Gute Leistung bei Rothers letztem Heimspiel

SV Erbach – Bezirksoberligist unterliegt Erfelden knapp mit 34:35 – Ein Sonderlob für Torhüter Bastian Flath
 

Enttäuscht war Erbachs Trainer Martin Rother nach seinem letzten Heimspiel als Trainer des SV Erbach nicht: „Insgesamt war es eine gute Leistung meiner Mannschaft. Die Zuschauer haben ein flottes und kampfbetontes Spiel gesehen und sind sicher auf ihre Kosten gekommen – auch wenn es für uns am Ende nicht zu den erhofften zwei Punkten gereicht hat.“

In den Schlusssekunden hatten es die Erbacher in der Hand, zumindest zu einem Teilerfolg zu kommen. Beim Stand von 34:35 für Erfelden waren noch acht Sekunden zu spielen, als Rother eine Auszeit nahm, um seinen Spielern den richtigen Spielzug mit auf dem Weg zu geben. „Wir haben dann noch einige schöne Ballstafetten gezeigt, der letzte und entscheidende Pass ist aber leider nicht mehr angekommen“, bedauerte der Trainer.

Zuvor sahen die Zuschauer ein über weite Strecken ausgeglichenes Spiel, in dem sich keine Mannschaft entscheidend abzusetzen vermochte. Lagen die Gastgeber in der neunten Minute mit 8:6 in Führung, waren es in der Folge die Erfelder, die sich Vorteile erspielten und in der 16. Minute mit 12:10 vorne lagen. Erst fünf Minuten vor der Pause sorgten die Gäste für einen Vier-Tore-Vorsprung (18:14), den Erbach bis zur Halbzeit verkürzte.

Der zweite Durchgang begann gut für den SV Erbach. In der 31. Minute gelang der Rother-Sieben das 19:19, neun Minuten später lag sie mit 25:24 vorne. „Diesen knappen Vorsprung konnten wir bis zur 50. Minute verteidigen. Die Mannschaft hat in dieser Phase ein gutes Spiel geboten und besonders kämpferisch überzeugt“, lobte Martin Rother.

Die letzten zehn Minuten wurden aber zu einem Zitterspiel. So sah Gästetrainer Sascha Holdefehr die Rote Karte, und auch Erbachs Linus Stipp musste nach seiner dritten Zwei-Minuten-Strafe vorzeitig vom Feld. „Wir haben uns in der Schlussphase den ein oder anderen Fehler zu viel erlaubt. Insofern war der Erfelder Erfolg verdient“, resümierte Rother, der seinen Torhüter Bastian Flath, er spielte 60 Minuten durch, besonders lobte: „Er hat eine starke Leistung geboten und unter anderem zwei Siebenmeter gehalten.“

Für den SV Erbach endet am nächsten Samstag die Saison, dann fährt die Mannschaft zur HSG Weiterstadt.

Quelle: Echo Online

Die SVE-Konter sitzen

Erbach – Zwingenberg 35:33 – Am Ende haben Gastgeberinnen mehr Durchschlagskraft

In den ersten 20 Minuten ging es hin und her. Mit einem 6:1-Lauf drehte Zwingenberg einen 9:10-Rückstand in ein 15:11, Heiko Perrone, Trainer des SV Erbach, nahm eine Auszeit, und bis zur Pause war Erbach dran. Im zweiten Durchgang drehten die Gastgeberinnen den Spieß um, eroberten sich die Führung nach dem 19:23 zurück. Spielentscheidend war in der Schlussviertelstunde die mangelnde Durchschlagskraft der Gäste. Stattdessen liefen die Zwingenbergerinnen in die gefährlichen Konter von Erbachs Torjägerin Anne Schneider, die 17 Mal traf.

„Das ließen wir uns nicht mehr nehmen, auch wenn es spannend blieb“, sagte Perrone, der neben der Haupttorschützin noch Abwehrchefin Marlene Müller und Torhüterin Linda Schneider lobte.

