Mader ist der Spieler für die wichtigen Tore

Bonsweiher wird in Erbach Favoritenrolle gerecht / Gastgeber trotz des 23:33 nicht unzufrieden


Deutlich siegte am Samstagabend die SKG Bonsweiher in der Handball-Bezirksoberliga beim SV Erbach. Man sollte meinen, dass in Erbach nach dem 23:33 (11:18) Niedergeschlagenheit herrschte. Doch weit gefehlt. SVE-Abteilungsleiter Thomas Flath wusste genau, wie er das Spiel zu bewerten hatte: „Uns fehlten einige wichtige Spieler, darunter mit Christian Scholz ein entscheidender. Dafür haben wir ein richtig gutes Spiel gemacht.“

Bis Mitte der ersten Halbzeit war die Partie offen (7:10, 15.). „Ich hatte schon Bedenken, dass die Aufgabe richtig schwer für uns werden würde, zumal auch wir auf einige angeschlagene Spieler verzichten mussten. Mir war klar, dass der SVE voll dagegenhält und wir über unsere Deckungsarbeit zum Erfolg kommen müssen“, erklärte SKG-Spielertrainer Dennis Rybakov, der zwei entscheidende Phasen sah. Nach dem 10:13 (22.) zog Bonsweiher bis zur Pause auf sieben Tore davon, und als die Erbacher auf 17:21 rangekommen waren (43.), nahm Rybakov eine Auszeit und die SKG spurtete auf 27:18 davon. „In diesen Phasen haben wir clever agiert und hatten mit Christian Mader den Spieler für die wichtigen Tore“, lobte Rybakov, der aber auch eingestand: „Letztlich ist unser Sieg etwas zu hoch ausgefallen. Trotzdem bin ich zufrieden mit der Art und Weise, wie wir aufgetreten sind.“

Für Thomas Flath indes war es wichtig, dass sich seine Mannschaft nicht hat abschießen lassen: „Wir haben körperlich dagegengehalten. Darauf können wir im Kampf um den Klassenerhalt aufbauen.“

Tore: Weis (7), Wegmann (5), Grabisch, Luca Röder (je 3), Jonas Müller (2/1), Schwiersch (2), Vetter (1)

Quelle: Echo Online 13.03.2017

Rückblick Bunter Abend 2017

Zu fremden Planeten reiste  am 18.02.2017 der Bunte Abend samt Elferrat und Mehrzweckhalle. Das Medienecho zu unserer Sitzung war durchweg positiv. Das kann man unter anderem im Darmstädter Echo nachlesen. (hier)
Viel Lob ist uns auch in Gesprächen nach dem Bunten Abend oder sogar auf offener Straße entgegengebracht worden. Loben wollen wir selbst hier auch mal das Publikum das den ganzen Abend gut “mitgearbeitet” hat, auch wenn es spät wurde.
Wir wollen hier unseren eigenen kleinen Rückblick wagen, und damit auch einen Einblick gewähren in die Entstehungsgeschichte solch eines Abends. Auch sollen hier noch einmal alle genannt werden die vor unter hinter der Bühne geackert haben um für euch fünf Stunden gute Laune zu produzieren.


Vorfilm

Ok wir geben es zu. Der Präsident und sein närrischer Generalsekretär sind echte Nerds. So war es zu erahnen, dass beim diesjährigen Motto die Anspielungen auf die ein oder andere Science Fiction Serie vielleicht etwas ausartet. So auch beim Vorfilm: Alles was so hinter der Bühne zu finden war wurde als Requisite verwendet und ob am Ende noch jemand versteht was die zwei da machen war dann auch egal, denn gemeinsam mit Kameramann Jens Jordan wurde sich 2 Stunden lang kaputtgelacht während der Aufnahmen. So wurde dann auch die lustigste Aufnahme genommen, auch wenn der närrische Generalsekretär hier seine nervigste Stimme verwendet hat. Dass das Publikum bei darauffolgenden Lied sofort mitgemacht hat zeigt aber, dass uns dieses kleine ausufern durchaus verziehen wurde.


Einmarsch Elferrat

Die erste Gänsehaut des Abends gab es als der komplett gefüllte Saal geschlossen ruf und sang um den Elferrat zu wecken(Danke geht hier an Adele). Wochenlang übten die zehn Mitglieder der Brückencrew der U.S.S. Elferrat still zu stehen. Die ein oder andere Ehefrau macht sich schon Sorgen. So still hatten die ihre Ehemänner noch nie erlebt. Die “Mannequin Challenge” glückte und dank dem Publikum wachten sie auch alle wieder auf.Der Elferrat: Reinhard Wagner, Uwe Jordan, Wiegand Junkers, Michael Lulay, Manfred Schäfer, Markus Bauer, Horst Schmidt, Robert Vetter, Dieter Lulay, Jürgen Schneider

