Nach der Pause reißt der Faden

SV Erbach – Gegen Modau hält Bezirksoberligist nur eine Hälfte lang mit
 
Es war eine kuriose Partie. Die Gastgeber hatten sich eine Menge vorgenommen und wollten mit hoher Laufbereitschaft und viel Leidenschaft dem Aufstiegsanwärter begegnen. Und die Erbacher taten dies in den ersten 30 Minuten über weite Strecken ansehnlich. Dabei konnte Trainer Martin Rother auch auf die angeschlagenen Tim Schüßler und Sebastian Nischwitz zurückgreifen. Zwar reichte es für beide Leistungsträger nur zu Kurzeinsätzen, aber alleine die Präsenz des Duos schien die Mitspieler zu beflügeln.
Die Gastgeber lagen in der Anfangsphase noch zurück, mit dem 7:8 in der 13. Minute schien aber ein Ruck durch die Mannschaft zu gehen. „In dieser Phase haben wir guten Handball gespielt und gegen eine Spitzenmannschaft mehr als nur mitgehalten“, lobte Rother seine Spieler, die sich bis zur Pause einen Vorsprung erarbeiteten. „Mit ein bisschen Glück hätten wir auch 18:14 führen können, haben aber in der Schlussminute eine gute Chance liegen lassen“, ärgerte sich der Erbacher Trainer dennoch.
Nach der Pause geriet der SVE jedoch außer Tritt. Als der TSV Modau in der 35. Minute zum 19:19 ausglich, schien das Schicksal der Gastgeber früh besiegelt. „In den zweiten 30 Minuten hat man gemerkt, dass wir aufgrund der angespannten personellen Situation nur wenige Alternativen haben. Irgendwie schwanden mit zunehmender Spieldauer bei uns die Kräfte. Modau musste sich nicht einmal sonderlich anstrengen, um erfolgreich zu sein“, erkannte der Erbacher Trainer, dessen Team in der 45. Minute mit 22:25 zurücklag. In der Folge strebten Odenwälder gegen eine kraftlos wirkende Erbacher Mannschaft einem ungefährdeten Sieg entgegen. Dem SVE gelangen in der zweiten Halbzeit insgesamt nur sieben Treffer.
„Ich möchte meiner Mannschaft für diese verpatzte zweite Halbzeit keinen Vorwurf machen. Natürlich hätten wir uns in einigen Situationen cleverer anstellen können. Letztlich haben wir aber gegen eine Mannschaft verloren, die zu den besten der Liga gehört“, blieb Rother trotz der Heimniederlage entspannt.
Die Blicke der Erbacher richten sich nun schon auf den nächsten Freitag (1. März). Denn dann kommt es um 20 Uhr in der Heppenheimer Nibelungenhalle zum Derby gegen den HC VfL. „Wir sind schon seit Wochen heiß auf dieses Spiel. Wir wissen zwar, dass es gegen Heppenheim sehr schwer wird. Trotzdem wollen wir dieses Derby gewinnen“, kündigt Rother an.

 

Quelle: Echo Online

Tvgg will Revanche

TVGG LORSCH –  SV ERBACH
Das Derby in der Frauen-A-Liga zwischen der Tvgg Lorsch und dem SV Erbach verspricht Spannung, denn es ist auch das Aufeinandertreffen zweier gut platzierter Mannschaften: Lorsch um Trainer Giuseppe D’Amico ist Tabellenführer und verlor noch kein Spiel. Einen Punktverlust gab es ausgerechnet im Hinspiel beim SV Erbach (20:20). „Dafür wollen wir uns natürlich revanchieren, aber das wird schwer genug. Wir müssen den gegnerischen Rückraum in den Griff bekommen und das Erbacher Tempospiel unterbinden“, fordert D’Amico. Der Vierte aus Erbach hat zwar schon acht Punkte Rückstand auf Lorsch, will sich mit einem Coup aber die Chancen auf einen vorderen Platz erhalten.     tip/ü
 

Quelle : Starkenburger Echo, 21.02.2013

Ein echter Test

SV Erbach – Der Bezirksoberligist erwartet mit dem TSV Modau einen Meisterschaftsaspiranten
 
