Author Archives: Linda Flath
Nachwuchsspieler überzeugen beim Spiel des SV Erbach
Tore: Heß (10/4), Röder (8), Schwiersch, Stangenberg (je 6), Wiegand, Blank (je 4).
Quelle: Echo Online 23.02.2015
Weibliche B-Jugend ist Vizemeister
Weibliche A-Jugend: SV Erbach – HC VFL Heppenheim 17:27 (7:15)
Ein spannendes Derby lieferten sich beide Teams am Sonntagabend in der Erbacher Halle. Dabei fanden die Heppenheimer schnell ins Spiel. Erbach konnte bedingt durch die trainingsfreie Zeit kein Tempo ins Spiel bringen und den Tempogegenstößen der Gäste nichts entgegensetzen. Motiviert gingen die Gastgeber dann in die zweite Halbzeit und kämpften sich bis auf vier Tore heran. In dieser Phase stand zudem die Abwehr besser, sodass die Erbacher einer größeren Tordifferenz entgegenwirkten. Am Ende machten schöne Kombinationsspiele der Gäste und technische Fehler auf Seiten der Gastgeber, die Heppenheimer zum Derbysieger.
Tore : Katrin Lambert (9), Luisa Jordan (5), Lisa Pfeifer (2) und Jana Gölz (1).
Weibliche B-Jugend: SV Erbach – HSG Dornheim/Groß-Gerau 25:9 (9:4)
Nach der Faschingspause hatten die Erbacher Mädels erhebliche Startschwierigkeiten und fanden in der ersten Halbzeit nicht in ihren gewohnten Spielfluss. Erst in Hälfte Zwei kam mehr Druck ins Spiel und die Torchancen wurden besser verwertet. Das Erbacher Team schließt die Runde als Vizemeister der BOL ab. Im direkten Vergleich mussten sie leider die Meisterschaft an die HSG Bensheim/Auerbach abgeben.
Tore: Selin Schneider (7), Alina Gramlich (6), Hanna Lambert (5), Laura Schäfer (3), Franzi Lulay (2),Meike Jordan (1), Annika Jordan (1)
Männliche C-Jugend: HC VLF Heppenheim – SV Erbach 38:20 (18:6)
Gegen die körperlich und spielerisch überlegenen Heppenheimer waren die Jungs aus dem Ortsteil chancenlos. Trotzdem entwickelte sich ein munteres Spiel in dem es immer wieder sehenswerte Aktionen gab. Auf Erbacher Seite war vor allem Paul Buschendorff ein Aktivposten der immer wieder seine Torgefahr aufblitzen ließ und insgesamt 13 Treffer erzielte. Von der ungewohnten Kreisposition erzielte Moritz Kriz 4 Tore.
Tore: Paul Buschendorff (13), Moritz Kriz (4), Leon Brüning (1), Luca Jordan (1), Vincenz Lulay (1)
Weibliche C-Jugend: JSG Nauheim/Königstädten – SV Erbach 25:26 (13:15)
In einem Spiel auf Augenhöhe wechselte die Führung immer wieder und keine Mannschaft konnte sich mit mehr als zwei Toren absetzen. In der zweiten Halbzeit zeigten die Gäste ihre eigentliche Stärke und erzielten einen fünf Tore Vorsprung. So fühlten sich die Erbacher am Schluss siegessicher und wurden unkonzentriert. Auf Grund dieser Schlussphase kam es am Ende zu einem sehr knappen Endergebnis.
Tore: Hanna Lambert (11), Elena Coban (8), Jamila Coban (6), Carla Gramlich (1)
Männliche D-Jugend: TV Lampertheim – SV Erbach 28:29 (14:13)
Gleich zu Beginn machten die Erbacher mächtig Druck im Angriff und so konnte bis kurz vor der Pause stets ein sicherer Vorsprung zu den Gastgebern gehalten werden. Diese kamen jedoch durch Nachlässigkeiten der Erbacher besser ins Spiel und holten den Rückstand bis zur Halbzeit auf. Nach dem Seitenwechsel konnte das Team aus Lampertheim die erste Führung erzielen. In einer hitzigen Schlussphase behielten die Gäste einen kühlen Kopf verriegelten die Abwehr und verwandelten jede Torchance, sodass am Ende ein Ein-Tor-Vorsprung über die Zeit gerettet werden konnte.
