibliche C-Jugend: SV Erbach – JSG Büttelborn 16:26 (10:15)

 
Nach der dreiwöchigen Winterpause, hatten es die Mädels im ersten Spiel mit dem Tabellenersten zu tun. In der Abwehr zeigte das Team Zusammenhalt und konnten es den Gästen damit schwer machen. Durch Ballgewinne und Konter, konnten die Gastgeber den Anschluss an die überlegenen Gegner halten. Auch im Angriff gelangen schöne Ballkombinationen, welche Lücken in der Abwehr schufen. In Hälfte zwei ließ die Kraft und auch die Kondition nach, sodass das Ergebnis dementsprechend hoch ausfiel.
 
Tore: Leonie Ballmann (12), Franca Helfer (2), Carla Gramlich (2), Lilly Antes (2), Leonie Ballmann (1)

Weibliche A-Jugend: SV Erbach – HSG Mörfelden/Walldorf 21:36 (12:16)

 
Im ersten Spiel der Rückrunde hatten die Gastgeber, den Ligastärksten zu Gast. Die Handballspielgemeinschaft hatte in der Qualifikationsphase die Oberliga nur knapp verpasst und gewinnt seither selbst gegen die direkten Verfolger die Spiele mit deutlichem Vorsprung. Das Spiel begann recht ausgeglichen und sowohl in Abwehr und Angriff zeigten die Mädels aus Erbach Nervenstärke. Doch bereits im weiteren Verlauf des Spiels mussten die Gastgeber ihre Gäste ziehen lassen. Durch technische Fehler und Unaufmerksamkeiten baute die Spielgemeinschaft ihre Führung in Hälfte zwei weiter aus und zog den Erbachern besonders in den letzten 10 Minuten davon.
 
Tore: Selin Schneider (8), Laura Schäfer (4), Elena Conan (2), Alina Gramlich (2), Meike Jordan (1), Kim Schneider (1), Hanna Lambert (1)
 
Quelle: LS

Offensiv klemmt’s

Frauen jetzt fünf Spiele ohne Sieg


Es wäre mehr drin gewesen, für die Handballerinnen des SV Erbach: Gegen den Tabellendritten der Bezirksoberliga, HSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach, gab es eine 20:24 (9:8)-Heimniederlage. Damit ist der SVE seit fünf Spielen ohne Sieg.

Besonders gegen die offensiv ausgerichtete Siedelsbrunner Deckung taten sich die Erbacherinnen in der Anfangsphase schwer, dazu kamen noch einige Fehlpässe, die die HSG zu Kontern nutzte. Doch Jozef Skandik, ehemals Siedelsbrunns Coach, stellte seinen Angriff um, und prompt fanden die Erbacherinnen wieder Lücken in der Gäste-Deckung und liefen ebenfalls Konter. Der Lohn war die 9:8-Pausenführung. Doch nach dem 11:8 kam ein Bruch in die Partie. Die Konzentration der Gastgeberinnen ließ nach; binnen weniger Minuten schloss Siedelsbrunn auf und ging in Unterzahl sogar in Führung, als Erbach mit einem Siebenmeter an Torfrau Anne Mottl scheiterte. Auf der anderen Seite trafen Steffi Schmitt, Anne Kunkel und Selin Büyükodabasi vorentscheidend zum 19:16.

Tore: Anne Schneider (6), Selin Schneider (4), Anna Jordan (3), Nina Sauer (3/2), Laura Schäfer (2), Desiree Bock (2)

Quelle: Echo Online 17.01.2017

Tore werfen ist nicht Erbachs Sache

Besonders in der Offensive klemmt’s gegen Crumstadt bei der 15:33-Heimpleite


Hoch waren die Erwartungen der Bezirksoberliga-Handballer des SV Erbach nicht vor der Partie gegen den Tabellendritten ESG Crumstadt/Goddelau. Dass am Ende beim 15:33 (7:15) eine Niederlage mit 18 Toren Differenz zu Buche stand, enttäuschte dann doch. „Natürlich hatten wir uns etwas mehr erhofft. Am Ende haben uns aber die Akteure gefehlt, die das Spiel in die Hand nehmen und unsere jungen Spieler führen können“, sagte SVE-Trainer Axel Buschsieper.

