Ein Punkt nach einem zähen Spiel

SV Erbach – Mit dem 30:30 in Eberstadt können Erbacher leben

Ein handballerischer Leckerbissen war es nicht, den Bezirksoberligist SV Erbach beim 30:30 (15:13) bei der TG Eberstadt bot. Doch immerhin reichte es für einen Punkt.

„Es war ein über weite Strecken zähes Spiel – mit nichts anderem habe ich aber gerechnet“, bilanzierte Erbachs Vorsitzender und Trainer Thomas Lulay nach dem Remis beim Vorletzten. Das Spiel begann für Erbach dennoch ordentlich. Stand es nach 17 Minuten noch 7:7, erarbeiteten sich die Gäste drei Minuten später ein 10:7. Bis zur Pause hielten die Gäste den knappen Vorsprung. 

Auch in der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein über weite Strecken ausgeglichenes Spiel, in dem es nach 41 Minuten 19:19 stand. Zwei Minuten später hatten sich die Erbacher wieder eine knappe Führung (22:20) erarbeitet. Über 24:24 (45.) lag der SV Erbach dann noch einmal mit drei Toren vorne. Im Anschluss gelang es den Eberstädtern, wieder auszugleichen. Ähnlich ging es in den Schlussminuten zu, in denen keine Mannschaft ihren Vorsprung halten konnte. So stand am Ende eine Punkteteilung, die den Erbacher Trainer aber nicht enttäuschte. „Natürlich waren die Spieler etwas geknickt. Sie hatten sich etwas mehr ausgerechnet. Ich kann mit dem Unentschieden aber gut leben“, bilanzierte Lulay, der aber auch betonte: „Wir waren über 60 Minuten die bessere Mannschaft, waren aber in den entscheidenden Situationen nicht abgezockt genug. Insofern war es für die Eberstädter schon ein glücklicher Punktgewinn.“

SVE-Tore: Heß (7), Müller (6/3), Nischwitz (6), Röhrig (5), Blank, Weis, Meffert (je 2)

Quelle: Echo Online 07.04.2014

Platz drei ist das Ziel

In der Frauen-Berzirksliga A muss der SV Erbach beim TV Trebur ran. Während Erbach noch Ambitionen nach oben hat – Trainer Heiko Perrone möchte gerne vom derzeitigen Rang fünf noch unter die besten Drei -, wird es für Trebur eng im Abstiegskampf. Nach der Niederlage gegen Arheilgen liegt der TV nur noch einen Punkt vor dem Abstiegsplatz. Perrone rechnet daher mit einem motivierten Gegner, will mit seinem Team aber mit einer konzentrierten Abwehrleistung und Tempohandball schnell für klare Verhältnisse sorgen.
 
Quelle: Starkenburger Echo 03.04.2014

Tabellenkonstellation zählt für Lulay nicht

SV Erbach – Trainer will sich vom vorletzten Platz von Gegner Eberstadt nicht blenden lassen

Die Saison ist für Handball-Bezirksoberligist SV Erbach längst auf die Zielgerade eingebogen. Drei Auswärtsspiele und nur noch eine Heimpartie stehen für die Erbacher an, ehe die Runde im Mai endet.

Die Spielzeit 2013/14 verlief über weite Strecken ausgesprochen positiv für den SV Erbach. Nach kleineren Anlaufschwierigkeiten zu Beginn etablierte sich die junge Mannschaft aus dem Heppenheimer Stadtteil im vorderen Teil der Tabelle. Platz vier scheint in der Endabrechnung so gut wie sicher. Doch bevor es so weit ist, stehen für die Erbacher noch schwere Begegnungen auf dem Programm.

Den Anfang macht am Samstag (17.30 Uhr) das Spiel bei der TG Eberstadt. Von der Tabellenkonstellation, die Gastgeber sind Vorletzter, will sich Thomas Lulay, Vorsitzender und Mitglied des Erbacher Trainerteams, auch diesmal nicht blenden lassen. „Für Eberstadt geht es noch um den Klassenerhalt, entsprechend motiviert werden sie gegen uns zu Werke gehen“, vermutet Lulay. Auch ans Hinspiel haben die Erbacher eher ungute Erinnerungen, denn beim 33:29-Sieg hatte der SVE doch mehr Mühe als erwartet. Lulay schätzt zudem die körperliche Robustheit des Gegners: „Die TG hat drei bis vier erfahrene Spieler in ihren Reihen und besitzt zudem einen starken Rückraumblock.“ Für den SV Erbach heißt es also, körperlich dagegenzuhalten, konzentriert in der Deckung zu arbeiten und hundert Prozent Gas zu geben, um Zählbares mit nach Hause zu nehmen.

