Das 28:26 ist Erbachs Handballerinnen ein Tänzchen wert

Große Erleichterung bei den Handballerinnen des SV Erbach (Bild), Frust bei der FSG Biblis/Gernsheim: Im Bezirksoberliga-Duell behielt der Aufsteiger mit 28:26 (14:14) die Oberhand, bleibt im Mittelfeld, während Biblis allmählich abrutscht.


Erbachs Coach Jozef Skandik war zufrieden: „Besonders das schnelle Umschaltspiel hat mir gefallen. Leider waren wir in den Schlussminuten etwas unkonzentriert, sonst hätte der Sieg früher sicher sein können.“ In der Anfangsphase wirkte Biblis reifer, aber die junge SVE-Mannschaft ließ sich nicht beirren, holte einen Drei-Tore-Rückstand auf. Nach dem Seitenwechsel lief es für Erbach deutlich besser. „Wir haben eine ganz schwache Abwehrleistung gezeigt, und in der zweiten Hälfte wurden wir auch im Angriff immer konfuser“, haderte Gästetrainer Sascha Köhl, bekannte aber auch: „Erbach hat verdient gewonnen.“

Quelle: Echo Online 01.11.2016

Routine fehlt SVE-Frauen noch

Wer gewinnt, verschafft sich vorerst Luft zum Tabellenkeller: Im Duell zwischen dem Bezirksoberliga-Aufsteiger SV Erbach und der FSG Biblis/Gernsheim, die in den vergangenen Spielzeiten jeweils lange um den Klassenerhalt bangen musste, geht es am Sonntagabend um 18 Uhr in der Erbacher Mehrzweckhalle um ganz wichtige Punkte im Frauenhandball.

SVE-Trainer Jozef Skandik hat durchaus Respekt vor den Bibliserinnen, die über eine gestandene Mannschaft verfügen. Mit vielen Routiniers wie Linkshänderin Jennifer Müller haben die Gäste genau das, was den Erbacherinnen noch fehlt: Erfahrung in engen Spielen. Doch im bisherigen Rundenverlauf hat der SVE das mit viel Kampfgeist, Spielfreude und ganz viel Laufbereitschaft wettgemacht. Und so haben beide Teams aktuell zwei Siege und drei Niederlagen auf dem Konto. Der Bibliser Trainer Sascha Köhl hofft, dass seine Spielerinnen „einen ähnlich guten Job machen“ wie zuletzt beim überraschend deutlichen 30:22-Erfolg in Fürth.

Quelle: Echo Online 27.10.2016

Schwere Wochen warten

Schwere Wochen warten auf den SV Erbach. Neben dem Spitzenreiter TV Büttelborn bekommt es der Heppenheimer Handball-Bezirksoberligist demnächst mit dem Tabellenvierten SKG Bonsweiher zu tun. Den Anfang macht aber am Samstag (19.30 Uhr) das Derby beim Dritten HSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach.


Keine Frage, der Saisonstart für die personell runderneuerten Erbacher ist geglückt. Mit 6:6 Punkten rangiert die Mannschaft von Trainer Axel Buschsieper derzeit auf Rang sieben. Eine Platzierung, die vor der Runde nicht jeder erwartet hätte.

Zuletzt setzte es gegen den Titelaspiranten HSG Fürth/Krumbach zwar eine deutliche Heimniederlage (20:33), überbewerten wollte dies aber keiner im Lager des SVE. Die nötigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt müssen, darüber sind sie sich alle im Klaren, gegen andere Gegner geholt werden.

Ein solcher hätte eigentlich auch die HSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach sein können. Die Odenwälder sind allerdings stark in die Saison gestartet. „Das war jetzt nicht unbedingt zu erwarten. Sie hatten doch einige, teils schwerwiegende Abgänge zu verkraften“, weiß Erbachs Abteilungsleiter Thomas Flath, der vor dem kommenden Gegner großen Respekt hat. „Für uns wird es natürlich richtig schwer. Siedelsbrunn hat einige starke Spieler in seinen Reihen, die wir entsprechend bearbeiten müssen“, erklärt Flath, der von seiner Mannschaft vor allem Tempo und eine konzentrierte Abwehrleistung fordert.

Dabei haben die Erbacher die Siedelsbrunner in unguter Erinnerung. In der letzten Saison setzte es in beiden Spielen Niederlagen (35:43 und 27:29). „Das wollen wir diesmal besser machen, auch wenn die Aufgabe sicherlich nicht leichter geworden ist. Wir müssen neben einer konzentrierten Abwehrleistung aber auch vorne unsere Chancen besser nutzen“, ist sich der Erbacher Abteilungsleiter sicher. Personell stehen Coach Buschsieper alle Spieler zur Verfügung. Auch der zuletzt angeschlagene Dario Schwiersch dürfte wieder mit von der Partie sein. Die D-Liga-Männer des SV Erbach II empfangen am Sonntag (16 Uhr) den TV Einhausen II.

