Rack lobt seine Sieben

In seinem letzten Spiel

als Erbacher Trainer sah Waldemar Rack eine kämpfende Mannschaft, die dem TV Lampertheim lange Paroli bot, am Ende aber doch verlor.


Mit einer Niederlage verabschiedete sich der SV Erbach aus der Saison. Der Handball-Bezirksoberligist verlor beim TV Lampertheim mit 22:25 (12:14) und beendet die Runde auf Tabellenplatz acht. „Das war wirklich eine ordentliche Leistung. Wir haben uns zu keinem Zeitpunkt aufgegeben und haben selbst auch Akzente gesetzt“, lobte Rack, der selbst die ersten fünf Minuten des Bergstraßen-Derbys verpasste, dann aber ein ausgeglichenes Spiel sah – 5:4 für den TVL, 7:6 für Erbach. Nach 40 Minuten stand es 17:17. Eine Auszeit der Lampertheimer in der Phase, in der die Erbacher in doppelter Überzahl spielten, brachte die Gäste etwas aus dem Konzept. Vergebene Chancen auf der einen, Unkonzentriertheiten in der Abwehr auf der anderen Seite sorgten dafür, dass Lampertheim wieder besser ins Spiel fand und sich eine knappe Führung herausspielte.

„Wir hatten dann durchaus noch Chancen, dem Spiel eine weitere Wende zu geben. Letztlich fehlte uns in den entscheidenden Situationen aber auch ein bisschen Glück“, bilanzierte Waldemar Rack, der schon früh nur eingeschränkt die angeschlagenen Christian Scholz und Oliver Heß einsetzen konnte. So stand am Ende ein durchaus verdienter Lampertheimer Heimsieg. „Trotzdem haben wir uns gut verkauft. Insofern bin ich mit dem Saisonabschluss durchaus zufrieden“, erklärte der Erbacher Trainer.

Quelle: Echo Online 03.05.2016

Erbach macht Titel perfekt

Es ist vollbracht: Die Handballerinnen des SV Erbach haben sich die Meisterschaft in der Bezirksliga A geholt und steigen in die Bezirksoberliga auf. Drei Stunden vor der finalen Partie der Erbacherinnen legte erst einmal der direkte Konkurrent TV Trebur vor, feierte beim Liga-Dritten Erfelden einen knappen 20:19-Erfolg und lag damit zwei Zähler vor der Mannschaft von SVE-Trainer Waldemar Rack. Doch die Erbacherinnen ließen sich nicht beirren: Dank eines ungefährdeten 35:19 (19:10)-Auswärtssieges beim dadurch feststehenden Absteiger TV Nauheim feierte das Team Meisterschaft und Aufstieg.

Nauheim war zwar anzumerken, dass es unbedingt punkten musste, um den Klassenerhalt zu schaffen, doch Erbach ließ sich nicht beeindrucken. „Wir waren von Beginn an überlegen, schneller und hatten Spiel und Gegner fest im Griff“, jubelte Waldemar Rack, der den SVE damit als Meistermacher in Richtung FSG Gersprenztal verlässt.

Bis auf die ersten beiden Spielminuten, als Nauheim einmal vorlegte, war Erbach immer in Führung, setzte sich bis zur Pause schon auf neun Treffer ab und geriet nach dem Seitenwechsel nicht mehr in Bedrängnis. „Die Spielerinnen haben gezeigt, was sie können und mit viel Tempo dem Gegner keine Chance gelassen“, resümierte Rack. Die letzten Minuten waren dann nur noch Formsache und dienten der Vorbereitung der großen Meisterfeier. Mit der Schlusssirene brachen dann alle Dämme, die jungen Spielerinnen lagen sich in den Armen und ließen sich von den Mitgereisten Fans feiern.

Ergebnis harter Arbeit

„Die Mannschaft hat sich diesen Titel verdient. Sie hat in den letzten zehn Monaten sehr gut im Training gearbeitet und einen großen Schritt nach vorne gemacht. Jetzt drücke ich den Mädels natürlich die Daumen, dass sie die Bezirksoberliga nächste Runde halten können. Ich traue es ihnen auf alle Fälle zu“, war Waldemar Rack, der nächste Runde die Landesliga-Handballerinnen der FSG Gersprenztal coacht, voll des Lobes für sein Team.

Tore: Nina Sauer (9/3), Luisa Jordan, Katrin

Lambert (je 5), Anna Jordan (5/2), Selin Schneider (4), Laura Schäfer (3), Anne Schneider (2), Desiree Bock, Lena Rothermel (je 1)

Quelle: MorgenWeb 03.05.2016

Knapp gescheitert

Im zweiten Spiel der Oberligaqualifikation scheiterte die männliche C-Jugend knapp bei der TuS Griesheim (29:24) und damit auch an der Oberligaqualifikation


Bis Mitte der zweiten Halbzeit lagen die Gäste aus Erbach noch mit zwei Toren in Führung und machte es Griesheim vor allem in der gut aufgestellten offensiven Abwehr schwer. Erst kurz vor Pause gelang den Gastgebern dann die Führung zum 13:10 Pausenstand. So sahen die Zuschauer beider Mannschaften in der gut gefüllten Halle, ein Spiel auf Augenhöhe. Nach der Pause waren es überwiegend eigene technische Fehler und Fehlwürfe, die es dem Team aus Griesheim ermöglichte bis auf sechs Tore davonzuziehen. Die Erbacher gaben jedoch nicht auf und konnten bis zehn Minuten vor Spielende auf drei Tore verkürzen. Diese kräftezehrende Aufholjagd machte sich in den letzten Spielminuten bemerkbar und so schafften es die Gäste nicht, das Spiel noch einmal zu

drehen.