Sitzungspräsident und Captain: Steffen Maurer


“Der Wissenschaftsoffizier” – Protokoll

Michael Endres

Der närrische Generalsekretär betrat als erster Redner die Bühne und präsentierte als “Wissenschaftsoffizier” der U.S.S. Elferrat das Protokoll. Ein solcher Vortrag ist auch deswegen nicht einfach zu schreiben, weil er zwar ein Jahr umspannen muss, aber trotzdem aktuell sein sollte. So war Anfang November die Rede schon fast fertig. Inklusive Reim zu Trump und Clinton. Mit einem Schönheitsfehler: In dieser Version hatte Clinton die US-Wahlen gewonnen. Dieser Reim fiel dann leider der Realität zum Opfer. Die endgültige Trump-Geschichte entstand dann erst Mitte Januar, nach dem der Schock verdaut war. Im nachhinein danken wir noch allen anderen Heppenheimer Parteien zur “nicht” nominierung eines Bürgermeisterkandidaten. Aber Moment wer sagt hier alle, “der Janßen ist ja auch noch da.” So hatten wir aber die Chance dem amtierenden Bürgermeister ein komplette Plakatkampagne fast aller möglicher Parteien mit nach Hause zu geben.


Brittney Spears” – Jugendballett

Unser Jugendballett hatte dieses Jahr gleich drei verantwortliche und hat dies super über die Bühne gebracht. Von der Idee über die Aufmachung und die Kostüme war das ein sehr gelungener Auftritt. Die Zugaben Idee mit dem Mitsingen war zwar schon im Vorfeld angedroht worden, wurde aber dann an der Generalprobe das erste mal tatsächlich praktiziert und nach zwei, dreimal üben auch am besagten Abend wunderbar umgesetzt.

Mitwirkende:

Julia Bernhardt, Leonie Ballmann, Carla Gramlich, Nadja Helmling, Franca Helfert, Alicia Schmitt, Lilli Anthes, Bianca Rothermel, Ira Sticksel

Als Lehrerin: Linda Helmling

Trainerinnen: 

Zanetta Helmling, Kirsten Köhler, Silvia Schmitt


“Bluemangroup”

Jannik Stadler, Fabian Jordan, Dominik Lies

Mit PVC Rohren und viel blauer Schminke brachte die Bluemangroup den Saal zum kochen.

Die Idee hatten drei vor und hinter der Bühne aktive Fastnachter. Als sie diese dem Sitzungspräsident, Musiker im zweiten Leben, vortrugen hegte er noch leichte Zweifel ob es im Verein genug Rhythmus gäbe um die Trommelnummer überzeugend umzusetzen. Sogleich wurde das erste Testinstrument in der heimischen Garage zusammengebaut und der Präsident eindrucksvoll überzeugt. Ein echter Gewinn der mal wieder zeigt, dass in unserem Verein ein unglaubliches Maß an Kreativität vorhanden ist.
Übrigens unsere Maskenbildnerin hatte mit den Drei bereits zwei Wochen vor den Bunten Abend viel Arbeit, denn solch eine aufwändige Maske muss gut vorbereitet sein. Reden konnten die drei unter den Masken übrigens nicht. Backstage wurde mit Zetteln und Zeichensprache kommuniziert. Erwähnenswert ist noch, dass der erste Versuch der Schminke im Gesicht eine Woche zuvor grandios in die Hose ging und der Proband drei Tage später noch blau im Gesicht war….


Zugkomitee und Schirmherr

Pflicht für jede Saalfastnacht in Heppenheim ist ein Besuch des Zugkomittes mit Schirmherr. In Erbach sind sie immer gerne Willkommen, nicht nur weil in ihrem Gefolge immer der Musikzug Starkenburg für Stimmung sorgt. Nein wir freuen uns auf Zugamscharschall, Schirmherr und Gefolge auch, weil wir hier unseren Ideen freien lauf lassen können (und der Präsident gerne die Frau Zugmarschall Schaab knutscht und umgekehrt). So kommt ein Schirmherr nicht von unserer Bühne runter bevor unser hochtalentierter Entertainer und Sitzungspräsident Steffen Maurer nicht ein kurzes Stelldichein mit ihm hatte. In den letzten Jahren war dies oft ein kleines Spiel. Auch dieses Jahr hatten wir mehrere Ideen durch gedacht (sie reichten von Bierpong bis Bierkastenstapeln). Aber erst während der laufenden Kampagne hatte Captain Maurer dann die zündende Idee: “Der Schirmherr kommt ja mit eigenem Lied, na da dichten wir noch ein paar Strophen dazu”. Gesagt getan, Maurer aktivierte seine Spione in der Heppenheimer Saalfastnacht und organisierte sich Text und Melodie des Schirmherren-Song. Und dank Maurers unglaublichen Texter- und Gesangskünsten haben wir auch dieses Jahr den Schirmherrn erfolgreich überrascht.


“Ein Kranker”

Mirko Lulay

Die erste Bütte die noch aus dem Jahre 2016 der Maurer´chen Feder entsprang. Prima vorgetragen von unserem Mirko (alle lieben Mirkooooo). Toll, dass wir so ein prima Nachwuchs in der Bütte haben. Da muss uns auf Jahre nicht bange sein. Der Streifzug durchs Ärztehaus war wirklich wunderbar intoniert und vorgetragen.