 
Für den TSV Modau ist bei zwei Punkten Rückstand auf Spitzenreiter TV Büttelborn der Aufstieg noch in Reichweite. Eine Menge aufzuarbeiten indes gab es für die Erbacher in dieser Woche. Tief saß der Stachel nach der 23:39-Niederlage bei der SG Arheilgen. „In diesem Spiel hat bei uns nicht viel geklappt. Vor allem unser Defensivverhalten war schwach“, erinnert sich SVE-Trainer Martin Rother, der nun eine deutliche Leistungssteigerung erwartet.
„Modau ist eine Spitzenmannschaft. Sie spielen einen schnellen Handball und entwickeln besonders aus dem Rückraum viel Druck“, weiß der Coach, der von seiner Sieben in der Abwehr mehr Laufbereitschaft fordert. „Wir müssen eine komplett andere Einstellung zeigen als in Arheilgen. Wenn wir nicht mit vollem Einsatz und Engagement dagegenhalten, haben wir gegen Modau keine Chance“, betont Rother. Sein Team müsse zunächst einmal zum eigenen Spiel finden, erst danach könne sich die Mannschaft, so Rother, Gedanken über die Schwächen des Gegners machen. Die hat der SVE-Trainer aber bereits ausgemacht: „In der Abwehr haben die Modauer Probleme. Im Rückwärtsverhalten sind sie durchaus verwundbar“.
Dass sich sein Team steigern werde, davon geht Rother fest aus. Personell kann er allerdings wohl nicht aus dem Vollen schöpfen. Oliver Heß und Yannick Grabisch fallen aus, für Sebastian Nischwitz reicht es höchstens zu Kurzeinsätzen. Hinter dem Einsatz von Dominik Juchem steht ein Fragezeichen. „Für die Mannschaft ist das Spiel ein echter Test. Hier wird sich zeigen, ob sie aus den Fehlern des Arheilgen-Spiels gelernt hat“, sagt Rother.

 
Quelle: Echo Online

Weibliche E-Jugend ist ungeschlagener Meister

 
Weibliche E-Jugend: SV Erbach – HSG Bensheim/Auerbach 27:22 (12:12)
 
Bereits vor dem Spiel stand der SVE, mit bis dahin nur einem Minuspunkt, als Gruppensieger der Bezirksliga Darmstadt fest. Der letzte Gegner der Saison, Bensheim/Auerbach, war vielleicht auch gerade deshalb hoch motiviert und verlangte den Mädels nochmal alles ab. In der ersten Halbzeit konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen, so dass es zur Pause 12:12 unentschieden stand. Erst Mitte der zweiten Halbzeit konnten sich die Erbacherinnen etwas Luft verschaffen und am Ende einen Sieg von 27:22 feiern. Ein Grund hierfür lag sicherlich an den zwei torgefährlichen Führungsspielerinnen Carla Gramlich und Jamila Coban die wiederum gut mit ihren gut aufgelegten Mitspielerinnen  harmonierten.  So konnte ein verdienter Gruppensieg mit einer homogenen E-Jugendmannschaft erzielt werden.
Tore: Leonie Ballmann 3, Julia Bernhardt 4, Jamila Coban 10, Carla Gramlich 10
zudem spielten: Laurene Adler-Peres, Lilly Antes, Melina Guthier, Vanessa Guthier,
Franca Helfert, Jenny Pfeiffer, Marie Schüßler, Ira Sticksel
Trainer: Thomas Bernhardt
 
Männliche E-Jugend: SV Erbach – TGB Darmstadt 33:19 (19:7)
 
Die ersten beiden Punkte in der Rückrunde der Bezirksliga A holte sich die männliche E-Jugend ohne Ersatz auf der Wechselbank. Dennoch konnte, läuferisch und technisch den Darmstädtern deutlich überlegen, um die beiden starken Erbacher Spielmacher und Torgaranten Luca Jordan und Florian Lulay das eigene Spiel konsequent aufgezogen werden.  Bereits zur Halbzeitpause stand es dank erstklassiger kompromissloser Deckungsarbeit und schnellem kombinationsreichen Spiel nach vorne 19:7. Immer wieder konnte Simon Stadler am Kreis freigespielt werden, der so mit 4 Toren entscheidend zum Sieg beitrug. Nach einem kurzen Durchhängerzu Anfang der zweiten Hälfte, während dem die Gegner den Rückstand auf 8Tore verkürzten, nahmen das Trainergespann Heike Lulay und Steffen Hörrdie dringend erforderliche Auszeit und ordneten das Spiel neu. Nun gelangen wieder die gewohnten schnellen Kombinationen nach vorne mit erfolgreichem Torabschluss. So war über die gesamte Spieldauer gesehen der doppelte Punktgewinn zu keiner Zeit gefährdet. Alle Spieler des SVE kamen zum Torerfolg, auch der abermals hervorragende Torhüter Jonas Stilgenbauer mit verwandeltem Siebenmeter nur 3Sekunden vor dem Schlusspfiff.
Tore: Luca Jordan (11), Florian Lulay (10), Simon Stadler (4), Jakob Lulay
(3), Noah Berger (2), Manuel Hörr (2), Jonas Stilgenbauer (1)
 