Diesmal fehlen Scholz und Grebe

Mit Christian Scholz und André Grebe, der sich einen Kreuzbandriss zuzog und in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommt, fehlten erneut zwei wichtige Spieler. „Vor allem für unseren Rückraum lassen sich diese beiden, die über die nötige Körperlichkeit und Wurfkraft verfügen, kaum ersetzen“, erklärte Erbachs Vorsitzender Thomas Lulay, der zumindest in der Anfangsphase ordentlich auftretende Gastgeber sah. Doch die Erbacher leisteten sich zu viele Fehlwürfe, versiebten „acht bis neun klare Torchancen“, so Buschsieper. So führte Crumstadt/Goddelau nach 16 Minuten mit 9:2, lag zur Pause mit acht Toren vorn. „Ein Rückstand von zwei bis drei Toren hätte dem Spielverlauf eher entsprochen“, erklärte der Erbacher Trainer, der dann nicht mehr viel Gegenwehr seiner Mannschaft sah. „In den ersten zehn Minuten des zweiten Durchgangs haben wir uns durch viele Zeitstrafen zusätzlich geschwächt. Die ESG ist eine eingespielte Truppe, die das Spiel clever kontrollierte“, bilanzierte Thomas Lulay. Aufseiten der Erbacher fehlten die Ideen, wieder zurück ins Spiel zu finden. „15 Tore sind natürlich eindeutig zu wenig. An unserem Offensivspiel gilt es also in intensiv zu arbeiten“, erklärte Buschsieper.

Tore: Lukas Müller (3/2), Schwiersch (3), Jordan, Weis, Stadler (je 2), Grabisch, Röder, Vetter (je 1)

Quelle: Echo Online 16.01.2017

Gute Nachrichten

Trainer Buschsieper bleibt / Beim Frauenteam verlängert auch Skandik


Die kurze Weihnachtspause ist zu Ende. Am Samstag (19.15 Uhr) geht die Saison für den SV Erbach weiter. In der heimischen Mehrzweckhalle empfängt der Handball-Bezirksoberligist den Tabellendritten ESG Crumstadt/ Goddelau.

Die gute Nachricht gab es für die Erbacher zu den Festtagen. Trainer Axel Buschsieper, seit Anfang der Saison für die erste Männermannschaft verantwortlich, bleibt dem SV als Coach auch nächste Spielzeit erhalten. Eine Entscheidung, die auf allen Seiten für Zufriedenheit sorgte. „Mir macht die Arbeit in Erbach sehr viel Spaß. Auch die Zusammenarbeit mit dem gesamten Team um Abteilungsleiter Thomas Flath und dem Vorsitzenden Thomas Lulay läuft hervorragend“, erklärt Buschsieper. Auch Thomas Lulay zeigt sich erfreut, dass die Zusammenarbeit mit dem Trainer weiterläuft: „Für uns ist es wichtig, Konstanz in den Verein zu bringen und Planungssicherheit zu haben. Nach dem für unsere Verhältnisse doch enormen personellen Umbruch vor der Saison ist es uns wichtig, nun wieder etwas aufzubauen. Wir befinden uns auf dem richtigen Weg.“

Derzeit steht Platz elf bei 8:18 Punkten für die Erbacher zu Buche. Damit sind die Verantwortlichen im Heppenheimer Stadtteil durchaus einverstanden. „Wenn man bedenkt, wie jung die Mannschaft ist und wie wenig Erfahrung die Spieler haben, ist die Punkteausbeute bislang absolut in Ordnung. Wenn wir den Klassenerhalt schaffen, können wir durchaus von einer gelungenen Saison sprechen“, erklärt Buschsieper. Der Coach und Vorsitzender Lulay sehen aber eine schwere Rückrunde auf den SV Erbach zukommen. „Vor allem rund um Fastnacht ist es für uns alles andere als leicht, ordentlich zu trainieren. Da die Mehrzweckhalle an diesen Tagen für uns geschlossen ist, müssen wir wieder improvisieren“, so Thomas Lulay.