“Alpenrocker” – Prosseccoschnecken

Der Abfallzweckverband Bergstraße erwägt in Erbach einen weiteren Glascontainer aufzustellen. Der Grund hierfür könnte eine unserer Ballettgruppen sein. Die Prossecoschnecken oder TBFKASTO (“The Ballett formely known as the Oldstars”) sind eine gesellige Runde. In diesem Jahr benannten sie sich deswegen um, so dass auch im Namen bereits ihre Vorliebe für gewisse perlende Flüssigkeiten zu lesen ist. Seit nun 3 Jahren choreographiert Anna-Maria Carlucci die Truppe. Die Ideen entstehen dabei Kollektiv und die Kreative Phase reicht dabei meist bis zur Generalprobe. Dieses Jahr gab es eine Trachtenreiche Show mit Schuhplattlern, Dirndln und Maria und Margot (fälschlicherweise vom Präsidenten als Marianne und Michael angesagt). Dass sie mit “Alpenrock” auch den Musikgeschmack des jüngeren Publikums getroffen haben konnte man im tobenden Saal sehen.

Mitwirkende:

Kerstin Fuhrmann, Simone Geisler, Jutta Haaf, Yvonne Helfert, Doris Lies, Angelika Matecki, Moni Neudecker, Conny Osterloh, Chrissi Pressler

Andreas Gabalier: Marilza Dingeldey

Marianne und Michael : Isbabell Antes und Steffi Grobe

Einstudierung: Anna Maria Carlucci


“A tribute to lost stars”

Dieser Programmpunkt wurde immer länger. Schuld daran war das Jahr 2016. Nachdem bereits im Frühjahr mehrere größe Künstler ihren endgültigen Abschied von der Bühne und der Welt geben musste wurde die Idee geboren diese auf der Bühne wiederzubeleben. Dargestellt wurden die Künstler von Aktiven aus allen Bereichen des Vereins. Sogar der Vorsitzende begab sich trotz Jahrelanger Bühnenrente wieder auf die Bretter der Mehrzweckhalle und quälte seine Kniescheibe.

Mitwirkende:

Joe Jocker: Jens Rodenheber, David Bowie: Michael Endres, Glen Frey: Manfred Schäfer, Amy Whinhouse: Alicia Schmitt, Roger Cicero: Yannick Stadler, Black alias Colin Vearncombe: Armin Silber, Udo Jürgens: Arno „The Freeze“ Kempf, Peter Berhens/Manfred Durban: Michael Helfert, Lemmy Killister: Thomas Flath, Whitney Housten: Angelica Mattecki, Leonhard Cohen: Paul Buschendorf, Rick Parfit : Thomas Lulay, George Michael: Eric Bauer, Prince: Steffen Maurer


“El Jenso del Tonno Vol.2”

Jens Rodenheber und Moritz Lulay
Als die beiden sagten sie würden gerne 2017 eine fortsetzung der Bauchredner Truppe geben, wurde das erstmal so hingenommen. Die zündende Idee fehlte zu Anfang um was es denn dort gehen sollte. Doch Moritz sang irgendwann mal im beisein von Maurer ein Lied und es machte Klick: Der singende Giggel mit Alkoholproblemen war geboren. Toll wie Jens sich den Text drauf geschafft hat und eine 1 mit Sternchen für Moritz der sich die Songs alle alle von der Intonation drauf geschafft hat und da waren echt ein paar schwere Brocken dabei! Publikum ging überraschender Weise gleich von Anfang an mit.


“Irland” – Gardeballett

Das Gardeballett verwaltete sich dieses Jahr das erst mal selbst und holte sich lediglich Tipps und Tricks bei anderen Trainern und Verantwortlichen. Die idee mit Irland war sehr schnell geboren und jeder durfte ein paar Ideen da lassen, die das Ballett auch gerne umsetze. Heraus kam eine wunderbare Choreo von unseren Mädels die wieder mal krachend und toll rübergebracht wurde. Nach einem Einlaufen auf Sinead O´Conner folgte ein Mixup auf Shipping up to Boston von den Dropkick Murphys und bei der Zugabe war es dann Will Griggs der on Fire war. Neben einer toll funktionierenden Einheit als ganzes ist hier mal Franziska Lulay von uns als Federführend (auch wenn sie das nicht möchte) zu erwähnen.

Mitwirkende:

Elena Coban, Lea Silber, Alina Gramlich, Katrin Lambert, Franziska Lulay, Annika Jordan, Selin Schneider, Laura Schäfer, Lisa Pfeifer, Sophie Ballmann, Meike Jordan, Hanna Lambert, Kim Schneider, Sina Mönsch, Luisa Jordan, Samira Silber

Kostüme:

Beate Jordan, Martina Lambert, Sabine Schäfer, Rosi Gramlich, Ulla Ballmann, Manuela Coban, Andrea Lulay und Maritta Schneider


„Fifty shades of gay”

Yannick Lulay, Fabian Jordan, Daniel Kreicha und Anna Jordan


Als die Idee von dem Script das erste mal vorgeschlagen wurde, dachten sich wohl die betreffenden Personen…. “das macht der nicht wirklich”… doch er machte es. Mit extrem heißen Outfits und einer Story die man mit Ausdruck und Inhalt “so” vor 15 Jahre noch nicht hätte bringen können in Erbach(ohne kurz später mit Mistgabeln aus dem Dorf gejagt zu werden) entwickelte sich hier aus einer Topaktuellen Idee. Erschreckend wie schnell die drei sich in ihre Rolle hineinversetzen die mit Hingabe gespielt worden ist. Revanchiert für die teils schlüpfrige Bütte haben sie sich dann in den letzten 10 Zeilen in denen der Sitzungspräsident (auf dessen Mist die Rede gewachsen ist) gnadenlos eingedroschen worden ist. Dieser nahm es aber mit Applaus und Humor.