Männliche C-Jugend: TV Lampertheim – SV Erbach 17:32 (9:16)
 
Das schnelle Konterspiel und die gute Abwehrarbeit den SV- Erbach führte zum elften Sieg im elften Spiel. Nach der Halbzeit bekam der junge Jahrgang mehr Spielanteile und bedankte sich mit einer guten Leistung.
Desweiteren hat sich die gesamte Mannschaft in die Torschützenliste eingetragen.
Tore: Yannik Stadler 8, Jonas Müller 7, Jan Kessler 7, Denny Roeder 3, Sebastian Staudinger
2, Jan Bräuer 2, Jannik Berger 2, Moritz Lulay 1
 
Weibliche D-Jugend: SV Erbach – HSG Dornheim/Groß-Gerau 33:26 (18:15)
 
Beim letzten Heimspiel in der Bezirksoberliga standen für den SVE erneut 60 Prozent E-Jugend Spielerinnen auf dem Parkett. Schon in der 1. Halbzeit war klar, dass dieser Sieg hart umkämpft werden würde. Durch schnelles Spiel auf beiden Seiten wurden ingsgsammt 33 Tore in den ersten 20 Minuten erzielt. Trotz der langen Spiel – und Trainingspause wegen Fasching gelang es den SV Mädels, den Gegner immer auf Abstand zu halten, wobei erst ab Mitte 2. Halbzeit klar war, dass dies zum Sieg reichen wird.
Tore: Hanna Lambert (18), Samira Silber (12), Jamila Coban (3)
 
Quelle:ME

Nach gutem Beginn reißt der Faden beim SV Erbach

Handball – Bezirksoberligist überzeugt bei 23:39 in Arheilgen nur in den ersten zehn Minuten
 
Die Voraussetzungen waren bei den Erbachern allerdings nicht optimal. Mit Oliver Heß und Yannick Grabisch mussten vorgestern zwei wichtige Akteure kurzfristig verletzungsbedingt passen. Da die A-Jugend des SVE zeitgleich spielte, fehlten die Alternativen, und so fuhren drei Akteure aus der zweiten Mannschaft mit nach Arheilgen.
Die Begegnung begann aus Sicht der Gäste dennoch ordentlich. Nach zehn Minuten lagen sie mit 6:5 vorne. „In diesen ersten zehn Minuten haben wir guten Handball gespielt und auch kämpferisch sowie läuferisch eine ansprechende Leistung geboten“, lobte SVE-Trainer Martin Rother. Dann verlor seine Mannschaft aber den Faden. Über 9:7 (14.) legte Arheilgen bis zur 23. Minute ein 17:7 vor. Dem SV Erbach gelang in zehn Minuten kein Treffer, während die SGA schon für eine Vorentscheidung sorgte. „Die Schwächephase war sicher der Knackpunkt des Spiels. Besonders im Abwehrverhalten haben wir nicht energisch genug dagegengehalten und uns auch im Angriff zu viele Fehler erlaubt“, kritisierte Rother.
Für den zweiten Durchgang hatten sich die Erbacher zwar einiges vorgenommen, einzig in der Umsetzung haperte es weiter. „Wir wollten in der zweiten Hälfte vor allem in der Defensive durch Laufbereitschaft und Aggressivität wieder ins Spiel finden. Das ist uns aber nur in einigen Phasen gelungen“, erkannte der Erbacher Trainer, für den es daher nur noch darum ging, die Höhe der Niederlage in Grenzen zu halten. Doch auch das gelang nicht. Das Spiel der Gäste war zu behäbig, hinzu kam Unvermögen bei scheinbar einfachen Bällen. So vergab die Rother-Sieben in den zweiten 30 Minuten drei Siebenmeter. Die SG Arheilgen hatte keine Mühe, über 35:20 (52.) den ungefährdeten Heimsieg einzufahren.
Leidtun konnte einem am Samstag vor allem Schlussmann Thorsten Bock, der 60 Minuten durchspielte, eine ansprechende Leistung bot, von seinen Vorderleuten aber meist im Stich gelassen wurde.
 
