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Da hilft nur noch Galgenhumor
SV Erbach – Vor Spiel gegen Rüsselsheim sind sechs Spieler einsatzbereit bei Bezirksoberligist
Dem Übungsleiter fehlen schon seit Wochen die wichtigsten Spieler. Zu den schon länger verletzten Sören Blank, Oliver Heß und Sebastian Nischwitz gesellten sich zuletzt auch noch Dominik Lies (Finger) und Mladen Radisic (Knie) hinzu. Auch Tim Schüßler (Zehverletzung) und Colin Stangenberg (Rückenprobleme) sind angeschlagen und drohen deshalb am nächsten Sonntag (18 Uhr) fürs Spiel bei der MSG Rüsselsheim/Bauschheim auszufallen. „So langsam wird es schon bizarr. Sicher sind derzeit schon sechs Spieler einsatzbereit. Wir werden in dieser Woche mal schauen, wer uns nun noch aushelfen kann“, kündigt Martin Rother an.
Vor dem Gegner hat der Erbacher Trainer Respekt: „Uns steht ein heißer Tanz bevor. Auch wenn Rüsselsheim/Bauschheim auf dem Papier der einfachere Gegner ist als Fürth/Krumbach oder Egelsbach, erwarte ich eine starke Mannschaft, die alles aus sich herausholen wird.“ Dennoch setzt sich Rother ein Ziel: „Wir wollen ein gutes Handballspiel abliefern und bis zum Umfallen kämpfen. Die mannschaftliche Geschlossenheit und der letzte Biss werden entscheiden, wer dieses Spiel gewinnt.“ Denn Rother ist klar: „Wir brauchen die Punkte dingend.“
Aber ein Erfolg würde der auf Rang zehn gerutschten jungen Erbacher Mannschaft ohnehin guttun. „Das Team hat in den vergangenen Wochen aufopferungsvoll gekämpft. Diese Rumpfmannschaft und besonders die jungen Spieler machen ihre Sache gut und werden immer besser. Was uns fehlt, sind zwei Punkte“, betont Rother.
Da hilft nur noch Galgenhumor
SV Erbach – Vor Spiel gegen Rüsselsheim sind sechs Spieler einsatzbereit bei Bezirksoberligist
Dem Übungsleiter fehlen schon seit Wochen die wichtigsten Spieler. Zu den schon länger verletzten Sören Blank, Oliver Heß und Sebastian Nischwitz gesellten sich zuletzt auch noch Dominik Lies (Finger) und Mladen Radisic (Knie) hinzu. Auch Tim Schüßler (Zehverletzung) und Colin Stangenberg (Rückenprobleme) sind angeschlagen und drohen deshalb am nächsten Sonntag (18 Uhr) fürs Spiel bei der MSG Rüsselsheim/Bauschheim auszufallen. „So langsam wird es schon bizarr. Sicher sind derzeit schon sechs Spieler einsatzbereit. Wir werden in dieser Woche mal schauen, wer uns nun noch aushelfen kann“, kündigt Martin Rother an.
Vor dem Gegner hat der Erbacher Trainer Respekt: „Uns steht ein heißer Tanz bevor. Auch wenn Rüsselsheim/Bauschheim auf dem Papier der einfachere Gegner ist als Fürth/Krumbach oder Egelsbach, erwarte ich eine starke Mannschaft, die alles aus sich herausholen wird.“ Dennoch setzt sich Rother ein Ziel: „Wir wollen ein gutes Handballspiel abliefern und bis zum Umfallen kämpfen. Die mannschaftliche Geschlossenheit und der letzte Biss werden entscheiden, wer dieses Spiel gewinnt.“ Denn Rother ist klar: „Wir brauchen die Punkte dingend.“
Aber ein Erfolg würde der auf Rang zehn gerutschten jungen Erbacher Mannschaft ohnehin guttun. „Das Team hat in den vergangenen Wochen aufopferungsvoll gekämpft. Diese Rumpfmannschaft und besonders die jungen Spieler machen ihre Sache gut und werden immer besser. Was uns fehlt, sind zwei Punkte“, betont Rother.