Dank an die Helfer

So ein Abend macht auch im Vorfeld viel Arbeit. Für den Aufbau ist der halbe Verein ein Woche lang beschäftigt. Organisatorische Aufgaben müssen schon Monate im Vorfeld erledigt werden. Und auch während des Abends gibt es einige die nicht auf der Bühne zu sehen sind aber hinter der Bühne umso wichtiger sind.

Helfer hinter der Bühne:

Schminke: Ruth Bauer

Inspizient: Armin Silber

Bühnenbild: Anne Schneider mit Unterstützung von Maritta Schneider

Bühnentechnik: Dominik Lies, Daniel Kreicha, Denny Röder, Christoph Lies

Technik: Bastian Flath, Lukas Müler, Linus Flath

Aufbau: Alle Balletts und Mitglieder des SV Erbach

LMS Licht und Ton: 

Klaus-Jürgen Mitsch und Michael Norkus

Musikalsiche Begleitung “Les Stefanos”:

Stefan Niemietz und Steffen Berg

Gremium „Bunter Abend“:

Steffen Maurer, Melanie Eibner, Jens Rodenheber, Anne Schneider, Michael Endres, Anna Staffa


“Tarzan” – Showballett
Als der närrische Generalsekretär und der Präsident die Musik des diesjährigen Beitrags im Herbst bekamen konnten sie damit nichts anfangen. Das wurde auch nach zweimaligem hören nicht besser. Leider funktioniert unser Hirn(besonders das von Männern) oftmals nur, wenn zu klängen auch eine visuelle Untermalung dabei ist. So hörten wir zwar immer wieder die Songs(hier wurde mal geschnitten, da mal lauter gemacht) aber eigentlich tappten wir bis gut 2 Wochen vor dem Bunten Abend kollektiv im Dunkeln was denn Melanie Eibner dieses Jahr sich so ausgedacht hat. Diese hat jedoch vollkommenste Narrenfreiheit und wir wissen alle, dass das immer gut wird was sie macht. An einem Sonntag morgen dann war es soweit und der Präsident besuchte das Ballett beim Proben und bekam seinen Mund nicht mehr zu. Nicht nur er, auch seine 14 Monate alte Tochter blickten wie gefesselt auf die Choreo der Damen. Allein dies wäre wohl den Eintrittspreis wert gewesen an diesem Abend. Das Publikum überschlug sich förmlich beim ansehen des Beitrags und als kurz darauf dann Eibner selbst zum Mikrofon griff um den Mädels aufgrund des Kraftaktes und der darstellenden Einheit zu danken, hielt es niemand mehr auf den sitzen der Arena. Lange werden wir uns davon noch erzählen.

Mitwirkende:

Anna Jordan als großer Tarzan, Josefine Groh als kleiner Tarzan, Nicole Kessler als Mutter von Tarzan, Desi Bock als Vater, Ann-Katrin Lies als Tarzans bester Freund Terk, Anna Staffa als Jane, Anne Schneider als Janes Vater der Professor, Nina Sauer erst als gefährlicher Gepard und dann als Gorilla im Rudel, Das Gorilla Rudel bildeten: Natalie Lies, Anna-Lena Groh, Vanessa Werner, Linda Schneider, Lena Rothermel, Andrea Bauer

Einstudiert durch Melanie Eibner

Kostüme genäht von Anna Staffa, Anna Jordan und Nicole Kessler


Ein perfekter Schwiegersohn

Xena Rodenheber und Janet Dané

Eine reine Frauenbütte gab es seit Jahren nicht bei uns. Im Sinne der Förderung des eigentlich witzigeren Geschlechts konnten dieses Jahr zwei Protagonistinnen gewonnen werden und diese hatten logistisch entweder die Option ganz zum Schluß aufzutreten oder ganz am Anfang. Auf bitten des Präsidenten kamen sie zum Schluß und machten ihre Sache überragend. Egal wen du da hin stellst um viertel vor 12 (zwischen einem herausragendem Damenballett und dem Schlusspunkt, dem Männerballett), das musst du erst mal schaffen! Die Halle hörte komplett und aufmerksam zu. Hervorragend vorgetragen von beiden mit Prima Mimik und Gestik so war auch Maurer als Texter sehr zufrieden.


Männerballett “Space Taxi”


Wild, Bunt und (fast) immer im Takt so präsentierte sich unser Männerballett. Der Mix zwischen ernsteren anspruchsvollen Tänzen und klassischen Männerballett-Nummer wie den etwas behaarten Spice Girls setzte einen erfolgreichen Schlusspunkt auf den Abend. Präsident Maurer durfte im Space-Taxi Platz nehmen, und drehte fleißig am Radio. Zwar kamen auf Grund eines nicht angeschalteten Mikrofons die erste Zwischenmoderation Maurers nicht beim Publikum an, doch die Gestik des Balletts und Maurers reichten auch um die Geschichte rüberzubringen.