Quelle: Echo Online

Rückzugsverhalten steht auf dem Prüfstand

SV Erbach – Mit der SG Arheilgen hat der Bezirksoberligist noch eine Rechnung offen
 
Die närrischen Tage sind auch für die Bezirksoberliga-Handballer des SV Erbach seit Mittwoch Vergangenheit. Der Fastnachtstrubel beschäftigte die Spieler von Trainer Martin Rother, und Zeit zum Ausruhen gab es für die Erbacher nur wenig. Am Samstag steht für den SVE aber schon die nächste schwere Aufgabe auf dem Programm. Bei der SG Arheilgen streben die Erbacher dann den nächsten Auswärtssieg an.
Die Erinnerungen ans Hinspiel sind indes nicht die besten. Mit 32:39 unterlag der SVE in der heimischen Mehrzweckhalle. „Die SGA hat uns in dieser Partie auf dem falschen Fuß erwischt und uns mit viel Tempo überrannt. Daher haben wir noch einiges gutzumachen“, weiß Rother. Es waren damals vor allem der Druck aus dem Rückraum und die Konter der Arheilger, die dem Erbacher Trainer im Gedächtnis geblieben sind. „Sie stellen einerseits den besten Angriff der Liga, gleichzeitig aber auch eine der schlechtesten Defensiven“, hat Rother registriert. Er geht davon aus, dass seine Mannschaft das Tempo annehmen muss, aber auch wird. „Unser Rückzugsverhalten steht in Arheilgen klar auf dem Prüfstand. Wenn wir das gut machen, bleiben wir im Spiel und können es vielleicht sogar bestimmen“, erläutert Rother. „Unsere Abwehr sollte einen sehr guten Tag gegen diesen offensivstarken Gegner erwischen.“
Zusätzliche Motivation beziehen die Erbacher vor dem Spiel aus der Tabellenkonstellation. Die SGA (Fünfter) rangiert nach Minuspunkten einen Punkt vor den Gästen (Siebter). Sollten die Erbacher am Samstag gewinnen und auch das Nachholspiel gegen den TSV Pfungstadt II siegreich gestalten, könnten sie einen Platz gutmachen.
Verzichten muss Rother nur auf den am Fuß verletzten Sebastian Nischwitz. Und das stimmt den Trainer zuversichtlich: „Wir spielen ohne Druck in Arheilgen und wollen die Partie bestimmen. Wenn wir das schaffen, können auch Punkte herausspringen.“
 
Quelle: Echo Online

Kindermaskenball 2013

Kindermaskenball
Dienstag 12. 02.
ab 14:33
Mehrzweckhalle Erbach

Am Faschingsdienstag (12. Februar) startet ab 14:33 der Kindermaskenball. Auch bei schlechtem Wetter kann in der Erbacher Mehrzweckhalle ungehindert getobt werden. Soundman Dirk Guggenberger sorgt hier für Musik und ein Rahmenprogramm mit Spielen für Unterhaltung. Auch der Zauberer Mr. BMagic wird wieder erwartet. Die Jugendabteilung des SV Erbach hat sich wieder einiges zur Kurzweil der jungen Gäste ausgedacht: Ungehindertes Toben, lustige Spiele und Auftritte des SVE-Miniballetts vertreiben den Nachwuchsnarren und Eltern die letzten Stunden der Karnevalssaison.