Quelle: Echo Online 27.10.2016

Kräfteverhältnisse klar verteilt

Eine deutliche Heimniederlage musste am Samstagabend der SV Erbach einstecken. Der Handball-Bezirksoberligist unterlag im Derby dem Aufstiegsaspiranten HSG Fürth/Krumbach mit 20:33 (9:20).


Richtig enttäuscht wirkten die Erbacher Verantwortlichen nach der klaren, aber auch erwarteten Niederlage nicht. Dafür waren die Kräfteverhältnisse von Beginn an zu klar verteilt. Fürth/Krumbach sorgte nicht zuletzt dank einer offensiven Deckung schnell für klare Verhältnisse. 0:3 hieß es nach wenigen Minuten aus Sicht der Erbacher, 3:8 nach zehn Minuten. „Für uns war es wichtig, erst gar keine Derbyhektik aufkommen zu lassen. Dafür haben wir eine extrem offensive Deckungsvariante gewählt“, erklärte HSG-Trainer Jens Becker, der mit den ersten 25 Minuten sehr zufrieden war. „In dieser Phase haben wir die Erbacher zu technischen Fehlern gezwungen und haben über Konter den Erfolg gesucht“, so Becker.


Auf Erbacher Seite war es das erwartet schwere Spiel gegen eine Handballspielgemeinschaft, die sich in dieser Saison wohl mit dem TV Büttelborn um den Aufstieg streiten wird. „Dass wir einen außergewöhnlichen Tag benötigen, um gegen die HSG etwas zu erreichen, war uns von Anfang an klar. Gegen die offensive Deckung des Gegners haben wir keine Mittel gefunden“, analysierte Erbachs Trainer Axel Buschsieper, der trotz des klaren Pausenrückstandes nicht unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft war. „Wir haben auch in der zweiten Halbzeit gekämpft und haben den Fürthern gerade in der Schlussphase den ein oder anderen Konter abgenommen“, lobte der Übungsleiter, der aber eingestand, dass es im Spiel seines Teams noch einiges zu verbessern gebe.

Und dennoch: Selbst nach dem 14:26-Rückstand Mitte der zweiten Halbzeit setzte die junge Erbacher Mannschaft Akzente. Vor allem Torhüter Sebastian Flath glänzte mit einigen Paraden und erzielte sogar einen Treffer selbst. „Wir werden gerade aus Spielen gegen solch starke Gegner einiges mitnehmen und weiter lernen. Die Mannschaften auf Augenhöhe warten allerdings noch auf uns. Gegen diese möchten und werden wir unsere Punkte im Kampf um den Klassenerhalt holen“, resümierte Erbachs Abteilungsleiter Thomas Flath.

Tore: Scholz (5), Grabisch (4), Lukas Müller (3/1), Jonas Müller (2/2), Röder, Flath (je 2), Grebe, Lies (je 1)

Quelle: Echo Online 24.10.2016

Derbyzeit beim SVE

Fürth/Krumbach kommt mit perfektem Saisonstart im Gepäck


Derbyzeit beim SV Erbach: Der Handball-Bezirksoberligist empfängt am Samstag um 19.15 Uhr die HSG Fürth/Krumbach in der Mehrzweckhalle. Keine Frage, die Odenwälder sind perfekt in die Saison gestartet. 8:0 Punkte aus den ersten vier Spielen und ein zuletzt deutlicher 42:28-Auswärtssieg bei Crumstadt/Goddelau machen deutlich, welch schwerer Brocken auf den SV Erbach wartet. „Das wird in der Tat eine richtige Herausforderung für uns. Die HSG gehört für mich ganz klar zu den Titelanwärtern“, zollt Erbachs Abteilungsleiter Thomas Flath dem kommenden Gegner eine gehörige Portion Respekt.

Die Stärken der Fürther weiß er dabei sehr gut einzuschätzen: „Sie sind eine eingespielte Mannschaft, die schon seit Jahren starke Leistungen zeigt. Sowohl vorne als auch hinten sind sie wirklich gut besetzt“, lobt Flath, der die Marschrichtung für das Derby vorgibt: „Wir müssen eine wirklich außergewöhnliche Leistung zeigen, um in diesem Spiel erfolgreich zu sein“, so der Abteilungsleiter.