Noch zu erwähnen ist, dass Präsident Maurer zwar am Ende des Tanzes mitgetanzt hat, aber entgegen ursprünglicher Planung seine eigene Choreographie entwickelte. Wir möchten hier Gerüchten widersprechen dies sei nur der Fall gewesen, weil er sich die Schritte nicht hat merken können. Nein, im Gegenteil, das kreative Tanz-Genie Maurer hat hier eine freie Perfomance hingelegt die Pina Bausch neidisch gemacht hätte. Wie man bei der Zugabe sehen konnte steckte er mit seinem energiegeladenen Ausdruckstanz auch den Rest des Balletts an. Überlegungen im nächsten Jahr komplett ohne Choreographie zu arbeiten wurden allerdings bereits intern abgelehnt, Maurer bedauert dies.

Mitwirkende:

Eric Bauer, Michael Endres, Thomas Endres, Fabian Jordan, Oliver Kleinbauer, Dominik Lies, Moritz Lulay, Yannick Lulay, Christian Meffert, Jonas Müller, Lukas Müller, Stefan Müller, Dennis Pfeiffer, Jens Rodenheber

Taxigast: Steffen Maurer
Einstudierung: Helen Plenk und Michael Endres.


Finale

Zum Finale durften dann nach über 5 Stunden Party noch mal alle auf die Bühne um gemeinsam “Danke schön” zu singen.

Rückblickend war es der größte Bunte Abend der Geschichte unseres kleinen Vereins und aufgrund der Kartennachfrage für den Abend denken wir das richtige gemacht zu haben mit dem öffnen des Vorhangs. Auch die Abendkasse Karten waren letztendlich weg. Wir hoffen, dass das auch nächstes Jahr wieder der Fall sein wird wenn am 03. Februar wieder der Vorhang aufgeht und wir zur zwischentzeitlich größten Sitzung im Kreis-Bergstraße bitten. In diesem Sinne: Helau ihr verrückten!

Quelle: ME

SV Erbach will es besser machen

Im Derby gegen Bonsweiher hofft Thomas Flath auf 60 starke Minuten seines Teams

Derby Nummer zwei binnen einer Woche steht am Samstag (19.15 Uhr) für den SV Erbach auf dem Programm. Nach der 17:33-Niederlage bei der HSG Fürth/Krumbach empfängt der Handball-Bezirksoberligist nun die SKG Bonsweiher in der Mehrzweckhalle.

Freilich, die jüngste Erbacher Niederlage in Fürth fiel mit 16 Toren Unterschied happig aus. Dennoch fand Trainer Axel Buschsieper lobende Worte für seine Mannschaft. Über 20 Minuten habe man dem Favoriten das Leben schwer gemacht. Daran gelte es nun anzuknüpfen. „Wenn wir es schaffen, aus den 20 starken Minuten 60 zu machen, ist gegen die SKG etwas drin“, erklärt Thomas Flath, Abteilungsleiter des SVE.

Für den Außenseiter SV Erbach gilt es, sich im Vergleich zur 20:34-Hinspielniederlage zu verbessern. „Es ist ein Derby, und wir spielen in der eigenen Halle. Natürlich wollen wir in diesem Spiel gut aussehen und es besser machen, als in der Vorrunde“, sagt Flath. Während André Grebe wegen eines Kreuzbandrisses für den Rest der Saison ausfallen wird, steht hinter dem Einsatz des angeschlagenen Lukas Müller noch ein Fragezeichen.

Rybakov will in der Tabelle noch weiter nach oben

Auf Bonsweiherer Seite nimmt man die Favoritenrolle an: „Bei allem Respekt vor der Arbeit der Erbacher, die ich wirklich sehr schätze, ist das ein Spiel, das wir gewinnen sollten“, so Bonsweihers Coach Dennis Rybakov. Den Grundstein zum Erfolg soll einmal mehr eine stabile Defensive legen. „Wir wollen in der Tabelle noch ein paar Plätze gut machen, und dafür ist diese Partie sicherlich ein Schlüsselspiel“, so Rybakov. Als Sechster haben die Odenwälder zwei Zähler Rückstand auf Rang drei.

Quelle: Echo Online 09.03.2017


Skandik erwartet Steigerung

Den Hebel wieder umlegen wollen die Handballerinnen des SV Erbach im Bezirksoberliga-Spiel bei der HSG Weiterstadt II am Sonntag (16 Uhr). Nach dem 22:30 gegen Büttelborn soll in allen Mannschaftsteilen eine Steigerung erfolgen. Und zu allererst will SVE-Trainer Jozef Skandik wieder den Kampfgeist sehen, mit dem sich die Erbacherinnen als Aufsteiger im bisherigen Saisonverlauf Respekt verschafft hatten. Weiterstadt ist als Tabellenvierter aber klarer Favorit gegen den SVE.