Tore: Luca Jordan (10), Florian Lulay (11), Manu Hörr (3), Marvin Greene (3), Jacob Lulay (2)
Weibliche D-Jugend: HSG Bensheim/Auerbach –SV Erbach 28:15 (7:6)
Gegen den körperlich überlegenen Gegner leisteten die Erbacher Mädels in der ersten Halbzeit couragierten Widerstand. So lag man zur Halbzeit mit nur einem Tor im Rückstand. Mit einer agressiveren Abwehr und zahlreichen Kontern konnten sich die Gastgeber in der zweiten Halbzeit deutlich absetzen. Auch in dieser Halbzeit zeigte Erbach Kampfgeist, musste sich am Ende jedoch geschlagen geben.
Tore: Jamila Coban (7), Carla Gramlich (5), Marie Schüssler (1), Julia Bernhardt (1), Leonie Ballmann (1)
Männliche E-Jugend: TVGG Lorsch – SV Erbach 29:20 (14:9)
Krankheitsbedingt geschwächt trat das Erbacher Team in Lorsch an. Durch viele technische Fehler machten sie sich das Spiel selbst schwer. Die Gastgeber nutzten diese Fehler aus und gewannen demzufolge verdient deutlich.
Tore: Tom Jordan (7), Manuel Hörr (6), Keno Kochendörfer (4), Lenni Würsching (2), Jonas Gugenberger (1)
Quelle: LS
Rack fordert Kampfgeist
Die C-Liga-Männer des SV Erbach II empfangen ebenfalls am Samstag (17 Uhr) die zweite Mannschaft der HSG Weiterstadt.
Quelle: Echo Online 19.02.2015
Männliche D-Jugend hält Anschluss an Tabellenspitze
Männliche E-Jugend: JSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach – SV Erbach 22:29 (11:13)
In der ersten Halbzeit lieferten sich beide Mannschaften ein Kopf an Kopf Rennen, in dem sich die Erbacher mit einer zwei Tore Führung zur Halbzeit absetzen konnten. In der zweiten Hälfte konnten die Gäste ihre Führung durch schöne Zusammenspiele weiter ausbauen und die Punkte am Ende mit nach Hause nehmen.
Tore: Luis Meffert (9), Manuel Hörr (6), Keno Kochendörfer (5), Tom Jordan (4), Nils Buchert (2), Nikolas Lulay (1), Lars Rybakov (1), Jonas Gugenberger (1)
In einem kampfbetonten Spiel, in dem die Gäste aus Erbach bereits mit dem 10:16 Pausenstand scheinbar eine Vorentscheidung herbeiführte, kam der Gastgeber aus dem Weschnitztal nach dem Seitenwechsel wieder auf ein 23:23 heran. Der SV Erbach vergab zu diesem Zeitpunkt 4 Siebenmeter und ließ in der Abwehr dem Gegner zu viel Platz. Nur mit konsequentem Druck im Angriff konnten die Gäste schlussendlich dann doch einen 25:28 Auswärtssieg verbuchen und zwei wichtige Punkte mit nach Hause nehmen. Der SVE bleibt so mit einem Punkt Rückstand auf Tuchfühlung zum Tabellenführer.
Tore: Luca Jordan (9), Florian Lulay (10), Manu Hörr (4), Marvin Greene (2), Jacob Lulay (1), Simon Stadler (1), Marc Rybakov (1)
Männliche C-Jugend: JSG Zwingenberg/Alsbach – SV Erbach 21:33 (7:15)
Der überragende Erbacher Torhüter Lukas Lulay war von Anfang an hellwach und mit seinen Paraden der Garant für die deutliche Pausenführung. In der zweite Halbzeit wurde das Spiel leider zunehmend ruppiger. Der Sieg der Erbacher Jungs war aber nie gefährdet. Insgesamt erzielten 7 Feldspieler Tore für den SV Erbach.