Personell scheint sich die Lage indes etwas zu entspannen bei den Erbachern. Während Markus Hafner am Wochenende letztmals gesperrt aussetzen muss, dürften Sören Blank und auch Dominik Lies wieder mit von der Partie sein. Trotzdem weiß Lulay: „Wir werden auch vor diesem Auswärtsspiel personell basteln müssen, werden aber eine schlagkräftige Mannschaft aufstellen können.“

Quelle: Echo Online 03.04.2014

Platz drei bleibt ein Ziel

SV Erbach – HSG Fürth/Krumbach II 32:26 – Gastgeberinnen im Derby ungefährdet
  
In einem torreichen Derby der Bezirksliga A besiegten die Handballerinnen des SV Erbach die HSG Fürth/Krumbach II mit 32:26 (17:11). Das SVE-Trainerduo Heiko Perrone und Jan Theurer hört indes nach der Runde auf.

Nach einem ausgeglichenen Beginn (6:5) bog Erbach mit einem 5:1-Lauf auf die Siegerstraße ein. Diesem Rückstand lief die HSG ständig hinterher, war aber nach einem starken Start in die zweite Hälfte zumindest wieder dran: 18:16 (38.) hieß es da nur noch für die Gastgeberinnen, die dann aber wieder zulegten und auf 24:18 davonzogen, um am Ende einen ungefährdeten Sieg zu landen.

„Das war um Längen besser als noch am vergangenen Wochenende. Erbach war gut, wir hätten stabiler in der Abwehr stehen müssen, um einen Punkt mitzunehmen“, war sich das HSG-Trainerduo Claudia Schuster und Daniel Brendle einig.

Beim SV Erbach tut sich indessen etwas auf der Trainerbank, denn Heiko Perrone und Co-Trainer Jan Theurer hören nach zwei Jahren im Amt nach der Saison auf. Der 37 Jahre alte Perrone wohnt seit einem Jahr in Karlsruhe und pendelt daher. Damit ist ab Mai Schluss: Perrone übernimmt bei der TG Neureut, bei der er selbst als Aktiver am Ball ist und mit dem Team kurz vor der Meisterschaft in der Kreisliga I steht, die zweiten Frauen in der badischen Landesliga. Theurer (24) spielt bei der TG Laudenbach. In den beiden gemeinsamen Jahren wurden viele Talente integriert und gefördert. „Das war unser Hauptziel, eine schlagkräftige Truppe aus erfahrenen Spielerinnen und Jugendspielerinnen zu formen. Außerdem wollten wir noch mehr Tempo in unser Spiel bringen. Ich denke, das ist uns ganz gut gelungen“, sagt Perrone, der mit dem Team in seinem ersten Trainerjahr auf dem dritten Platz landete. „Das ist auch in dieser Saison noch drin. Wir wollten uns mindestens unter den besten fünf Teams platzieren. Daher kann man nach einer turbulenten Saison mit dem bisherigen Verlauf zufrieden sein“, urteilt Perrone. 

 

Die Leistung stimmt

SV Erbach – Bezirksoberligist hat beim 41:20 gegen TSV Pfungstadt II aber auch wenig Mühe

Einen souveränen und auch in der Höhe verdienten Heimsieg feierte am vergangenen Samstag der SV Erbach. Der Handball-Bezirksoberligist bezwang den TSV Pfungstadt II mit 41:20 (20:8).

Den Erfolg gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten wollten Spieler und die Verantwortlichen des SV Erbach nicht überbewerten. Zu schwach präsentierte sich der TSV II in der Mehrzweckhalle. Trotzdem: Die Erbacher boten über die gesamte Partie hinweg eine konzentrierte Leistung und legten früh den Grundstein zum Erfolg. Nach elf Minuten lagen die Gastgeber mit 9:0 vorne, Pfungstadt wirkte schon da harm- und ideenlos. „Wir haben gut ins Spiel gefunden und eine ordentliche Leistung geboten. Mit einer solchen Führung im Rücken lässt es sich dann natürlich auch leichter spielen“, lobte Erbachs Vorsitzender und Trainer Thomas Lulay.