Bis zum 8:10 hält Erbach mit

Doch dann macht sich im Derby die individuelle Klasse der HSG Fürth/Krumbach bemerkbar – 33:17

Einen letztlich deutlichen Heimsieg feierte Handball-Bezirksoberligist HSG Fürth/Krumbach mit dem 33:17 (17:8) gegen den SV Erbach. Ein Abstand von 16 Toren klingt nach einer klaren Sache. Doch so deutlich war das Derby keineswegs. Im Gegenteil: Die ersatzgeschwächten Gastgeber, unter anderem musste Trainer Jens Becker auf Hanno Eisenhauer und Markus Möke verzichten, hatten gerade in der ersten Halbzeit ziemlich viel Mühe mit couragiert auftretenden, aber ebenfalls personell gehandicapten Erbachern, denen unter anderem André Grebe, Lukas Müller und Dario Schwiersch fehlten.

Erst in den letzten zehn Minuten bis zur Pause zogen die Fürther von 10:8 auf 17:8 davon. „Wir haben uns bis dahin viel zu viele Fehler erlaubt und freie Bälle verworfen. Torhüter Henrik Richter hat uns die Pausenführung gesichert“, sagte Jens Becker, der auch zu Beginn des zweiten Durchgangs wacker kämpfende Erbacher sah, denen aber mit zunehmender Spielzeit die Kräfte schwanden.



„Natürlich war uns der Tabellenzweite körperlich überlegen. Wie wir diesen Nachteil aber spielerisch und kämpferisch wettgemacht haben, hat mir richtig gut gefallen. Für uns war diese Leistung, ungeachtet des Ergebnisses, ein Teilerfolg“, war Erbachs Trainer Axel Buschsieper nicht unzufrieden.

In der zweiten Halbzeit plätscherte das Spiel über weite Strecken vor sich hin. Fürth/Krumbach spielte den Vorsprung über die Zeit. „Mit dem Ergebnis bin ich natürlich zufrieden, mit der Art und Weise, wie wir gespielt haben, bin ich es nicht. Wie wir mit unseren vielen Chancen umgegangen sind, war phasenweise schon fahrlässig“, kritisierte Becker.

Sein Gegenüber Axel Buschsieper wirkte nicht unzufrieden: „25 Minuten haben wir ein wirklich gutes Spiel geboten und die HSG früh zur ersten Auszeit gezwungen. Unser Ziel war es, den Fürthern das Leben so lange wie möglich schwer zu machen. Das ist uns gelungen.“

Tore: Jonas Müller (3/1), Röder (3), Jordan, Scholz, Grabisch, Weis (je 2), Wegmann, Vetter, Pfeiffer (je 1)

Quelle: Echo Online 06.03.2017

Erbach gibt Partie aus der Hand

Gut begonnen und dann stark nachgelassen haben die Handballerinnen des SV Erbach in ihrem Bezirksoberliga-Heimspiel gegen die FSG Büttelborn. Am Ende stand eine bittere 22:30 (15:13)-Niederlage, wobei Trainer Jozef Skandik diesmal auch den fehlenden Kampfgeist bemängelte.

Mitte der ersten Hälfte schienen die Erbacherinnen bei einer Fünf-Tore-Führung die Partie im Griff zu haben. Doch schon zur Pause nahm der Gegner Fahrt auf, profitierte von Fehlern des SVE und kam zur Pause auf zwei Tore heran. Im zweiten Abschnitt gab Erbach die Partie völlig aus der Hand. Viele Fehlpässe gepaart mit einer schwachen Chancenverwertung führten zu einer in dieser Deutlichkeit unerwarteten und unnötigen Niederlage.

Tore: Anna Jordan (7/2), Selin Schneider (4), Nina Sauer (4/1), Anne Schneider (3), Luisa Jordan (2), Laura Schäfer (1), Franziska Lulay (1)

Quelle: Echo Online 07.03.2017

MJD Bezirksoberliga MEISTER

Männliche B-Jugend: SV Erbach – TGB Darmstadt 27:27 (15:14)

In einem spannenden Spiel mit der Chance zum Sieg, musste die männliche B-Jugend des SV Erbach am Ende eine Punkteteilung akzeptieren. Nicht clever genug war das Team, das sich zu keiner Zeit so richtig absetzen konnte. Neben schönen Passkombinationen die immer wieder zum Torerfolg führten, zeigte besonders Florian Lulay aus der C-Jugend eine starke Leistung. Mit einer guten Abwehr und gut aufgelegten Torhütern, war das Trainerteam insgesamt zufrieden, besonders weil das Hinspiel deutlich verloren ging.

Tore: – keine Information –


Männliche C-Jugend: JSG Büttelborn – SV Erbach 30:30 (14:15)

Nach der vorzeitigen Meisterschaft war die Abgabe des ersten Punktes dieser Runde kein Problem für die Erbacher. Ersatzgeschwächt und mit Aushilfen aus der männlichen D-Jugend war man über den Punktgewinn mehr als zufrieden. Mit viel Druck auf den Ball konnte der gegnerische Angriff immer wieder zu technischen Fehlern und Fehlwürfen gezwungen werden. Vorne konnten geschickt erspielte Räume in der Büttelborner Abwehr genutzt werden. Büttelborn legte zu Beginn des Spiels vor und setzte sich ein wenig ab, doch die Gäste schafften die Aufholjagd und legten zur Halbzeit mit einem Tor vor. Danach wechselte die Führung mehrfach. Beim 30:30 hatte Manuel Hörr gar den Siegtreffer auf der Hand, jedoch ertönte die Sirene bevor der Ball die Torlinie überquert hatte. Insgesamt war es ein gutes Spiel der Mannschaft gegen den ärgsten Gegner im Kampf um die Meisterschaft.

