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C-Jugend gewinnt in heimischer Halle souverän das Qualifikationsturnier

Die männliche Handball-C-Jugend des SV Erbach hat die direkte Qualifikation zur Oberliga geschafft: Der Turniersieg in der Gruppe C in heimischer Halle bedeutet einen Platz in der höchsten Spielklasse – die Turniersieger der fünf Gruppen sind direkt qualifiziert, während die Kontrahenten auf den Plätzen noch nachsitzen müssen.

Foto: Dagmar Jährling

Nach einem mühsamen Auftaktsieg gegen die JSG Odenwald (17:12) stand das vermeintlich schwerste Spiel gegen die JSG Melsungen an. Nach einem Kraftakt setzte sich das Team der Trainer Brendle, Maurer und Hörr in der verkürzten Spielzeit von zweimal zwölf Minuten mit 15:12 durch, hatte nun alles in eigener Hand. Nach deutlichen Erfolgen über TV Gelnhausen (25:16) und HSG Hochheim/Wicker (18:8) stand am Ende eines langen Handballtages fest: Der SVE spielt das zweite Jahr in Folge in der Oberliga.

SVE-Tore: Basti Sietz (26), Manuel Hörr (17/1), Jonas Helfrich (7) Leo Rougelis (10), Keno Kochendörfer (6), Luis Meffert (4), Daniel Hülsen, Lars Rybakov (je 2), Jonathan Müller (1).

Auch die männliche B-Jugend hat in die Oberliga/Landesliga-Qualifikation eingegriffen und wurde in ihrer Fünfergruppe Vierter mit 2:6 Punkten. Gegen die starke Konkurrenz aus Hüttenberg, Gelnhausen und Obernburg hielten die Erbacher ganz gut mit. Um zu punkten, fehlte es aber an Kleinigkeiten. Dank des deutlichen Sieges über Hofgeismar spielt Erbach am 2./3. Juni in Hanau um einen der Plätze der jeweils hessenweiten Ober- und Landesliga.

Quelle: Echo Online 17.05.2018

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Am Donnerstag, den 10.05.2018, hat sich unsere Männliche C-Jugend beim Qualiturnier in der eigenen Halle durchgesetzt und hat das Turnier auf Platz 1 abgeschlossen! Damit hat sich das Team bereits in der Vorrunde für die Oberliga Hessen qualifiziert und kann sich nun auf die bevorstehende Saison vorbereiten.

Am Sonntag, den 13.05.2018 ab 10:50 tritt dann unsere Männliche B-Jugend zum Qualiturnier in Gelnhausen an. Kommt vorbei und feuert unser Team an!

Spielplan

10:50 SV Erbach – TV Hüttenberg

12:30 TuSpo Obernburg – SV Erbach

14:10 TV Gelnhausen – SV Erbach

15:50 SV Erbach – HSG Hofgeismar/Grebenstein

Zum Abschluss 27:24 gegen Walldorf

Einen Sieg zum Abschluss feierten die Bezirksoberliga-Handballerinnen des SV Erbach gegen den Tabellennachbarn TGS Walldorf II. Durch das 27:24 (13:13) beendet die Mannschaft des krankheitsbedingt fehlenden Trainers Jozef Skandik die Spielzeit auf Tabellenplatz sechs. „Damit können wir sehr gut leben“, sagte Spielführerin Linda Schneider.

Für Nina Sauer war es das letzte Spiel, sie muss auf Grund einer Operation ihre Handballkarriere beenden.

In der ersten Hälfte entwickelte sich eine offene Partie, bei der aber – mit einer Ausnahme beim 5:6 (11.) – immer der SVE vorlegte. Vor allem die Deckung stand gut, und damit konnte auch der ein oder andere technische Fehler in der Offensive wettgemacht werden.

Tore: Anna Jordan (10/1), Anne Schneider (4), Selin Schneider (4/2), Nina Sauer (3), Laura Schäfer (2), Luisa Jordan, Kim Schneider, Desiree Bock, Annika Jordan (je 1)

Quelle: Echo Online 08.05.2018

Derbypleite gegen Bonsweiher ohne Folgen / Glückliches Ende einer schweren Saison

Die beste Nachricht des Tages verbreitete sich kurz vor dem Anpfiff in der Mehrzweckhalle. Dank eines 29:28-Sieges der MSG Bauscheim beim Tabellenletzten TGB Darmstadt war die Abstiegsfrage in der Handball-Bezirksoberliga geklärt. So konnte sich der SV Erbach zum Rundenabschluss gegen die SKG Bonsweiher mit 22:26 (9:15) eine folgenlose Derbyniederlage erlauben.