Mit dem Tabellendritten ESG Crumstadt/Goddelau erwarten die Erbacher am Samstag einen schweren Brocken. „Sie sind das typische Beispiel dafür, wie Erfahrung und eine gefestigte Mannschaft zum Erfolg führen können. Zudem haben sie das nötige Selbstvertrauen, was in engen Spielen den Ausschlag zum Erfolg geben kann“, weiß Buschsieper. Für den Rest der Saison steht den Erbachern André Grebe nach seinem Kreuzbandriss nicht zur Verfügung.

Gute Nachricht gab es für die Bezirksoberliga-Frauen des SV Erbach, die am Samstag (17 Uhr) die HSG Siedelsbrunn/ Wald-Michelbach empfangen. Trainer Jozef Skandik wird die Mannschaft auch nächste Saison trainieren. Die D-Liga-Männer des SV Erbach II spielen ebenfalls am Samstag (15 Uhr) gegen den SKV Mörfelden II.

Quelle: Echo Online 12.01.2017

Mit Raketen zu fremden Planeten

Handball-Fastnachter laden für 18. Februar zum weithin bekannten Bunten Abend / Zehn Tage später Kindermaskenball in der Mehrzweckhalle


Auch in Erbach beginnt bald wieder die fünfte Jahreszeit. Im Rest des Jahres auf dem Handball-Feld zu Hause, werden die Sportler des SV Erbach zu Tänzern, Kulissenmalern, Sängern und Büttenrednern. Weit über den Ort hinaus bekannt ist dabei der Bunte Abend am Samstag, 18. Februar. Dieser ist schon seit Jahren etabliert in der Heppenheimer Saalfastnacht und bildet den Auftakt des Fastnachtsgeschehens im Stadtteil.

In diesem Jahr entführen die Erbacher das Publikum „in entfernte Welten, unbekannte Gags und Witze, über die noch nie ein Mensch gelacht hat“, so Sitzungspräsident Steffen Maurer. Unter dem Motto „Der SVE zündet die Raketen, auf geht’s zu fremden Planeten“ erwarte die Zuschauer „eine wilde Reise durch das Universum mit Spaß, Musik und viel Tanz“.

Maurer, zum vierten Mal Sitzungspräsident, und sein sechsköpfiges Organisationsteam planen bereits seit dem frühen Herbst: „Neben Balletts und Büttenreden haben wir uns einiges ausgedacht, was das Publikum so nicht erwarten wird“. Begleitet wird der Abend von Les Stefanos, die auch nach dem Programm für Schwung auf dem Parkett sorgen werden.

Der „Bunte Abend“ beginnt am Samstag, 18. Februar, um 19.11 Uhr, Eintrittskarten sind ab dem 31. Januar im Vorverkauf erhältlich. Das Kartenbüro in der Mehrzweckhalle hat ab dem 31. Januar jeweils dienstags, mittwochs und freitags von 20 bis 22 Uhr geöffnet.

Am Faschingsdienstag, 28. Februar, ab 14.33 Uhr sind dann beim beliebten Kindermaskenball des SV Erbach die kleinsten Fassebutze an der Reihe. Hier sorgt Musik und ein Rahmenprogramm mit Spielen für Unterhaltung. Die Jugendabteilung des SV Erbach hat sich wieder einiges zur Kurzweil der jungen Gäste ausgedacht.