Tore: Paul Buschendorff (10), Leon Brüning (9), Jan Philipp Mischler (5), Max Lulay (5), Moritz Kriz (2), Diego Rasisic (1), Vincenz Lulay (1)
Quelle: LS
Stars und Sternchen geben sich die Ehre
Dass in Erbach die größte Saalfastnacht in und um Heppenheim läuft, hat sich längst auch bei der Prominenz herumgesprochen. Alle waren sie da, die Stars und Sternchen. Denn das Motto des Bunten Abends war: „Nun, liebe Narren, gebt fein acht, wir präsentieren Euch die Oscar-Nacht“. Es begann mit einem Einspieler nach Art der alten Slapstick-Filme. Der zeigte auf der Leinwand den Weg von Sitzungspräsident Steffen Maurer vom Bett auf die Bretter der Halle und sorgte für die ersten Lacher. Die Guggemusiker von den Bensemer Roabdigalle heizten dem Publikum ein, so dass die Stimmung schon prächtig war, als endlich die Stars die Bühne erklommen.
Ben Cartwright stapfte samt Sattel die Treppen hinauf, Bully Herbig tänzelte im Traumschiff-Surprise-Kostüme herbei, die Blues Brothers waren an Coolness kaum zu überbieten. Tarzan, alias Johnny Weißmüller, hatte sich mit „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ ein wenig im Song vergriffen. Voller Spitzbübigkeit grüßte Johnny Depp als Captain Jack Sparrow das närrische Volk, Charles Chaplin lieferte eine Tanzeinlage mit dem Spazierstock, Indiana Jones kam ohne Peitsche, dafür begeisterte Johnny Cash mit dem „Ring of Fire“ und Karl Lagerfeld brachte Eitelkeit und Glamour mit. Die illustre Gesellschaft nahm die Plätze des Elferrates ein, verlieh den Abend über Mini-Oscars an die Protagonisten und schenkte Sekt an Tänzerinnen aus.
A propos Tänzerinnen. Was wäre die Erbacher Fastnacht ohne ihre Balletts? Hübsche Mädels, tolle, selbst geschneiderte Kostüme, mitreißende und originelle Choreografien, tanzende Männer, ein Trainer als DJ. Dass sie (fast) alle im normalen Leben Handball spielen, kann man gar nicht glauben, so professionell bewegen sie sich auf der Bühne.
Getanzte Werbung mit Zartgemüse aus der Dose
Das Kinderballett machte den Anfang unter dem Motto „Pitch Perfect“. Mit Klatschen und Plastikbechern begleiteten sie rhythmisch bravourös synchron den Song „You’re gonna miss me, when I’m gone“. Es folgte ein Medley aus Charthits, dazu eine fetzige Choreografie und toll tanzende Mädels in Hotpants, Overknees und Glitzershirts. Auch die Werbung kam tanzend daher, gesponsert vom Großkonzern Monsanto, „dem Saatguthändler Ihres Vertrauens, wenn es um genmanipuliertes Obst und Gemüse geht“ (Steffen Maurer). Hier tanzte das „Zartgemüse aus der Dose“ und später ein paar heiße Hummer.
Nicht fehlen durften die „Oldstars“. Die Damen mischten als Putzgeschwader Aufnahmen zu „Germanys next Topmodel“ durcheinander, ließen sich durch eine Heidi Klum mit männlichem Charme und Bruce Darnell nicht von der Arbeit und später vom Walk („Wogg“) auf dem Laufsteg abhalten. „Sie ist ein Model und sie sieht gut aus“, ertönte es aus den Lautsprechern, als die Damen ihre Kittelschürzen von sich warfen und im kurzen Kleidchen den Schönen der Welt den Rang abliefen und -tanzten. Am Ende bekam jede ein Foto.
Einer der Knaller war der Auftritt des Jugendballetts in sexy Outfits. Sie präsentierten einen mitreißenden Gardetanz zu einem Abba-Medley. Ohne Zugabe ging da nichts. Das sorgte dafür, dass der Zeitplan rettungslos durcheinander kam. Kaum ertönte „Waterloo“, war es um alle geschehen: Steffen Maurer im hautengen Glitzerkostüm stürmte die Bühne, tanzte, was das Zeug hielt. Da tobte der Saal, alle standen auf, johlten und forderten zu Maurers Entsetzen eine Zugabe der Zugabe: „Ihr könnt des net ernst meine“, jammerte er nach Luft ringend. Aber er war chancenlos. Er musste zum Vergnügen aller noch einmal ran. Herrlich, wie er aus sich raus ging, köstlich die Hebefiguren.