Augenzeuge der Partie in Darmstadt war Erbachs Abteilungsleiter Thomas Flath, der Trainer und Spieler des SVE auf dem Laufenden hielt und Mitte der ersten Halbzeit dann in der Mehrzweckhalle eintraf. So war es nur wenig verwunderlich, dass es die Erbacher waren, die nach Spielende trotz der letzten Niederlage ausgiebig feierten. Und wie in Erbach schon beste Tradition, waren Zuschauer und beide Mannschaften zu einer zünftigen Party in der Mehrzweckhalle eingeladen.

Dass die sportliche Brisanz schon vor dem Derby raus war, kam beiden Seiten nicht ungelegen. „Ich bin sehr froh, dass es für die Erbacher nicht mehr um den Klassenerhalt ging“, sagte SKG-Trainer Dennis Rybakov, der von Beginn an eine konzentriert agierende eigene Mannschaft sah, die aus einer stabilen Deckung heraus den SVE auf Distanz hielt. Schon zur Pause hatten sich die Gäste einen komfortablen Vorsprung herausgespielt.

Aus der Abteilung „Erfahrung“ konnten die Erbacher am Samstagabend auf Florian Roßmann und David Maurer zurückgreifen. Roßmann verletzte sich allerdings Mitte der ersten Halbzeit am Finger und konnte nicht mehr mitwirken. Das sollte am Ende für die Mannschaft aus dem Heppenheimer Stadtteil aber keine Rolle spielen. Die SKG feierte einen verdienten Derbysieg, der SV Erbach ein glückliches Ende einer schweren Spielzeit.

„Wir sind jetzt alle froh, dass wir die Saison mit dem Klassenerhalt beenden konnten. Wir genießen nun die spielfreien Wochen, wobei die Arbeit natürlich auch in dieser Zeit weitergeht“, sagte Thomas Flath, der unter anderem noch die Trainerfrage für die neue Saison klären muss. „Jetzt wissen wir aber, in welcher Klasse wir spielen. Ich hoffe, dass uns das bei der Suche ein bisschen weiterbringt“, so der Erbacher Abteilungsleiter.

Tore: Schwiersch (5), Grabisch, Fischer (je 4), Jonas Müller (3), Buschendorff, Weis (je 2), Grebe, Jordan (je 1)

Quelle: Echo Online 07.05.2018

Die Antwort gibt es direkt vor dem letzten Saisonspiel gegen Bonsweiher

Ein letztes Heimspiel der am Wochenende zu Ende gehenden Handball-Saison steht am Samstagabend (19.15 Uhr) für den SV Erbach auf dem Programm. Und das kann es nochmals in sich haben. Der abstiegsbedrohte Handball-Bezirksoberligist empfängt die SKG Bonsweiher in der heimischen Mehrzweckhalle.

Die Frage, die sie sich alle stellen, die es mit den Erbachern halten: Benötigt die Mannschaft aus dem Heppenheimer Stadtteil tatsächlich noch zwei Punkte, um den Klassenerhalt endgültig feiern zu können? Letzten Aufschluss darüber wird ein Spiel liefern, das bereits um 17.30 Uhr angepfiffen wird. Verliert der Tabellenletzte TGB Darmstadt sein Heimspiel gegen Rüsselsheim, können die Erbacher das Derby gegen Bonsweiher ganz entspannt angehen. Holen die Bessunger allerdings einen oder gar beide Punkte, muss der SVE aufgrund des direkten Vergleichs, der für die TGB spricht, sein letztes Saisonspiel gewinnen. „Ja, wir müssen es dann richten. Natürlich werden wir über das Ergebnis in Darmstadt informiert sein. Wir gehen aber davon aus, dass wir unser Heimspiel gewinnen müssen“, sagt Erbachs Abteilungsleiter Thomas Flath, der für dieses so wichtige Spiel auf erneute Verstärkung aus der Abteilung „Erfahrung“ hofft. Wie brisant das letzte Saisonspiel werden könnte, weiß auch Dennis Rybakov, Spielertrainer der SKG Bonsweiher. „Ich bin Sportsmann und will jedes Spiel gewinnen, auch wenn ich dem SV Erbach den Klassenerhalt natürlich gönnen würde.“

Quelle: Echo Online 03.05.2018

Die männliche Handball-B-Jugend des SV Erbach hat sich in der Qualifikation auf Bezirksebene durchgesetzt und spielt nun um das Erreichen der Oberliga.