Bei allem Respekt vor diesem Gegner habe man aber auch die nötige Portion Selbstbewusstsein. „Wir wissen, zu was wir in der Lage sind.“ Freilich sieht auch Flath gerade im Vergleich zum jüngsten 32:31-Erfolg gegen Bauschheim/Rüsselsheim Steigerungspotential in seiner Mannschaft. Besonders die Gegentore ärgerten den Erbacher Abteilungsleiter: „Wenn man 31 Treffer kassiert, ist schon klar, wo wir uns verbessern müssen. Natürlich haben wir in der Defensive noch Luft nach oben.“

Auf wen Erbachs Trainer Axel Buschsieper am Samstagabend in personeller Hinsicht bauen kann, ist noch nicht endgültig klar. Hinter dem Einsatz von Dario Schwiersch steht verletzungsbedingt noch ein Fragezeichen. Er hatte vergangenes Wochenende einen Schlag auf die Hand bekommen. Buschsieper selbst ist nach seinem urlaubsbedingten Ausfall beim letzten Heimspiel gegen Fürth/Krumbach auf alle Fälle wieder mit von der Partie.

„Wenn man unseren Anspruch hat, dann muss man auch in Erbach gewinnen“, fordert derweil Jens Becker den fünften Sieg im fünften Spiel. Gleichzeitig hat der Fürther Trainer durchaus Respekt vor der bisherigen Leistung des SVE. „Den Saisonstart mit 6:4 Punkten hätte wohl kaum jemand den Erbachern zugetraut, nachdem doch einige Leistungsträger gegangen sind.“ Von seiner Mannschaft fordert Becker „viel Geduld. Wir müssen die Konzentration hochhalten, während Erbach wohl versuchen wird, lange Angriffe zu spielen“.

Und natürlich hat Jens Becker auch ein paar Spieler beim SVE ausgemacht, „die einem schon das Leben schwer machen können“. Dabei denkt er in erster Linie an Christian Scholz und natürlich auch an Axel Buschsieper.

Die D-Liga-Männer des SV Erbach II gastieren am Sonntag (18 Uhr) bei der zweiten Mannschaft des TV Groß-Rohrheim.

Quelle: Echo Online 20.10.2016

Skandik atmet auf

Die nächsten Punkte in der Bezirksoberliga sind eingetütet: Die Handballerinnen des SV Erbach halten durch den 25:24 (15:11)-Erfolg bei der ESG Crumstadt/Goddelau mit nun 4:6 Punkten den Anschluss ans sichere Mittelfeld. In den ersten 20 Minuten liefen die Erbacherinnen meist einem knappen Rückstand hinterher, schafften aber noch vor der Pause die Wende, setzten sich von 10:10 auf 15:11 ab. Und auch nach dem Seitenwechsel behauptete der Aufsteiger erst mal seinen Vorsprung.

Als sich die Fehler bei der Mannschaft von Trainer Jozef Skandik häuften, waren die Gastgeberinnen zur Stelle. Mit zwei Kontern und einem Strafwurf war die ESG dran. Es entwickelte sich eine packende, umkämpfte Schlussphase, in der die Erbacherinnen mit viel Kampfgeist die Führung über die Zeit brachten. „Das war heute ganz wichtig“, atmete Skandik tief durch.

Nach dem spielfreien Wochenende wartet auf den SVE mit dem Heimspiel gegen die FSG Biblis/Gernsheim die nächste lösbare Aufgabe.

Tore: Anne Schneider (8), Nina Sauer (6/1), Selin Schneider (4/1), Desiree Bock (3), Luisa Jordan (2), Anna Jordan (1), Laura Schäfer (1)

Quelle: Echo Online 18.10.2016

Diesmal dürfen die Erbacher jubeln

Einen knappen Heimsieg feierte am Sonntagabend der SV Erbach. Der Handball-Bezirksoberligist bezwang die MSG Bauschheim/Rüsselsheim mit 32:31.


Durchatmen war in der Mehrzweckhalle angesagt, als die Schlusssirene gegen 19.30 Uhr eine spannende und stets offene Partie beendete. Mussten sich vor einer Woche noch die Erbacher in letzter Sekunde in Darmstadt geschlagen geben, durften sie diesmal jubeln. Und sie taten dies ausgelassen, auch wenn den Verantwortlichen die 60 spannenden Minuten anzusehen waren. „Das war nervenaufreibend. Bis zu den letzten Sekunden stand der Heimsieg auf der Kippe. Ich bin erleichtert, dass es geklappt hat“, gestand Abteilungsleiter Thomas Flath, der mit Thomas Lulay auf der Bank saß und Christian Scholz auf dem Feld unterstützte. Trainer Axel Buschsieper war in Urlaub.