Das Damenballett der Aktiven sorgte später mit einer Reise durch die Diskotheken der Welt für Stimmung. In Nullkommanix wechselten sie die Kostüme, tanzten mal in Bollywood-Manier, mal als fesche Cowgirls.
Den tänzerischen Abschluss machte traditionell das Männerballett, das eine Hommage an Videospiele von Tetris bis Super Mario darbot. Und das, was die Herren in ihren fantasievollen Kostümen boten, war fast schon tänzerisch wertvoll und stellte hohe Anforderungen an die Jungs.
Für Gelächter sorgten Moritz „Alpezin“ Lulay, Jens „Schwarzkopf“ Rodenheber und Michael „Duschdas“ Endres beim Synchron-Haarewaschen, der neuen Trendsportart beim SV Erbach. Drei Eimer Wasser, Shampoo, drei schmerzlose Protagonisten – zwerchfellerschütternd, was dann passierte. Synchron steckte das Trio die Köpfe ins Wasser, schäumte sich gegenseitig ein, schleuderte die nasse Haarpracht umher und setzte die Bühne unter Wasser. Schlüpfrig ging es beim Paar mit Kinderwunsch zu. Xena Rodenheber und Mirko Lulay klagten ihr Leid darüber, wie schwer es sei, ein Kind zu zeugen. So jammert er: „Seit Wochen gibt es nur noch Rettisch – ich sag dir, des macht mich ganz fertisch!“ Dennoch zerbrechen sich beide den Kopf über den Namen des Nachwuchses: Vielleicht Steffen, wie der Fastnachtspräsident? Abgelehnt: „Der steht dort obbe, wiegt drei Zentner, bringt’s nie zu was, außer zum Rentner!“
Jürgen Streit, Schirmherr der Heppenheimer Straßenfastnacht, sah sich mit einem Biertest konfrontiert. Ob er wohl sein im Halben Mond gebrautes Bier erkennen würde? Trotz lauwarmer Brühe, er schaffte es.
Zwei Polizisten – Fabian Jordan und Yannick Lulay – erzählten aus dem Berufsalltag. Neulich rief einer an und meldete Cockpit samt Lenkrad gestohlen. Als die Streife unterwegs war, kam der zweite Anruf: „Die könne dahoam bleibe, isch bin bloaß hinne eing’stiege.“ Ein anderer meldete die Gattin als vermisst. Beim Anblick des Fotos meinte der Polizist: „Im Ernscht – solle mer die werklisch suche?“
Marilyn Monroe, alias Michael Endres, lieferte sich mit Conchita Wurst, alias Jens Rodenheber, einen spaßigen Zickenkrieg um die Gunst des Sitzungspräsidenten. Ehrenpräsident Frank Lies erschien als Ritter frisch aus dem Seminar „Der galante Ritter im Wandel der Zeit“. Er hat gelernt, dass man der holden Weiblichkeit mehr Aufmerksamkeit schenken sollte. Nach dem Motto: „Hej, Frau, die Bierhumpe sin viel zu schwer, geh doch zwa mol in de Keller!“
Die Söhne Erbachs, Steffen Maurer, Armin Silber und Alfons Löb, verteilten Liedtexte zum Mitsingen, änderten den Refrain des ersten Songs aber „spontan“ in „Burelbach, Burelbach, Bu-Bu-Bu-Burelbach“ statt Lollipop. Dann bekam die Bundeswehr ihr Fett weg: „Brauchst du Panzer oder schweres Geschütz, bist du hier falsch, denn es funktioniert hier nix – do bei der Bundeswehr“ ertönte es zur Melodie von „You’re in the Army now“. Als Zugabe gab’s die ultimative, gesungene Lobhudelei auf Hallen-Hausmeister Jens Rodenheber. „Hey Jens, an Fassenacht, is die Welt gut, doch du bist behehesser“ sang das Trio zur Melodie von „Hey Jude“.