Weibliche C-Jugend gut aufgelegt
Böbel-Sieben erfüllt die Pflicht
HSG Fürth/Krumbach – SV Erbach 35:27 – Im Derby rehabilitieren sich Odenwälder für Leistung gegen Büttelborn
Während die HSG mit diesem wichtigen Heimerfolg den Anschluss an die Spitzengruppe wahrte, verlor der SVE nach der dritten Niederlage in Serie mit 8:10 Zählern erst einmal den Anschluss ans obere Tabellendrittel. „Nach dem Büttelborn-Spiel habe ich meine Mannschaft in die Pflicht genommen, und sie hat den geforderten Sieg eingefahren“, freute sich Fürth/Krumbachs Trainer Udo Böbel. „Wir haben uns vor eigenem Publikum rehabilitiert, sind mit einer geschlossenen Teamleistung aufgetreten und haben verdient gewonnen.“
Nach der Pleite in Büttelborn, als die HSG nur zwei Feldtore und zwei Siebenmetertreffer in der zweiten Halbzeit markierte, brauchte es aber in der gut besuchten Fürther Schulsporthalle eine Weile, bis sich der Gastgeber absetzen konnte. Etwas Verunsicherung war noch zu spüren, und die Erbacher boten Paroli: „Wir haben uns in der ersten Hälfte sehr gut geschlagen. Unsere Abwehr stand stabil, und wir waren absolut gleichwertig“, lobte Gästecoach Martin Rother. Aber bei allem sportlichen Kampf: Die Partie verlief fair. Nur vier Zeitstrafen gab es auf jeder Seite. Die acht Strafwürfe für Fürth, die sechs verwandelten, und die sieben für die Erbacher, die ebenfalls sechsmal erfolgreich waren, sprechen für ein hartes Spiel, das sich aber im Rahmen bewegte.
Die HSG legte vor (4:2), Erbach drehte das Ergebnis und führte beim 6:5, lief anschließend aber immer einem Rückstand hinterher. Bis zum 13:12 für die Hausherren (25.) blieb es knapp, erst in den letzten fünf Minuten vor der Pause setzten sich die Odenwälder auf 17:13 ab. Dass der SVE mithielt, ist besonders angesichts der angespannten personellen Situation bemerkenswert. Immerhin fehlten vier Stammspieler: Oliver Heß und Sören Blank verletzungsbedingt, Markus Hafner ist gesperrt, Sebastian Nischwitz (Bänderriss) trat nur zu Siebenmetern an. Mit zwei Nachwuchsleuten und den erfahrenen Thomas Bernhardt und Mladen Radisic war die Bank zwar voll besetzt, „aber irgendwann hat man gemerkt, dass uns die Alternativen fehlten und die Kraft bei uns nachließ“, erkannte Rother. Besonders im Erbacher Rückraum machte sich der Kräfteverschleiß in den zweiten 30 Minuten bemerkbar. In der ersten Hälfte haderte Rother allerdings auch mit einigen umstrittenen Entscheidungen der Unparteiischen gegen seine Mannschaft.
„Nach dem Wiederanpfiff konnten wir die gute Defensivleistung nicht mehr fortsetzen, und im Angriff wurde oftmals unvorbereitet abgeschlossen“, sah Rother, wie sein Team ins Hintertreffen geriet, während Udo Böbel zufrieden war: „Spielentscheidend war unsere offensive und bewegliche 3:2:1-Abwehr. Damit kam Erbach nicht zurecht, und wir bekamen unsere Gelegenheiten per Konter und zweiter Welle.“
Von 22:19 erhöhte die HSG Fürth/Krumbach auf 25:19, zehn Minuten vor Spielende dann von 27:22 auf 30:22. Erbach hatte nun nichts mehr entgegenzusetzen.
Weibliche A-Jugend siegt deutlich
Trainerin Melanie Eibner zeigte sich auch sehr beeindruckt und zufrieden, vor allem auch weil die A-Jugendlichen fast jedes Wochenende auch in der 1. Frauenmannschaft des SVE spielen und somit doppelt belastet sind. Ohne die Unterstützung der weibl. B- Jugend würden die Siege aber nicht so deutlich ausfallen, so Eibner weiter, „es macht Spaß so viel Potential beim Spiel zu sehen. Natürlich ist die Klasse sehr schwankend was das Niveau betrifft, trotzdem sind über 30Tore im Schnitt erst mal zu werfen und dank Linda Schneider halten sich unsere Gegentore nur knapp über 10 pro Spiel.“
machten.