Tore: Florian Lulay (19), Jonas Helfrich (3), Marvin Greene (3), Manuel Hörr (2), Jacob Lulay (1), Simon Stadler (1), Noah Berger (1)


Männliche D-Jugend: SV Erbach – TV Trebur 37:18 (20:6)

Nach dem es die männliche C-Jugend letztes Wochenende vorgemacht hatte, besiegelte die jüngeren Handballer aus der D-Jugend ebenfalls die Meisterschaft in der Bezirksoberliga. Die Gäste aus Trebur hatten der abwehrstarken Mannschaft nichts entgegenzusetzen. Bereits zur Halbzeit hatten die Gastgeber einen ordentlichen Vorsprung erarbeitet und auch in Hälfte zwei dominierten die Erbacher klar. Immer noch ungeschlagen trifft das Team am nächsten Wochenende nun auf den Tabellenzweiten die JSG Lorsch/Einhausen. Dort gibt es nun keine Gefahr mehr, da die drei Punkte Vorsprung bereits jetzt zur Meisterschaft reichen.

Tore: Manuel Hörr (10), Jonas Helfrich (9), Keno Kochendörfer (6), Lars Rybakov (4), Tom Jordan (3), Luis Meffert (2), Lennart Würsching (2), Konstantin Bänsch (1)

Quelle: LS

Titelverteidigung in der Bezirksoberliga für die Männliche C-Jugend

Männliche C-Jugend: mJSG Erfelden/Gernsheim – SV Erbach 30:31 (16:13)

Bereits zwei Spiele vor Rundenende konnte die männliche C-Jugend des SV Erbach die Meisterschaft feiern und hat damit den Titel verteidigt. Doch auf dem Weg zum vorzeitigen Titelgewinn wurden der Mannschaft durch verletzungsbedingte Ausfälle Steine in den Weg geräumt und so ergab sich ein schweres Spiel gegen die Jugendspielgemeinschaft. Dieser gelang es trotz einer Manndeckung nicht, den torgefährlichen Florian Lulay in den Griff zu bekommen. Durch ihn und die Aushilfen aus der D-Jugend Manuel Hörr und Jonas Helfrich gelang es den Erbachern durch schöne Pässe, Lücken in der Abwehr zu schaffen, die immer wieder zum Torerfolg führten. Doch auch die Gastgeber hielten mit und so blieb es bis zur Mitte der ersten Hälfte ein ausgeglichenes Spiel ehe die JSG lange Zeit in Führung ging. Erst nach dem Seitenwechsel konnten die Gäste ihre Nervosität ablegen und sich auf ihre Stärken konzentrieren. Tor um Tor kämpfte sich das Team heran und zwei Minuten vor Schluss war es Marvin Rademacher im Tor, der beim Stand von 29:29 den entscheidenen 7m hielt. Mit dem anschließenden Führungstreffer gelang die Entscheidung die dann mit einem 30:31 Sieg endete. Die vorzeitige Entscheidung um die Meisterschaft war wichtig, da nun mit der JSG Büttelborn der bis dato ärgste Meisterschaftskonkurrent auf den SV Erbach trifft.

Tore: Florian Lulay (18), Manuel Hörr (9), Jonas Helfrich (2), Jacob Lulay (1), Simon Stadler (1)


Weibliche C-Jugend: HSG Fürth-Krumbach  – SV Erbach 23:23 (14:13)

Ein Punktgewinn gelang den Mädels aus Erbach beim Spiel unter der Woche in Fürth und damit waren Trainer und Spielerinnen mehr als zufrieden. Das Spiel war ausgeglichen und besonders kampfbetont auf beiden Seiten. Die Gäste waren mit nur acht Spielerinnen schwach besetzt und so zeigte sich in Hälfte zwei doch eine Schwächephase in der die Gastgeber auf vier Tore davonzogen. Doch die Erbacher reaktivierten ihre letzten Kräfte und starteten die Aufholjagd. Zu diesem Zeitpunkt passte im Angriff und der Abwehr alles und das Team freute sich nach dem Schlusspfiff über den Punktgewinn.