Dabei hatten er und seine drei Trainerkollegen wieder eine Menge zu tun, eine schlagkräftige Mannschaft aufzubieten. Wegen Verletzungen und Sperren standen nur sechs Feldspieler aus dem Kader der ersten Mannschaft zur Verfügung. So musste das Trainerteam erneut auf Akteure der zweiten Garnitur sowie Stand-by-Spieler zurückgreifen. Und auch die boten ordentliche Leistungen.

Viktor Lengle und Christian Meffert aus der Reserve sowie die Aushilfsakteure Michael Röder und Gregor Wegmann kamen auf ihre Einsatzzeiten. „Natürlich haben wir in einem solchen Spiel die Gelegenheit, den Spielern, die zuletzt ununterbrochen auf dem Parkett standen, eine Auszeit zu gönnen“, erläuterte Lulay, der auch in der zweiten Halbzeit eine eigene Mannschaft sah, die sicher ihr Spiel runterspielte und zudem die eigenen Anhänger mit teils gelungenen Szenen begeisterte. „Der TSV war ein schwacher Gegner, der zu Recht auf dem letzten Platz steht. Trotzdem haben wir eine ordentliche und vor allem konzentrierte Leistung abgeliefert“, lobte Thomas Lulay sein Team.

 

Jahreshauptversammlung SV Erbach

Hauptversammlung –

SV Erbach bestätigt Vorsitzenden im Amt –

Verein stabil über 600 Mitgliedern

Hauptversammlung des SV Erbach im gut gefüllten Gasthof Jäger im Heppenheimer Stadtteil: Vorsitzender Thomas Lulay konnte sich über eine gut besuchte Veranstaltung freuen. Im Mittelpunkt standen die Berichte des Vorstandes, die Neuwahl des Vorstandes sowie die Ehrungen für langjährige Vereinsmitgliedschaften.
ERBACH.

In seinem Bericht gab Lulay einen Überblick über den Verein. Mit 603 Mitgliedern bleibe der Verein stabil über der 600er Marke. Diese Zahl umfasse allein 251 Kinder und Jugendliche. Abseits des Handballfeldes standen auch im vergangenen Jahr diverse Veranstaltungen an. Neben dem „Bunten Abend“ zur Fastnacht, der sich als Publikumsmagnet etabliert hat, war auch der von der Jugendabteilung organisierte Kindermaskenball wieder ein Erfolg. Ein Kleinfeldturnier konnte auch im Jahr 2013 nach geringen Meldezahlen nicht organisiert werden. Thomas Lulay nutzte die Versammlung auch, um allen Aktiven, Helfern, Freunden, Gönnern und Sponsoren des SVE zu danken.

Er berichtete dann auch für die Handball-Abteilung. Mit 15 Mannschaften in allen Altersklassen sei der Verein hier voll besetzt und biete eine der größten Handballabteilungen des Bezirks auf. Ein jahrelanges Problem könne dieses Jahr gelöst werden, das Schiedsrichtersoll werde 2014 erfüllt. Diese vom Verband geforderte Mindestanzahl an Schiedsrichtern könne nach langer Nachwuchssuche und Ausbildung nun wieder gestellt werden.

Erste Mannschaft weiter in Bezirksoberliga

Die Damenmannschaft tritt in der Bezirkliga A an. Trainer Heiko Perrone steht ein gut gefüllter Kader mit einem Durchschnittsalter um 20 Jahre zur Verfügung. Für die neue Saison, so Lulay weiter, müsse allerdings ein neuer Übungsleiter gesucht werden.

Die zweite Männermannschaft wird seit der Saison 2012/2013 von Michael Litzinger betreut. Besonders hilfreich für die Nachwuchsmannschaft sei auch eine neue Regelung für Spieler unter 21 Jahren. Diese Spieler konnten ab der laufenden Saison uneingeschränkt zwischen den Spielklassen wechseln, sodass sie sowohl in Erster als auch Zweiter Mannschaft antreten konnten.