Zwar gab es zum Auftakt ein 11:12 gegen den vermeintlich stärksten Gegner TV Büttelborn, doch dann kam die Mannschaft der Trainer Daniel Brendle und Dennis Rybakov in Fahrt. Siege gegen die HSG Fürth/Krumbach (13:11) und den TV Trebur (19:13) brachten Gruppenplatz eins. Im entscheidenden Spiel fürs Weiterkommen setzte sich Erbach nach anfänglichen Schwierigkeiten (8:8) noch deutlich gegen die SKG Roßdorf durch (21:11).

Zuvor hatte bereits die Erbacher C-Jugend das Bezirks-Qualifikationsturnier gewonnen. Die Gegner auf Hessenebene stehen noch nicht fest.

Quelle: Echo Online 01.05.2018

Frauen verlieren Derby in Biblis klar

Riesen Jubel herrschte am Samstagabend bei den Handballerinnen der FSG Biblis/Gernsheim. Durch den 28:23 (13:8)-Erfolg gegen den SV Erbach wahrte die Mannschaft des scheidenden Trainers Sascha Köhl – er wechselt bekanntlich zum A-Ligisten Heppenheim – die Chance auf den Klassenerhalt.

Von Beginn an übernahm Biblis das Kommando, führte 4:1 (7.), ehe Erbach nach zwei Treffern von Anna Jordan und einem Tor von Desiree Bock ausglich (4:4, 11.). Aber der FSG war an diesem Abend der unbedingte Wille anzumerken, die Punkte zu behalten. Beim 12:5 (20.) schien die Köhl-Sieben schon entscheidend im Vorteil. Doch Erbach hielt dagegen, war beim 13:16 (39.) wieder in Schlagdistanz. Näher sollte der SVE allerdings nicht mehr herankommen. Im Gegenteil: Beim 22:15 (48.) verschaffte sich Biblis/Gernsheim wieder Luft, beim 26:20 (56.) war die Messe gelesen.

Tore: Anna Jordan (6), Laura Schäfer, Nina Sauer (je 5), Anne Schneider (3/1), Hanna Lambert, Desiree Bock, Lisa Pfeifer, Luisa Jordan (je 1)

Quelle: Echo Online 30.04.2018

Bezirksoberliga-Verbleib nach 27:23 fast sicher / Scholz und Lulay die Sieggaranten

Den wohl entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt hat am Samstagabend der SV Erbach unternommen. Drei Spieltage vor Saisonende gewann der Handball-Bezirksoberligist sein Heimspiel gegen die MSG Bauschheim/Rüsselsheim/Königstädten mit 27:23 (15:12). Durch diesen Erfolg rückten die Erbacher mit nun 13:35 Punkten auf Tabellenplatz zwölf. Eingerechnet des Punktabzugs wegen fehlender Schiedsrichter beträgt der Vorsprung auf Schlusslicht TGB Darmstadt nun drei Zähler.

„Das war ein ganz wichtiger Sieg und Schritt hin zum Klassenerhalt“, freute sich Erbachs Abteilungsleiter Thomas Flath. Den Kampf, so Flath, habe seine Mannschaft in einem über weite Strecken hektischen Spiel angenommen und diszipliniert auf die eigenen Chancen gewartet. Zwar fehlten den Gastgebern diesmal die erfahrenen Akteure um Florian Roßmann, Timo Wiegand oder Steffen Hörr. Dagegen konnte Trainer Jozef Skandik auf die Dienste eines anderen Alt-Erbachers bauen. Christian Scholz erklärte sich bereit, im Kampf um den Klassenerhalt auszuhelfen und steuerte gleich mal neun Tore zum Heimsieg bei. „Natürlich hat er mit seiner Erfahrung einen maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg gehabt. Ich möchte aber auch Torhüter Moritz Lulay hervorheben, der uns mit vielen Paraden in wichtigen Situationen den Sieg festgehalten hat“, lobte Flath, der nur zu Beginn beim 0:1 einen Rückstand seiner Mannschaft sah. In der Folgezeit bestimmten die Gastgeber das Spiel und legten über 2:1 (3.), 5:2 (11.) und 11:8 (19.) bis zur Pause einen Drei-Tore-Vorsprung vor.

Auch im zweiten Durchgang waren die Erbacher das bessere Team, Mitte der zweiten Halbzeit stand es 25:19. „Wichtig war es, dass wir uns von einigen Undiszipliniertheiten des Gegners nicht haben anstecken lassen. Wir haben eine mannschaftlich geschlossene Leistung geboten und uns nur wenige technische Fehler erlaubt“, freute sich der Erbacher Abteilungsleiter, dass seine Mannschaft in der Schlussphase keine brenzlige Situation mehr überstehen musste.