Quelle: Echo Online 09.01.2017

Jugendweihnachtsfeier 2016

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Zur diesjährigen Weihnachtsfeier hatte sich die Jugendabteilung für die jungen Handballtalente etwas mit viel Spaß überlegt. In der Erbacher Mehrzweckhalle wurde ein Bubble-Ball-Turnier ausgetragen, das zur Attraktion für Jung und Alt wurde. Eingehüllt und geschützt von einer großen Luftblase kullerten erst die jungen Handballer/innen durch die Halle und später auch noch deren Trainer/innen. Parallel dazu wurde ein Kicker-Turnier ausgetragen. Bevor die Jugendlichen dann für lautstarke Unterstützung bei den Spielen der Aktiven Frauen- und Männermannschaft sorgte, gab es ausreichende Verpflegung mit einem Getränke und Essensbuffet.


Weibliche C-Jugend: HSG Dornheim/Groß-Gerau – SV Erbach 31:22 (17:12)

Das letzte Spiel des Erbacher Handballvereins im Jahr 2016, bestritt die weibliche C-Jugend. Gegen einen deutlich überlegenen Gastgeber liesen die Mädels nicht locker und zeigten ihren Kampfgeist. Dadurch konnte der Rückstand immer wieder dezimiert werden. Jedoch fehlte ein bisschen die Konzentration im Abschluss und so wurden viele Chancen liegen gelassen. Zur Halbzeit lagen die Gäste dann bereits mit fünf Toren zurück und die Gegner bauten diese Führung nach dem Seitenwechsel noch weiter aus. Trotz des deutlichen Ergebnisses war Trainerin Anna Jordan mit dem Kampfgeist zufrieden und sah ein gutes Spiel ihres Teams. Außerdem lobte sie Melina Guthier für ihre starken Paraden in der zweiten Halbzeit.

Tore: Lilly Antes (9), Carla Gramlich (6/2), Julia Bernhardt (5), Ira Sticksel (2)

Quelle: LS

Fürtherinnen nutzen Erbachs Fehler

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Das Derby der Frauenhandball-Bezirksliga A zwischen dem SV Erbach und der HSG Fürth/Krumbach war nichts für schwache Nerven. „Das war ein tolles Spiel“, fand Fürths Trainer Steffen Zahn. Aber er hatte auch leicht reden, setzte sich seine Sieben doch knapp mit 27:26 (17:15) durch.


„Wir haben die Punkte mit dem nötigen Glück und vielleicht dem entscheidenden Tick mehr Siegeswillen geholt. Und wir hatten eine Samantha Haag im Tor, die überragend gehalten hat“, so Zahn. Die Erbacherinnen trauerten einmal mehr den vielen vergebenen Chancen nach und haderten mit den technischen Fehlern, die Fürth zu Kontertoren nutzte.

Immerhin stand die Deckung des SVE, und so entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, wenngleich sich die Gäste nach dem 10:10 bis auf 14:10 und 16:12 absetzten. Schon zur Pause war der SVE wieder dran (15:17), glich nach dem Wechsel aus, führte sogar einmal (18:17), ließ sich durch einen erneuten Drei-Tore-Rückstand (22:25) nicht irritieren und egalisierten zum 25:25.

Im nächsten Angriff hatte der Aufsteiger sogar die Chance zur Führung, vergab aber einen Strafwurf. Im Gegenzug machte es Fürth besser, ging wieder in Führung und legte noch das 27:25 nach. Der neuerliche Anschlusstreffer zum 26:27 fiel für die Erbacherinnen zu spät, die letzten 14 Sekunden hielt Fürth den Ball und damit den Sieg fest.

Tore: Nina Sauer (10/2), Selin Schneider (5/1), Anne Schneider (3), Anna Jordan (3), Desiree Bock (2), Laura Schäfer (1), Luisa Jordan (1), Franziska Lulay (1)

Quelle: Echo Online 20.12.2016