SVE löst Pflichtaufgabe
Quelle: Starkenburger Echo 13.11.2012
Gutes Spiel, keine Punkte
SV Erbach – Der Bezirksoberligist ist trotz der 27:35-Niederlage gegen SGE nicht unzufrieden
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Die Gastgeber überzeugten über weite Strecken gegen den Tabellenführer, mussten die Punkte aber letztlich (nicht unerwartet) abgeben. „Es war ein gutes Spiel von uns. Am Ende ist die Niederlage etwas zu hoch ausgefallen“, bilanzierte Erbachs Trainer Martin Rother.
Die Partie begann allerdings nicht gerade optimal für die Erbacher. Stand es nach vier Minuten noch 2:2, legten die favorisierten Gäste in der Folge eine 7:3-Führung vor. „In dieser Phase haben wir unsere Chancen nicht genutzt und uns zu viele leichte Fehler geleistet. Da fehlten uns die Erfahrung und die Ruhe“, erkannte Rother, der sich allerdings freute, dass sich seine Mannschaft nicht aufgab. So kämpften sich die Erbacher ab der 20. Minute zurück und verkürzten den Rückstand bis zur Pause.
Im zweiten Durchgang entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der die Egelsbacher stets einen knappen Vorsprung behaupteten. Der SVE ließ sich jedoch zunächst nicht abschütteln. „Wir haben kämpferisch überzeugt. In den entscheidenden Situationen fehlt der jungen Mannschaft allerdings die Erfahrung“, nahm Martin Rother sein Team in Schutz, obwohl sich Egelsbach vorentscheidend absetzte.
Nach 44 Minuten legte der Spitzenreiter dann ein 24:19 vor und profitierte in dieser Phase von leichten Erbacher Fehlern. „Die SGE ist ein routiniertes Team, das nur wenige Fehler macht und seine Chancen eiskalt nutzt“, lobte der Erbacher Trainer den Gegner, der in der Schlussphase noch zum deutlichen Erfolg kam. „Uns fehlen derzeit neben unseren verletzten Leistungsträgern im Spiel nur Kleinigkeiten. Die Art und Weise, wie die junge Mannschaft aber speziell in diesem Spiel aufgetreten ist, macht Mut für die bevorstehenden Aufgaben“, sagte Rother, für den besonders Tim Schüßler (acht Treffer) überzeugte.
Die nächste Aufgabe des SV Erbach hat es ebenfalls in sich. Am nächsten Samstag (19 Uhr) gastiert die Mannschaft bei der HSG Fürth/Krumbach.
Alles Neu macht der November
Aktuell gehalten wird sie vom sechsköpfigen Redakteursteam: Anna Jordan, Linda Schneider, Martin Rother, Bastian Flath, Michael Endres und Jens Jordan.
Neu ist auch die direkte Einbindung der SIS-Daten. Spielpläne und Ergbenisse werden direkt aus SIS übernommen.
- Aktuelles aus dem Verein und Presseberichte finden sich unter „News“. Immer aktuell gehalten von unseren Redakteuren.
- Unter „Mannschaften“ finden sich die Trainingszeiten und Infos zu den Teams. Auch die aktuellen Ergebnisse und Spielpläne sind auf den Mannschaftseiten zu sehen.
- Der Vorstand, die Satzung und die Beitrittserklärung sind unter „Vereinsinfo“ einsortiert.
- Und wer uns in Farbe sehen will sollte sich bei den Fotos umschauen.
- Im „Kalender“ finden sich die nächsten Termine, auch alle Spiele!
Sicherlich wird die Seite in Zukunft noch an der ein oder anderen Stelle erweitert.
Und nun viel Spaß beim stöbern!
Aussetzer nicht erlaubt
Quelle: Starkenburger Echo, 08.11.2012