André Grebe sticht mit neun Treffern heraus

Schon in der ersten Halbzeit lieferten sich beide Mannschaften ein enges Spiel. Die Führungen wechselten ständig. Besser lief es für den SVE im zweiten Durchgang. Bis zur 52. Minute hatten sich die Gastgeber einen Vier-Tore-Vorsprung erspielt (30:26). Doch die MSG kämpfte sich heran, hatte beim Stand von 32:31 eine letzte Chance, die sie vergab. So stand am Ende ein zwar knapper und daher glücklicher, aber nicht unverdienter Heimerfolg für eine kämpferisch überzeugende Erbacher Mannschaft, aus der André Grebe mit neun Treffern herausstach.

Tore: Grebe (9), Schwiersch, Scholz (je 7), Jonas Müller (6), Lukas Müller (3)

Quelle: Echo Online 17.10.2016

Von Anfang an hellwach sein

Männer


Vor einem Heimspiel zur ungewohnten Zeit steht der SV Erbach in der Handball-Bezirksoberliga am Sonntag um 18 Uhr gegen die MSG Rüsselsheim/Bauschheim. Weil die Mehrzweckhalle am Samstag belegt ist, müssen die Handballer ausweichen.

Einen Fehler dürfen die Erbacher indes nicht noch einmal begehen – volle Konzentration ist diesmal von der ersten Minute an gefragt. Bei der jüngsten 25:26-Niederlage in Darmstadt verschlief die Mannschaft von Trainer Axel Buschsieper die Anfangsphase, 2:11 stand es nach wenigen Minuten.

Frauen


Ein Sieg würde den Handballerinnen des SV Erbach mit Blick auf die nächsten Wochen guttun: Am Samstag (16 Uhr) müssen die Aufsteigerinnen in der Bezirksoberliga zur ESG Crumstadt/Goddelau, die ebenfalls erst zwei Punkte auf dem Konto hat. Schaffen die Erbacherinnen einen Auswärtssieg, dann könnten sie sich Richtung Mittelfeld orientieren und hätten in den nächsten Wochen keinen Druck beim Blick auf die Tabelle. Zuletzt kassierte das Team von SVE-Coach Jozef Skandik eine 29:37-Niederlage gegen Zwingenberg, bekam aber wieder viel Lob für die couragierte Leistung und die attraktive Spielweise.

Quelle:MorgenWeb 13.10.2016

Erfolgreiches Wochenende

Vier Siege in fünf Spielen – Schöne Bilanz


Männliche B-Jugend: HSG Bensheim/Auerbach – SV Erbach 10:30 (5:14)

Durch eine konstante Teamleistung konnte am Wochenende endlich der erste Sieg gefeiert werden. Mit einer vollständigen Mannschaft und einigen Aushilfen aus der C-Jugend waren die Gäste deutlich überlegen. Von Beginn an setzte sich das Team ab und baute den Vorsprung immer weiter aus. Mit schön umgesetzten Spielzügen und sicheren Abschlüssen zum Tor war ein Sieg nie in Gefahr. Die Abwehr stand sicher und durch den ein oder anderen Ballgewinn konnten schnelle Kontertore erzielt werden. Auch die beiden Torhüter Nils Lulay und Lukas Lulay stellten einen sicheren Rückhalt für ihr Team.

Tore: Paul Buschendorff (8), Leon Brüning (7), Diego Radisic-Gay (6), Jan-Philipp Mischler (3), Vincenz Lulay (2), Jannik Elsner(1), Florian Lulay (1), Luca Jordan (1), Marvin Greene (1)


Männliche C-Jugend: SV Erbach – TV Lampertheim 39:17 (22:7)

Schon nach 15 Minuten war das Spiel der männlichen C-Jugend entschieden. Deutlich überlegen präsentierte sich das Team und hatte damit leichtes Spiel. Mit einer zehn Tore Führung Mitte der ersten Halbzeit waren die zwei Punkte sicher. Dem schnellen Angriffspiel hatten die Gäste nichts entgegenzusetzen. Eine kompakte Deckung stabilisierte dei Führung. Trotz der Führung zur Halbzeit liesen sich die Jungs nicht beirren und probierten neue Spielkombinationen aus, die dem Spiel jedoch keinen Abbruch taten.