 

Quelle: Echo Online

 

Heimspiel gegen TuS Zwingenberg II

In der Frauen-Bezirksliga A kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen dem SV Erbach (Fünfter) und dem TuS Zwingenberg II (Samstag, 17 Uhr). Während die Gäste bereits Rang drei sicher haben, geht es für Erbach noch um eine gute Platzierung. Von Platz vier bis sieben ist alles möglich. „Ein Heimsieg gegen wäre wichtig, um uns zumindest nicht zu verschlechtern“, sagt SVE-Coach Heiko Perrone.

Er und Jan Teurer werden auch in der nächsten Saison die SVE-Frauen trainieren. „Wir freuen uns auf ein weiteres gemeinsames Jahr mit unserer jungen Mannschaft“, sagt Perrone. Wie es beim TuS Zwingenberg II auf der Trainerbank weitergeht und wer für Michael Böhm, der nach nur einem Jahr wieder geht, kommen wird, steht noch nicht fest und wird wohl erst nach Saisonende entschieden.

 

Für Rother ist es ein Einschnitt

Trainerabschied am Samstag beim Heimspiel des Bezirksoberligisten gegen Erfelden
 
Abschiedsstimmung in der Mehrzweckhalle: Wenn am Samstag (19.15 Uhr) der SV Erbach die ESG Erfelden in der Handball-Bezirksoberliga empfängt, heißt es für Trainer Martin Rother, sich von den eigenen Fans zu verabschieden.
Nach fünf Jahren haben sich der SV Erbach und Übungsleiter zum Saisonende auf eine Trennung geeinigt (wie berichtet). Kein Wunder also, dass am Samstag ein bisschen Wehmut aufkommen wird. „So richtig ist dieser Abschied bei mir noch gar nicht angekommen. Ein Einschnitt ist es auf alle Fälle, insofern wird das für mich persönlich ein besonderes Spiel“, sagt Martin Rother. Es ist allerdings erst das vorletzte Rundenspiel, denn am Samstag darauf geht es noch zur HSG Weiterstadt. Den eigenen Fans will Rother aber schon an diesem Wochenende auf Wiedersehen sagen. „Für mich waren Heimspiele immer etwas Besonderes, auch zu meiner aktiven Zeit. Insofern freue ich mich auf die Partie gegen Erfelden.“

Ob das Duell zwischen dem Tabellenneunten und dem Sechsten einen Leckerbissen bietet, bleibt indes abzuwarten. Für beide Mannschaften geht es seit Wochen nur noch um eine gute Endplatzierung. Dennoch: Einen Eindruck vom Leistungsvermögen der Erfelder hat Rother. „Sie sind in der Lage, einen schnellen und guten Handball zu spielen. Allerdings sind sie zu Hause stärker als auf fremdem Parkett“, weiß er. Von der eigenen Mannschaft erwartet der Coach den Willen, sich in diesem letzten Heimspiel noch einmal voll reinzuhängen. Und genau darin sieht er auch den Knackpunkt: „Wer an den größeren Willen aufs Parkett legt, wird dieses Spiel wohl auch gewinnen.“

Auf welchen Kader der SVE-Trainer bauen kann, ist noch nicht ganz klar. Fest steht, dass Torhüter Thorsten Bock (krank) ausfallen wird. Für ihn rückt Senior Gregor Lenhardt zwischen die Pfosten, Vater des etatmäßigen Keepers Bastian Flath, der ebenfalls dabei sein wird. Hinter den Einsätzen von Dominik Juchem und Markus Hafner stehen noch Fragezeichen.