So stand am Ende ein verdienter Heimsieg, der den Ligaverbleib mit großer Wahrscheinlichkeit sichergestellt hat. „Ich bin unglaublich stolz auf die Mannschaft. Wie sie die jüngste Niederlage in Roßdorf weggesteckt hat, war schon beeindruckend“, sagte Thomas Flath.

Tore: Scholz (9/1), Schwiersch (6), Luca Röder (5/4), Weis (3), Grabisch, Grebe, Lies, Fischer (je 1)

Frauen geschlossen stark beim 34:28

„Ich bin sehr zufrieden“, sagte Jozef Skandik, Trainer des Frauenhandball-Bezirksoberligisten SV Erbach, nach dem 34:28 (18:12)-Heimsieg gegen die FSG Gersprenztal. „Wir haben von Beginn an gezeigt, dass wir die stärkere Mannschaft sind“, so der Coach, der eine geschlossene Leistung sah, „in der sich alle Spielerinnen mit gutem Einsatz fürs Team auszeichneten.“

Die noch abstiegsbedrohten Gäste kämpften zwar verbissen, fanden aber nur selten Mittel gegen die Erbacherinnen, die sich nach dem 4:4 beim 9:4 (8.) erstmals deutlich absetzten. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte pendelte sich der Vorsprung zwischen drei und fünf Toren ein, der Sechs-Tore-Vorsprung zur Pause war die bis dahin deutlichste Führung.

Im zweiten Abschnitt legte der SVE nach, führte nach 40 Minuten mit 24:17 und ließ in der Folge nichts mehr anbrennen. Zwar schlichen sich nun ein paar Nachlässigkeiten ein, aber Gersprenztal konnte nur etwas Ergebniskosmetik betreiben. „Wir haben eine gute Abwehr gestellt und wenige technische Fehler gemacht – das waren die Schlüssel zum Erfolg“, bilanzierte Skandik.

Tore: Anna Jordan (11/1), Selin Schneider (7/2), Anne Schneider (5), Laura Schäfer (4), Hanna Lambert (3), Desiree Bock (2), Luisa Jordan, Anna Staffa (je 1)

Quelle: Echo Online 24.04.2018

Abwehr wackelt beim 29:36 in Roßdorf bedenklich

Es war ganz und gar nicht das Spiel des SV Erbach. Der Handball-Bezirksoberligist zeigte am Sonntag über weite Strecken eine enttäuschende Leistung und verlor bei der SKG Roßdorf II deutlich mit 29:36 (14:17).

„Das war in der Tat ein ganz schlechtes Spiel von uns. Wir haben vor allem in der Abwehr überhaupt keinen Zugriff gefunden“, kritisierte SVE-Abteilungsleiter Thomas Flath, der auf der einen Seite zwar 29 Auswärtstore seiner Mannschaft sah, auf der anderen Seite aber 36 Treffer der Roßdorfer notierte: „Das ist natürlich viel zu viel. Natürlich haben wir vor allem in der ersten Halbzeit einige Chancen liegengelassen und hätten mit ein bisschen Glück mit einem Unentschieden in die Pause gehen können. In der zweiten Halbzeit sind wir aber schnell einem klaren Rückstand hinterhergelaufen.“

Tatsächlich war das Spiel in den ersten 30 Minuten weitgehend ausgeglichen. Luca Röder sorgte nach neun Minuten per Siebenmeter für die erste Erbacher Führung (5:4), in der 20. Minute lagen die Gäste 11:9 vorne. Bis zur Pause drehten aber die Gastgeber das Spiel, legten einen Drei-Tore-Vorsprung vor.

Sah es mit Wiederanpfiff zunächst erneut nach einer engen Partie aus, änderte sich das Bild Mitte der zweiten Halbzeit komplett. Über 25:20 (41.) und 28:21 (46.) bauten die Gastgeber ihren Vorsprung bis zur 48. Minute auf 31:22 aus – die Entscheidung. Da halfen beim SVE auch die erfahrenen Akteure um Florian Roßmann, Timo Wiegand und Steffen Hörr am Ende nichts.

„Natürlich zeigen die Roßdörfer vor allem zu Hause oftmals ein ganz anderes Gesicht und lassen einige erfahrene Akteure zum Einsatz kommen. Trotzdem war es vor allem unsere eigene Leistung, die absolut enttäuschend war“, bilanzierte Thomas Flath.

Tore: Röder (7/7), Buschendorff, Wiegand (je 5), Weis, Roßmann, Hörr (je 2), Grabisch, Grebe, Lies, Fischer, Jordan, Schwiersch (je 1)

Quelle: Echo Online 17.04.2018

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