Die erste Mannschaft tritt weiterhin in der Bezirksoberliga an. Nach erfolgloser Trainersuche wird sie aktuell von einem Vierer-Team, bestehend aus Thomas Lulay, Gregor Lenhardt, Thomas Flath und Ingo Rothermel, trainiert. Nach einem schlechten Rundenstart mit 6:0 Toren konnte sich die Mannschaft inzwischen gut stabilisieren und legte ab Oktober eine Serie von 10 Siegen hin. Aktuell rangiert das Team auf Platz vier. Personell so Lulay ginge die Mannschaft aber aktuell „auf dem Zahnfleisch“. Die Trainerfrage konnte nach dieser Saison auch geklärt werden; ab Juni wird die Mannschaft von Waldemar Rack trainiert.

Für die Jugendabteilung berichtete Bernd Lies. Anlehnend an das Weihnachtslied „Alle Jahr wieder“ berichtete Lies in geschliffenen Worten von den Erfolgen der Mannschaften. Die Jugendabteilung biete seit Jahren ein quantitativ vollständiges Programm mit allen Mannschaften in allen Altersklassen. Schaue man in die Spielpläne, so fiele auf, dass viele andere Vereine nur noch in Spielgemeinschaften auftreten. Diese kontinuierliche Jugendarbeit trage Früchte, so Lies. Vier Mannschaften konnten die Saison mit einem ersten Platz abschließen. Ließe man die E-Jugend-Mannschaften außen vor, seien das immerhin 50 Prozent.

Die männliche B-, die männliche D- und die männliche A-Jugend errangen jeweils den Gruppensieg, ohne eine einzige Niederlage. Die weibliche B-Jugend konnte die Bezirksmeisterschaft für sich entscheiden. Lies bedankte sich weiterhin bei den vielen Trainern und kündigte an, dass der Jugendausschuss sich in diesem Jahr verjünge. Die „Alten“ werden aber weiterhin helfend im Hintergrund zur Seite stehen.

Das Jahr mit einem Plus abgeschlossen

Anschließend war Rechner Michael Helfert mit seinem Kassenreport an der Reihe. Der Verein konnte das Jahr mit einem Plus abschließen. Die gute Entwicklung in der Bandenwerbung sei unter anderem dafür verantwortlich. Auch für das nächste Jahr wagte Helfert eine positive Prognose, da durch den Wegfall der Strafen für fehlende Schiedsrichter die Kasse weiter entlastet werde. Nach Entlastung des Rechners und des Vorstandes standen die Neuwahlen an. Im Amt bestätigt wurden: Thomas Lulay (Vorsitzender), Jens Rodenheber (stellvertretender Vorsitzender), Michael Helfert (Rechner), Manfred Schäfer (Schriftführer), Marga Bräuer(Abteilungsleiterin Damengymnastik), Walter Holzer, Dieter Lulay (Passive Beisitzer). Als neue Pressewartin wurde Linda Schneider gewählt.

Der Jugendausschuss (Sascha Pelegrini, Ann-Katrin Lies, Anne Schneider, Dominik Lies, Fabian Jordan, Yannick Lulay, Lukas Müller) wurde extern zuvor von den Jugendmannschaften gewählt.

Weitere Positionen werden vom Vorstand berufen. Der Vergnügungsausschuss, welcher die diversen Veranstaltungen organisiert, besteht aus Maritta Schneider, Vanessa Werner, Anna Staffa, Nicole Kessler und Lena Rothermel. Um eine engere Betreuung der Schiedsrichter zu gewährleisten übernimmt Michael Endres diese Aufgabe als Schiedsrichterwart. Zum Schluss gab es noch etwas Erfreuliches zu „erledigen“: Die Ehrungen standen an und Thomas Lulay und sein Stellvertreter Jens Rodenheber zeichneten langjährige Vereinsmitglieder aus.

Quelle: Echo Online 29.03.2014

Am Ende Platz fünf für Erbacherinnen

Die weibliche C-Jugend des SV Erbach hat zum Bezirksoberliga-Saisonfinale einmal gewonnen und einmal verloren. Das Nachholspiel gegen die HSG Fürth/Krumbach gewann der SVE mit 28:23 (14:11), beim TSV Pfungstadt setzte es ein 27:44 (11:32). Die Mannschaft belegt damit Platz fünf.