 

 
 

Letzter Heimspieltag

 
Am kommenden Samstag, den 27.04.2013, findet in der Erbacher Mehrzweckhalle, der letzte Heimspieltag unserer Aktiven statt.
Die 2. Männermannschaft befindet sich zur Zeit auf dem 5. Tabellenplatz und hat um 15:00 das Auftaktspiel. Dort trifft sie, mit Büttelborn, auf den wohl stärksten Gegner der Bezirksliga C, denn die Gäste stehen ungeschlagen auf dem 1.Platz und sind somit so gut wie aufgestiegen.
Bei den Frauen kommt es um 17:00 hingegen zu einem Derby gegen die TuS Zwingenberg, die sich den 3. Tabellenplatz für diese Saison schon gesichert hat. Mit einem Sieg wären die Damen des SVE in der Lage, doch noch den 4. Tabellenplatz zu erreichen. Nur eine Niederlage mussten sie bisher in eigener Halle einstecken, was auf ein durchaus spannendes Spiel hindeuten könnte.
Auch bei der 1. Männermannschaft kann man dann, um 19:15 auf einen Sieg im letzten Heimspiel hoffen. Wenn sie die gleiche Leistung zeigt, wie zuletzt gegen Crumstadt/Goddelau, dann besteht gegen die ESG Erfelden, die sich nur 3 Plätze vor dem SVE befindet, auf jeden Fall eine Chance auf zwei Punkte für den Gastgeber. Mit zwei Siegen in den nächsten zwei Spielen, könnten die Männer ihren Platz im Mittelfeld sichern und möglicherweise noch ein paar Plätze nach oben rücken.
Alle Aktiven würden sich sehr über zahlreiches Erscheinen ihrer Fans freuen und hoffen auf deren Unterstützung!
 
Info: Vor dem Männerspiel findet zudem die Ehrung der 3 Meistermannschaften, aus der Erbacher Jugend, statt. Geehrt werden die weibliche E-Jugend, die männliche C-Jugend und die weibliche A-Jugend!
 
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Das Engagement wird belohnt

SV Erbach – Bezirksoberligist trotzt bei 35:33 personellen Problemen
 
Noch vor dem Anpfiff sah es nicht so gut aus für die Mannschaft des SV Erbach. Torhüter Thorsten Bock musste krankheitsbedingt ebenso kurzfristig passen wie Dominik Juchem. Markus Hafner konnte wegen einer Handverletzung nicht auflaufen. So stand Bastian Flath 60 Minuten zwischen den Pfosten, Roman Röhrig war mit seinen 24 Jahren der älteste Akteur in einem SVE-Kader, in dem die Spierler am Samstag im Durchschnitt 19,9 Jahre alt waren, wie Rother errechnete.

„Wir haben uns alle vor dem Spiel ganz ruhig unterhalten und hatten uns vorgenommen, wieder besseren Handball als zuletzt zu spielen. Vor allem in der Abwehr wollten wir eine bessere Leistung zeigen“, erläuterte Rother. Er sah von Beginn an eine engagiert auftretende Erbacher Mannschaft sah, die es aber zunächst nicht schaffte, sich entscheidend abzusetzen. So entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der es nach 19 Minuten 12:12 stand. „In dieser Phase ging es hin und her. Mal lag Crumstadt mit einem Tor vorne, mal wir“, sagte Rother. Sein Team erarbeitete sich aber bis zur Pause eine Führung. „Da haben wir abgezockt agiert und mit viel Tempo nach vorne gespielt. Meiner Mannschaft muss ich ein Kompliment aussprechen. Das hat sie gut gemacht“, lobte der Coach.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit vergab Erbach dann aber die Gelegenheit, sich vorentscheidend abzusetzen. Die Chancen, die sich den Gästen boten, vergaben sie teils kläglich. „So haben wir Crumstadt wieder ins Spiel gebracht und uns das Leben schwer gemacht“, monierte Rother. Erst sieben Minuten vor dem Ende schafften es die Erbacher, einen Zwei-Tore-Vorsprung zu erspielen (31:29). In der Schlussphase entwickelte die Rother-Sieben wieder den Druck, um zum Erfolg zu kommen. „Bastian Flath hat uns mit wichtigen Paraden im Spiel gehalten. Zudem haben Sebastian Nischwitz mit seinen 14 Treffern und vor allem seiner Erfahrung sowie Linus Stipp in der Abwehr wirklich starke Leistungen geboten“, freute sich Rother.