Tore: Marvin Greene (8), Florian Lulay (7), Manuel Hörr (6), Maximilian Bänsch (6), Luca Jordan (5), Jacob Lulay (5), Tom Jordan (2)


Weibliche C-Jugend: HSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach – SV Erbach 19:24 (9:10)

Mit einer deutlichen Leistungssteigerung in Halbzeit zwei konnten sich die Gäste aus Erbach den ersten Sieg der Saison sichern. Ein Spiel auf Augenhöhe bekamen die Zuschauer zu sehen und so war der Halbzeitstand mit 10:9 fast ausgeglichen. Dennoch gab es Verbesserungspotential im Angriffs und Abwehrspiel der Mannschaft. Die Defensive stand nicht sicher und beim Abschluss scheiterte man nur all zu oft am gegnerischen Torhüter. Wie ausgewechselt waren die Spielerinnen hingegen in Hälfte zwei. Mit Kampfgeist und weniger technischen Fehlern konnten über eine kleine Führung die zwei Punkte geholt werden.

Tore: Julia Bernhardt (10), Lilly Antes (5), Carla Gramlich (3), Franca Helfert (2), Ira Sticksel (2), Leonie Ballmann (1), Nadja Helmling (1)


Männliche D-Jugend: HSG WBW – SV Erbach 15:27 (8:17)

Von Beginn an setzten sich die Gäste ab und bauten ihre Führung weiter aus. Schöne Passkombinationen im Angriff und eine stabile Abwehr brachten den Sieg nie in Gefahr. Nach einer deutlichen Führung zur Halbzeit konnte der Spielstand noch weiter ausgebaut werden. Eine schöne Mannschaftsleistung in einem fairen Spiel.

Tore: Jonas Helfrich (9), Manuel Hörr (7), Luis Meffert (6), Lars Rybakov (2), Keno Kochendörfer (1), Lenny Würsching (1)


Männliche E-Jugend: HSG Dornheim/Groß-Gerau – SV Erbach 20:9 (14:9)

Ohne einen Auswechselspieler ging es am Wochenende zur Handballspielgemeinschaft. Nach einem 8:1 Rückstand konnten sich die Gäste zur Halbzeit noch einmal rankämpfen. Mit fünf Toren im Rückstand ging es dann in die nächste Halbzeit. Das Ziel war klar: Da weiter machen wo man aufgehört hatte. Jedoch konnten die Gastgeber noch einmal zulegen und ein Verletzter auf der Erbacher Bank, machten es den Gästen schwer. Trotz großem Kampfgeist musste man am Ende eine Niederlage hinnehmen.

Tore: Lenny Grobe (7), Christian Waldi (2)

Quelle: LS

Aufsteiger Erbach macht TuS das Leben schwer

Ihrer Favoritenrolle gerecht wurden am Samstagabend die Handballerinnen des TuS Zwingenberg. Beim Bezirksoberliga-Aufsteiger SV Erbach setzte sich das Team des Trainer-Duos Giuseppe D´Amico und Daniel Brendle deutlich mit 37:29 (16:15) durch, hatte aber in den ersten 40 Minuten mehr Mühe als erwartet. 


„Das Endergebnis spiegelt nicht den kompletten Spielverlauf wider“, meinte Erbachs Trainer Jozef Skandik nach der Partie. In der Schlussviertelstunde leistete sich sein Team technische Fehler in Serie, was Zwingenberg zu erfolgreichen Kontern nutzte und das Ergebnis noch in die Höhe schraubte.

In der ersten Hälfte liefen die Gastgeberinnen in der Mehrzweckhalle zwar auch immer einem Rückstand hinterher, aber dem TuS gelang es nicht, sich entscheidend abzusetzen. Über 2:0 und 10:7 erspielten sich die Zwingenbergerinnen beim 14:10 zwar erstmals eine etwas deutlichere Führung, aber zum Seitenwechsel hatte Erbach wieder auf ein Tore verkürzt (15:16) und hatte unmittelbar nach der Pause beim 17:16 und 20:19 sogar zweimal die Führung inne. Doch das schien so etwas wie der Weckruf für den TuS zu sein, der in der Folge in der Offensive konsequenter agierte und – gestützt auf die treffsicheren Mirela Kaczynska und Franziska Zubrod sowie Ewelina Bobusia, die das Heft in die Hand nahm – sich kontinuierlich absetzte.

„In der ersten Hälfte machten wir uns noch durch unsauberes Passspiel und technische Fehler, was Erbach zu Kontern nutzte, das Leben selbst schwer“, meinte D´Amico im Anschluss. „Aber in der letzten Viertelstunde sind wir dann doch noch richtig überzeugend aufgetreten, auch wenn es unterm Strich zu viele Gegentore waren, die wir hier kassiert haben.“

Tore: Anne Schneider (10), Laura Schäfer (7/1), Selin Schneider (5), Nina Sauer (5/4), Luisa Jordan, Desiree Bock (je 1)

Quelle: Morgen Web 11.10.2016