Gegen Fürth/Krumbach taten sich die Erbacherinnen zu Beginn schwer, leisteten sich technische Fehler und lagen von Anfang an zurück. Erst Mitte der ersten Halbzeit glichen die Gastgeberinnen aus und lagen dann mit drei Toren vorne. Diesen Abstand hielt der SVE bis zum Ende. In Pfungstadt trat Erbach ohne Auswechselspielerin an. Die Gastgeberinnen waren körperlich klar überlegen, aber der Gast kämpfte bis zum Schluss.

SV Erbach – HSG Fürth/Krumbach 28:23 (14:11). SVE-Tore: Hanna Lambert (12), Alina Gramlich (10), Samira Silber (3), Meike Jordan (2), Annika Jordan (1).
TSV Pfungstadt – SV Erbach 44:27 (32:11). SVE-Tore: Alina Gramlich (10), Meike Jordan (5), Elena Coban (5), Samira Silber (4), Annika Jordan (2), Jamila Coban (1).

 

Spieler auf dem Zahnfleisch

SV Erbach – Doch gegen das Schlusslicht wird im Heimspiel ein Sieg erwartet

Zuletzt zeigte sich der SV Erbach nicht gerade in bestechender Form. 1:5 Punkte aus den vergangenen drei Spielen sind die magere Ausbeute, die aber aufgrund der angespannten personellen Situation und des Kräfteverschleißes nicht überraschend kam.

Irgendwie scheinen Trainer und Mannschaft des SV Erbach nicht unglücklich zu sein, wenn am 3. Mai die Saison der Handball-Bezirksoberliga zu Ende geht. Die Sorgen haben sich zugespitzt, sodass Thomas Lulay, Mitglied des Trainerteams und Vorsitzender des Vereins, eingesteht: „Gerade die Spieler mit den vielen Einsatzzeiten kriechen auf dem Zahnfleisch. Natürlich freuen wir uns auch jetzt noch auf die Spiele, sind aber auch froh, wenn die Runde zu Ende ist.“

Bevor es aber soweit ist, warten auf die Erbacher noch fünf Begegnungen. Den Anfang macht das Heimspiel gegen den TSV Pfungstadt II am Samstag (29., 19.15 Uhr) in der Mehrzweckhalle. Vom Tabellenbild, der TSV ist mit 4:40 Punkten Schlusslicht, will sich Lulay nicht blenden lassen: „Wenn wir ähnlich unkonzentriert in der Deckung arbeiten wie in den vergangenen Wochen, wird es für uns auch gegen den Tabellenletzten schwer.“ Dennoch: Die Erbacher wollen auch in den verbleibenden Spielen punkten und eine insgesamt doch mehr als ordentliche Spielzeit zu Ende bringen. Platz vier hatten vor der Saison nur wenige der Mannschaft zugetraut. Nach einem schleppenden Rundenbeginn kam der SVE immer besser in Fahrt und wusste gerade in der Offensive in vielen Spielen zu überzeugen.

Gegen Pfungstadt fehlen Sören Blank und Markus Hafner, der nach seiner roten Karte gegen Siedelsbrunn noch zwei Partien zuschauen muss.

Quelle: Echo Online 27.03.2014

„Das war in der Tat überhaupt nichts“(Frauen)

Frauen, Bezirksliga A: TuS Zwingenberg – SVE 34:22 (14:14)

Dank einer konzentrierten Leistung im zweiten Abschnitt behielten die Gastgeberinnen die Oberhand, haben damit den Liga-Verbleib gesichert. Beim 9:5 (15.) zeigte sich bereits die Überlegenheit des TuS, doch die vielen technischen Fehler nutzte Erbach, um mit 11:10 und 14:12 in Führung zu gehen. Als sich die Zwingenberger Abwehr wieder steigerte und die torgefährliche Anna Jordan besser in den Griff bekam, setzte sich das Team von Interimstrainerin Elke Rechner nach dem 19:19 (40.) auf 23:19 ab. Erbach hielt bis zum 22:24 mit. Dann aber ging der Sieben von Co-Trainer Jan Teurer aufgrund der dünnen Personaldecke die Luft aus, kassierte zehn Treffer in Serie.

Quelle: Echo Online 25.03.2014