Quelle: Echo Online

Die Abwehr muss stehen

SV Erbach – Bezirksoberligist ist gegen die MSG Crumstadt auf Wiedergutmachung aus

Martin Rother war sauer. Es war nicht nur die Heimniederlage gegen die MSG Rüsselsheim/Bauschheim an sich, die den Trainer des SV Erbach ärgerte, sondern die gesamte Vorstellung seines Teams, die ihn nachdenklich stimmte. „Gegen eine so junge Rüsselsheimer Mannschaft muss man ganz anders auftreten. Das war wirklich enttäuschend“, blickt der Coach zurück.

War es beim Misserfolg zuvor gegen die HSG Fürth/Krumbach vor allem die Offensive, die keinen guten Abend erwischte, blieben am vergangenen Wochenende alle Mannschaftsteile hinter den Erwartungen zurück. Und so steht für Rother vor dem drittletzten Saisonspiel der Bezirksoberliga am Samstag bei der MSG Crumstadt/Goddelau fest: „Wir schauen nur noch auf uns und unsere Leistungen. Mit dem Gegner brauchen wir uns zunächst nicht zu beschäftigen.“

Laufbereitschaft und Aggressivität – diese Tugenden fordert der Erbacher Trainer in den verbleibenden Begegnungen der Spielzeit ein, bevor er sich am Saisonende vom SV Erbach verabschiedet. „Wenn wir wieder mit Spaß ans Angriffsspiel gehen, bin ich natürlich froh. Aber erst einmal muss die Abwehr stehen, damit wir überhaupt ins Spiel kommen“, erläutert Rother. Zuletzt lief eben dies nicht rund beim Tabellenneunten, nur die Torhüter Thorsten Bock und Bastian Flath nimmt Rother von seiner Kritik aus. „Sie ragen im Moment heraus, bekommen aber leider zu wenig Unterstützung von der Mannschaft auf dem Feld“, kritisiert der Trainer.

Dass seine Mannschaft zu mehr in der Lage ist, das hat sie in dieser Spielzeit schon bewiesen. Einzig an der Umsetzung haperte es in den vergangenen Wochen. „Wir können gut in der Defensive spielen und sollten das auch wieder zeigen. Das sind wir vor allem unseren Torhütern schuldig“, betont Rother.

Personell kann der Trainer aus dem Vollen schöpfen.

 

Quelle: Echo Online

Die Abwehr muss stehen

SV Erbach – Bezirksoberligist ist gegen die MSG Crumstadt auf Wiedergutmachung aus

Martin Rother war sauer. Es war nicht nur die Heimniederlage gegen die MSG Rüsselsheim/Bauschheim an sich, die den Trainer des SV Erbach ärgerte, sondern die gesamte Vorstellung seines Teams, die ihn nachdenklich stimmte. „Gegen eine so junge Rüsselsheimer Mannschaft muss man ganz anders auftreten. Das war wirklich enttäuschend“, blickt der Coach zurück.

War es beim Misserfolg zuvor gegen die HSG Fürth/Krumbach vor allem die Offensive, die keinen guten Abend erwischte, blieben am vergangenen Wochenende alle Mannschaftsteile hinter den Erwartungen zurück. Und so steht für Rother vor dem drittletzten Saisonspiel der Bezirksoberliga am Samstag bei der MSG Crumstadt/Goddelau fest: „Wir schauen nur noch auf uns und unsere Leistungen. Mit dem Gegner brauchen wir uns zunächst nicht zu beschäftigen.“