Quelle: Echo Online 10.02.2015
Marie Schüssler gibt nötigen Rückhalt
Weibliche A-Jugend: TGB Darmstadt – SV Erbach 22:21 (11:11).
Am vergangenen Wochenende mussten die Spielerinnen der A- und B-Jugend zwei Spiele hintereinander in Darmstadt bewältigen. Da einige A-Jugend-Spielerinnen schulbedingt fehlten, musste die B Jugend aushelfen. Das Spiel bei der TGB verlief ausgeglichen, wobei die Erbacherinnen meist knapp vorne lagen. Die Gastgeberinnen drehten die Partie jedoch kurz vor dem Ende.
SVE-Tore: Selin Schneider (9), Alina Gramlich (7), Franzi Lulay (3), Luisa Jordan (2).
Weibliche B-Jugend: TGB Darmstadt – SV Erbach 14:20 (9:10)
In der ersten Halbzeit war der SVE-Mannschaft noch anzumerken, dass sie zuvor bereits 60 Minuten bei der A-Jugend in den Knochen hatte. Konzentrationsmängel und technische Fehler bestimmten daher das Spiel der Gäste. Die Darmstädterinnen nutzten ihre Chancen in dieser Phase besser und blieben Erbach damit stets auf den Fersen. Erst gegen Ende der zweiten Halbzeit wurde ein Sechs-Tore-Vorsprung herausgespielt, der bis zum Ende Bestand hatte.
SVE-Tore: Selin Schneider (8), Alina Gramlich (4), Hanna Lambert (4), Meike Jordan (2) Franzi Lulay (1) und Kim Schneider (1).
Quelle: LS
Achter Erfolg in Serie
SV Erbach – Frauen landen mit dem 19:10 gegen FSG Gersprenztal II einen Arbeitssieg
Eine Halbzeit lang war kein Unterschied zwischen dem neuen Tabellenzweiten der Bezirksliga A, dem SV Erbach, und dem Vorletzten FSG Gersprenztal II zu erkennen. Dann steigerte sich die SVE-Abwehr, kassierte nur noch zwei Treffer in 30 Minuten, sodass die Erbacherinnen zu einem 19:10 (9:8)-Erfolg kamen. Der achte SVE-Sieg in Folge fällt in die Kategorie Arbeitssieg. Nach dem 6:2 (15.) für Erbach ging es mit wenig Tempo auf beiden Seiten weiter, durch die langen Angriffe der Gastgeberinnen ließen sich die Gäste regelrecht einschläfern. So kam die FSG bis zur Pause wieder ins Spiel. Nach dem Seitenwechsel zogen die Erbacherinnen dann auf 14:8 davon. Keeperin Ann-Kathrin Lies hielt ihren Kasten sauber, und nach dem 15:10 (47.) kassierte das Team keinen Treffer mehr. „Da war kein hohes Tempo im Spiel. Das war ein glücklicher Arbeitssieg, mehr nicht, aber wir haben gewonnen“, bilanzierte SVE-Trainer Thomas Lulay.
Quelle: Echo Online 03.02.2015
Auch für diesen Sieg gibt es zwei Punkte für den SV Erbach
SVE-Tore: Nischwitz (10/1), Heß (6), Röhrig (5), Juchem (3), Schwiersch (2), Bührer, Stangenberg (je 1)
Quelle: Echo Online 02.02.2015
SV Erbach ist startklar für die fünfte Jahreszeit
Restkarten gibt es dienstags, mittwochs und freitags von 20 bis 22 Uhr in der Mehrzweckhalle Erbach oder unter der Nummer 0170 8356924.
Am Faschingsdienstag (17. Februar, 14.33 Uhr) sind dann beim beliebten Kindermaskenball des SV Erbach die kleinsten Fassebutze an der Reihe. Soundman Dirk Guggenberger sorgt dabei für Musik und ein Rahmenprogramm mit Spielen für Unterhaltung. Die Jugendabteilung des SV Erbach hat sich wieder einiges zur Kurzweil der jungen Gäste ausgedacht: Toben, lustige Spiele und Auftritte des SVE-Miniballetts vertreiben den Nachwuchsnarren und Eltern die letzten Stunden der Karnevalssaison.
Quelle: Echo Online 29.01.2015