Weibliche B-Jugend spielt sich mit einem Sieg ins Final 4

Männliche E-Jugend: SV Erbach – TV Groß-Rohrheim 27:21 (13:18)
 
In einer torreichen Begegnung trafen zwei gleich starke Teams mit ähnlicher Spielanlage aufeinander. Beide versuchten mit schnellem Spiel nach vorne die Begegnung für sich zu entscheiden. Trotz starker Abwehrleistungen um den laufstarken Noah Berger vor einem abermals glänzend aufgelegten Jonas Stilgenbauer im Tor, mussten die Erbacher mit 3 Minispieler gegen die durchweg mit dem älteren Jahrgang besetzten Groß-Rohrheimer antreten und ihre zweite Niederlage hinnehmen. Die Erbacher bewiesen zwar Kampfgeist und steckten trotz deutlichem 5-Tore Rückstand zur Pause in der zweiten Hälfte nicht auf, konnte aber trotz einer geschlossen starken Team-Leistung die Rückstand nur auf ein 27:31- Endstand verkürzen.
Tore: Manuel Hörr (5), Luca Jordan (10), Florian Lulay (7), Jakob Lulay (3), Noah Berger (2)
 
Weibliche D-Jugend: SV Erbach – HSG Bensheim/Auerbach 24:27 (16:14)
 
Die zu Rundebeginn mit 6 Mädels gestarteten Erbacher waren an diesem Wochenende nur noch zu viert. Verstärkt wurden sie durch 6 Spielerinnen aus der weibl. E-Jugend.Da die Bensheimer diese Mannschaft zu Beginn unterschätzten führten die Erbacher zur Halbzeit mit 2 Treffern.Nach der Pause hatten sich die Gäste besser auf die Mannschaft eingestellt, innerhalb kurzer Zeit konnten diese aufholen und nach wenigen Minutenstand es 18:22.Die durch eine Verletzung weiter geschwächten Erbacher gaben sich keinesfalls geschlagen und kämpften weiter. Besonders Samira Silber gab niemals auf und erzielte insgesamt 8 Treffer.
Tore: Hanna Lambert (11), Samira Silber(8), Elena Coban (4), Carla Gramlich (1)
 
Weibliche C-Jugend: JSG Zwingenberg/Alsbach – SV Erbach 32:28 (13:15)
 
In der ersten Halbzeit setzten sich die Erbacherinnen immer wieder mit einem Tor ab und konnten mit zwei Toren in Führung in die Halbzeit gehen. Nach der Halbzeit kamen die Zwingenberger immer besser ins Spiel und erliefen sich durch Konter die Führung. In den letzten zehn Minuten konnten die Erbacher nicht mehr dagegenhalten und mussten mit einer Niederlage nachHause fahren.
Tore: Annika Jordan 1, Lea Silber 1, Alina Gramlich 4, Selin Schneider10, Laura Schäfer12
 
Weibliche B-Jugend: SV Erbach – SG Egelsbach 26:16 (14:6)
 
In den ersten zehn Minuten war das Spiel auf beiden Seitendurch technische Fehler gekennzeichnet. Langsam kamen die Gastgeberinnen dann ins Spiel und gingen mit einem deutlichen Vorsprung in die Halbzeit. Das Team aus Egelsbach ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und kämpfte unermüdlich. Allerdings zeigten die Erbacher Mädels den Willen den Sieg nicht mehr aus der Hand zu geben. Durch ein schnelles Spiel wurde der Abstand zum Gegner immer deutlicher und die beiden Punkte brachten das Team nun an die Tabellenspitze der Bezirksoberliga A. Die Mannschaft wird jetzt zum Final4 antreten um den Sieger der Bezirksoberliga auszuspielen.
Tore: Katrin Lambert 8, Nora Hense 4, Jana Gölz 3, Lisa Pfeifer 3, LuisaJordan 3, Selin Schneider 2, Laura Schäfer 2, Kim Schneider 1
 
Männliche A-Jugend: SV Erbach – MJSG Rüsselsheim/Bauschheim 29:36 (18:19)
 
Eine unnötige Niederlage kassierte die mA am vergangenen Sonntag.  Wie leider schon so oft verschliefen die Erbacher die Anfangsminuten und lagen Mitte der ersten HZ mit 10:14  zurück. Nach einer Auszeit folgte dann die beste Phase und kurz vor der Pause führten die Erbacher Jungs mit 18:16. Was dann in der zweiten Hälfte folgte war insgesamt ein müder Auftritt mit vielen technischen Fehlern und einer schlechten Wurfausbeute gegen den starken Bauschheimer Torhüter. 
Tore: Yannick Grabisch 10, Rene Weis 6, Dario Schwiersch 4, Yannick Lulay 3, Claudio Rothermel 2, Christoh Lies 2, Pascal Pöschl 2 
 
Quelle: ME

Heiko Perrone kann es kaum glauben

desi
Abwehrorganisatorin: Desiree Bock hielt in ihrem zweiten Spiel nach überstandener Verletzung die Defensivabteilung bei Handball-A-Ligist SV Erbach, der gegen Arheilgen mit 29:12 siegte, zusammen.
 