Tore: Julia Bernhardt (11), Lilly Antes (8/1), Carla Gramlich (2), Ira Sticksel (2)

Quelle: LS

Erbacherinnen verwerten ihre Chancen

Basierend auf einer guten Deckung feierten die Bezirksoberliga-Handballerinnen des SV Erbach einen 26:23 (16:14)-Erfolg gegen die ESG Crumstadt/Goddelau. Damit hat die Mannschaft von Trainer Jozef Skandik ihren sechsten Tabellenplatz untermauert. „Wir haben ein gutes Spiel gezeigt und das, obwohl mit Luisa Jordan und Lisa Pfeifer zwei Leistungsträgerinnen nicht einsatzbereit waren“, resümierte der SVE-Coach. „Unsere Chancenverwertung war deutlich verbessert und wenn wir unsere technischen Fehler noch minimiert hätten, wäre der Sieg früher sicher gewesen.“

Auch vom Ausgleich lässt sich SVE nicht beirren

Der SVE startete gut, führte mit 6:2, ehe sich Crumstadt/Goddelau auf 7:9 und 11:11 herankämpfte. Erbach ließ sich aber nicht beirren, hielt dagegen und ging mit einem knappen Vorsprung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel legte der SVE stets vor, ohne Crumstadt allerdings entscheidend distanzieren zu können. Erst als die Gastgeberinnen sich auf vier Tore absetzten (49.), war eine Vorentscheidung gefallen. Von diesem Vorsprung zehrten die Erbacherinnen bis zur Schlusssirene.

Quelle: Echo Online 14.02.2017

Noch ein Punkt bis zur Meisterschaft

Männliche B-Jugend: SV Erbach – TV Lampertheim II ak. 32:22 (15:14)

Eine Verbesserung zu ihren vorherigen Spielen zeigte die männliche B-Jugend des SV Erbach und stellte vor allem eine stabile Abwehr gegen die Gegner. Doch um sich entscheidend absetzen zu können fehlte im Angriff noch die nötige Konsequenz. Aufbauend auf der Abwehr gelangen den Gastgebern nach dem Seitenwechsel viele Ballgewinne, die durch Kontertore die Führung nun deutlich ausbauten. Am Ende hatten alle Spieler ihre Einsatzzeiten und ein Sonderlob ging an die Torhüter, die ihr Team an diesem Tag gut unterstützen. Nun hat sich das Team auf den dritten Tabellenplatz der Bezirksliga vorgekämpft und hofft auf weitere vier Punkte aus den zwei verbleibenden Spielen.

Tore: Leon Brüning (8), Paul Buschendorff (7/1), Florian Lulay (5), Jacob Lulay (3), Moritz Kriz (3), Maximilian Bänsch (2), Max Lulay (1), Diego Radisic-Gay (1), Jan-Philipp Mischler (1), Vincent Lulay (1)


Männliche C-Jugend: SV Erbach – HSG Fürth/Krumbach 38:25 (20:11)

In einem fair geführten Spiel mit hohem Tempo behielt der Gastgeber von Beginn an die Oberhand. Nur zu Beginn schafften es die Gäste mitzuhalten und so baute der SV Erbach seinen Vorsprung ab Mitte der ersten Hälfte immer weiter aus. Bereits zur Halbzeit lag das Team mit neun Toren in Führung. Durch viel Druck gelangen schöne eins gegen eins Torchancen aber auch das Anspiel an den Kreis klappte hervorragend. Trotz der körperlichen Überlegen der Spielgemeinschaft hatte auch die Erbacher Abwehr durch schnelles verschieben leichtes Spiel. Der Vorsprung konnte weiter ausgebaut und am Ende zwei Punkte auf dem Weg zur Meisterschaft gefeiert werden. Eine schlechte Nachricht gab es leider trotzdem noch, Luca Jordan der sich während dem Spiel verletzte wird mit einem Bänderriss im Sprunggelenk wohl für den Rest der Runde ausfallen.

In einem Nachholspiel unter der Woche hatte sich das Team bereits gegen den TV Lampertheim bewiesen und gewann mit 19:41. Dem ungeschlagenen Tabellenführer reicht nun ein Punkt aus den letzten drei bevorstehenden Spielen, dann kann die Meisterschaft bereits gefeiert werden.

Tore: Florian Lulay (13), Luca Jordan (8), Manuel Hörr (5), Jacob Lulay (4), Jonas Helfrich (4), Noah Berger (2), Simon Stadler (1), Maximilian Bänsch (1)


Weibliche C-Jugend: SV Erbach – TUS Griesheim 15:25 (4:11)

Nach dem Tabellenstand sollte es am Sonntag eigentlich ein Spiel auf Augenhöhe werden, doch die Gastgeberinnen taten sich schwer gegen den Gegner aus Griesheim. Nicht nur die Abwehr, in der die Gäste leichtes durchkommen hatten zeigten sich Schwächen, auch im Angriff machten die Mädels zu wenig Druck auf die Abwehr und so fand kaum ein Ball den Weg Richtung Tor. Nach der Halbzeit ging ein kurzzeitiger Ruck durch die Mannschaft und das Team konnte mit schnellem Spiel nach vorne etwas aufschließen, doch mit Pech im Abschluss und gegen einen Gegner der seine Führung weiter ausbaute hatten die Mädels an diesem Tag keine Chance. Eine konstant gute Leistung bot an diesem Tag Melina Guthier im Tor, die das ein oder andere Gegentor noch verhinderte.

Tore:  Lilly Antes (5), Julia Bernhardt (5), Nadja Helmling (2), Ira Sticksel (1), Bianca Rothermel (1), Franca Helfert (1)

Quelle: LS