Laufbereitschaft und Aggressivität – diese Tugenden fordert der Erbacher Trainer in den verbleibenden Begegnungen der Spielzeit ein, bevor er sich am Saisonende vom SV Erbach verabschiedet. „Wenn wir wieder mit Spaß ans Angriffsspiel gehen, bin ich natürlich froh. Aber erst einmal muss die Abwehr stehen, damit wir überhaupt ins Spiel kommen“, erläutert Rother. Zuletzt lief eben dies nicht rund beim Tabellenneunten, nur die Torhüter Thorsten Bock und Bastian Flath nimmt Rother von seiner Kritik aus. „Sie ragen im Moment heraus, bekommen aber leider zu wenig Unterstützung von der Mannschaft auf dem Feld“, kritisiert der Trainer.

Dass seine Mannschaft zu mehr in der Lage ist, das hat sie in dieser Spielzeit schon bewiesen. Einzig an der Umsetzung haperte es in den vergangenen Wochen. „Wir können gut in der Defensive spielen und sollten das auch wieder zeigen. Das sind wir vor allem unseren Torhütern schuldig“, betont Rother.

Personell kann der Trainer aus dem Vollen schöpfen.

 

Quelle: Echo Online

„Ein schlimmer Auftritt“

Bezirksoberligist enttäuscht beim 24:30 gegen Rüsselsheim/Bauschheim
Erbachs Trainer Martin Rother machte aus seinem Ärger nach dem Misserfolg keinen Hehl. Zu schwach präsentierte sich sein Team gegen die MSG Rüsselsheim/Bauschheim in der heimischen Mehrzweckhalle. „Das war ein ganz schlimmer Auftritt von uns. Vor allem der Rückraum war ein Totalausfall“, kritisierte der Übungsleiter, der vor dem Anpfiff noch zuversichtlich wirkte, dass seine Mannschaft nach der Heimpleite gegen Fürth/Krumbach (23:27) eine Reaktion zeigen würde.

Die blieb allerdings aus. Gegen die agilen Rüsselsheimer fanden die EGastgeber zu keinem Zeitpunkt ins Spiel. „Irgendwie haben wir keine Einstellung gefunden. Gegen eine offensive Deckung hatten wir große Probleme“, erkannte Rother, der die Leistung der Außen- und Kreisspieler aber lobte: „An ihnen lag es sicher nicht. Sie haben ihre Sache ordentlich gemacht.“ Bis zur Pause schafften es die Erbacher allerdings, das Spiel trotz eines 4:7-Rückstandes (12.) offen zu halten. Sebastian Nischwitz gelang gar noch der Ausgleich.

„Für die zweite Halbzeit hatten wir uns viel vorgenommen, an der Umsetzung haperte es aber gewaltig. Ohne die nötige Laufbereitschaft lässt sich gegen keinen Gegner in dieser Liga ein Spiel gewinnen“, monierte Rother, Und so gelangen dem SVE nur noch acht Treffer. Was den Trainer besonders ärgerte, war der Umstand, dass sich seine Sieben nie gegen die drohende Niederlage stemmte. „Das kann ich nicht akzeptieren. Wenn man ein Spiel ohne jeglichen Kampf verliert, ist es das Schlimmste, was es im Handball gibt. So haben wir letztlich verdient verloren“, räumte Rother, dem vor allem die eigenen Fans leidtaten, ein.

Am nächsten Samstag (18 Uhr) muss der SV Erbach im vorletzten Auswärtsspiel bei der ESG Crumstadt/Goddelau antreten. Dass es für die Erbacher dort nicht leichter wird, weiß Rother. Trotzdem appelliert der Trainer an seine Spieler: „Wir müssen wieder mehr Leidenschaft an den Tag legen, schließlich sollte der Handballsport ja Spaß machen. Mit mehr Laufbereitschaft und Aggressivität, vor allem in der Abwehr, haben wir in Crumstadt sicher eine Chance.“