 
Hätte jemand Heiko Perrone, Trainer der A-Liga-Handballerinnen des SV Erbach, den 29:12 (17:4)-Sieg seiner Mannschaft bei der SG Arheilgen vorhergesagt, hätte er gelacht. Denn ohne fünf Spielerinnen trat der SVE am  Wochenende an, außerdem zeigte sich zuletzt Arheilgen in bestechender Form.
Bei den Erbacherinnen fehlten neben Goalgetterin Anna Jordan auch Anna Staffa, Nicole Kessler, Lena Rothermel und Vanessa Werner. „Ehrlich gesagt bin ich ohne große Erwartungen in dieses Spiel gegangen. Aber was wir dann gezeigt haben, war ganz große Klasse: Wir waren hoch motiviert, und es war eine positive Erfahrung für mich, wie wir ohne wichtige Stammspielerinnen trotzdem unseren Handball gespielt haben“, lobte der Trainer. Desiree Bock hielt in ihrem zweiten Spiel nach überstandener Verletzung das Abwehrzentrum zusammen. „Aus einer konsequenten Abwehr heraus sind wir Tempo nach vorne gegangen und waren von Beginn an haushoch überlegen“, sagte Perrone.
 
 
Archivfoto: Voigt
 

Niederlage hat auch etwas Positives

SV Erbach – Bezirksoberligist zeigt trotz Personalsorgen bei 23:35 in Büttelborn viel Kampfgeist
 
 
Die Voraussetzungen waren für die Gäste um Trainer Martin Rother schon vor dem Anpfiff alles andere als optimal. Mit nur acht Feldspielern waren die Erbacher nach Büttelborn gefahren. Sebastian Nischwitz hatte sich unter der Woche am Sprunggelenk verletzt und droht erneut länger auszufallen. Zudem liefen einige Nachwuchskräfte für die zweite Mannschaft des SVE auf, die ebenfalls am Samstag ihr Spiel bei der TG 75 Darmstadt mit 29:27 gewann.
Die Partie in Büttelborn begann dennoch ordentlich für die Rother-Sieben. Bis zur zwölften Minute gestaltete die Mannschaft aus dem Heppenheimer Stadtteil die Begegnung offen und lag zu diesem Zeitpunkt mit nur einem Tor hinten (5:6). „Da haben wir in der Abwehr eigentlich ganz ordentlich gestanden, vorne allerdings zu wenig aus unseren Chancen gemacht“, erkannte Rother. Er sah dann aber, wie bei seinem Team nicht mehr viel zusammenlief. „Da war ein Bruch in unserem Spiel zu erkennen. Vorne haben wir weiter zu viele Bälle verloren und Büttelborn so zu Kontern eingeladen“, kritisierte der Erbacher Trainer, der zu viele einfache Fehler seiner Spieler bemängelte, die nach Ansicht von Rother aber zu einem „etwas zu hohen Pausenrückstand führten“.
Die zweiten 30 Minuten begannen aus Erbacher Sicht nicht optimal. Büttelborn baute seinen Vorsprung in den ersten Minuten auf 24:11 aus (35.), das Spiel war zu diesem Zeitpunkt schon entschieden. „Ich möchte der Mannschaft keinen allzu großen Vorwurf machen. Die personellen Ausfälle konnten wir nur schwer verkraften. In kämpferischer Hinsicht haben die Spieler alles gegeben“, lobte der Erbacher Trainer, der in Tim Schüßler (sieben Treffer) und Torhüter Bastian Flath seine besten Spieler sah. Mitte der zweiten Halbzeit lief es dann auch spielerisch wieder besser beim SVE. Näher als zwölf Tore (18:30/52.) ließ der TV Büttelborn den Gegner aber nicht herankommen.
„Diese Niederlage hat auch etwas Positives: Die Mannschaft ist aufgrund der kurzfristigen Ausfälle näher zusammengerückt und hat kämpferisch alles gegeben. Mit der Einstellung war ich zufrieden“, bilanzierte Rother.
 
Quelle: Echo Online