Ein dickes Lob an die Spieler gab es von den Trainern, denen die gezeigte Leistung und die umgesetzten Trainingsinhalte gefielen. Die Gratulation gilt hier dem TuS Griesheim zum Erreichen der Oberliga.

Tore: Florian Lulay (14), Manu Hörr (4), Luca Jordan (2), Jacob Lulay (2), Marvin Greene (2)

Quelle: LS

Matchball für SV Erbach

Die Erbacher Handballerinnen stehen vor dem großen Wurf: Die Bezirksoberliga ist nur noch einen Sieg entfernt.


Den vermeintlich größeren der beiden ausstehenden Brocken auf dem Weg zur Meisterschaft haben die Handballerinnen des SV Erbach in der Bezirksliga A bewältigt: Mit 23:20 (10:8) siegte das Team von Trainer Waldemar Rack am Donnerstagabend bei der Tvgg Lorsch und hat nun am heutigen Samstag um 17 Uhr beim Abstiegskandidaten TV Nauheim die große Gelegenheit, die Meisterschaft einzufahren. Der direkte Konkurrent um den Titel, der punktgleiche TV Trebur, ist bereits um 13.30 Uhr bei der ESG Erfelden II gefordert, kann damit vorlegen. Dass Erfelden Dritter ist, macht aber laut Rack wenig aus. Im Gegenteil: Für den Treburer Gegner geht es um nichts weiter als die Ehre, Erbachs Gegner Nauheim braucht indes noch mindestens einen Punkt, um nicht als Letzter und damit sicherer Absteiger die Runde zu beschließen.

Da gilt es für die Erbacherinnen kühlen Kopf zu bewahren und – ähnlich wie in der Hinrunde, als man mit 34:22 gewann – mit einem schnellen Umschaltspiel von Abwehr auf Angriff die Gastgeberinnen unter Druck zu setzen.

Die Gastgeberinnen am Donnerstagabend von Tvgg-Coach Giuseppe D’Amico wehrten sich in einem weitgehend ausgeglichenen Aufeinandertreffen auch schon tapfer, lagen jedoch nie in Führung. Erbach führte beim 8:5 das erste Mal mit drei, in der zweiten Hälfte phasenweise mit vier Toren. Doch Lorsch gab nicht auf, konnte zweimal verkürzen (16:18, 20:22). Am Ende holte der SVE aber verdient beide Punkte und kann sich nun auf den letzten Schritt am Wochenende konzentrieren. Die Tvgg muss heute um 17 Uhr zum bedeutungslosen letzten Saisonspiel bei der HSG Langen II antreten.

Tore: Nina Sauer (11/9), Selin Schneider, Laura Schäfer (je 3), Desiree Bock, Anna Jordan (je 2), Anne Schneider, Katrin Lambert (je 1)

Quelle: Echo Online 30.04.2016

Im Derby erwartet Rack vollen Einsatz

Saisonfinale in der Handball-Bezirksoberliga. Am Samstag (19 Uhr) gastiert der SV Erbach zum letzten Bergstraßen-Derby der Spielzeit beim TV Lampertheim.


Irgendwie scheint die Spannung bei der Mannschaft des SV Erbach seit Wochen raus. An einem Mittelfeldplatz in der Tabelle (Rang sieben oder acht) wird sich nichts mehr ändern, die Spieler dürften froh sein, wenn die Saison zu Ende ist. Einmal müssen die Erbacher aber noch ran. In Lampertheim steht eine schwere Auswärtsaufgabe bevor.

Waldemar Rack, der Trainer des SVE, fordert von seinen Akteuren noch einmal vollen Einsatz. „Natürlich wollen wir noch mal alles raushauen. Wenn wir es schaffen, 60 Minuten konzentriert zu agieren, ist für uns vielleicht was drin“, hofft der Coach. Dass auf die Gäste ein schweres Spiel wartet, wissen sie. Zudem dürfte Rack am Samstag wieder nur eine Rumpfmannschaft zur Verfügung stehen. „Das ist schon in den vergangenen Wochen der große Unterschied

zwischen uns und unseren Gegnern gewesen. Während den meisten Teams meist 15 bis 16 Spieler zur Verfügung stehen, sind wir froh, wenn wir mit acht Akteuren in die Spiele gehen“, bedauert Rack. Da ist es verständlich, dass der Übungsleiter auch vor dem Saisonfinale „von einem nicht gerade einfachen Spiel“ spricht – auch wenn beim Gegner ebenfalls die Luft raus zu sein scheint.

Auch für die Lampertheimer geht es nur noch um einen ordentlichen Rundenabschluss. „Die Ausgangslage ist klar: Das ist unser letztes Heimspiel, und da wollen wir uns mit einem doppelten Punktgewinn von den Zuschauern verabschieden“, appelliert TVL-Trainer Norbert Metzger an seine Spieler, noch einmal Gas zu geben. Wer beim Gastgeber auflaufen wird, steht noch nicht fest, denn einige Akteure plagen sich weiter mit Verletzungen herum. „Ich denke, wir werden in etwa mit der Truppe vom letzten Wochenende auflaufen können“, kündigt Metzger an.

Quelle: Echo Online 28.04.2016

D’Amico hofft auf kompletten Kader

Zum ungewohnten Abendtermin am Donnerstag (20.30 Uhr) erwartet die Tvgg Lorsch in der Frauenhandball-Bezirksliga A einen Top-Gegner: Der SV Erbach kommt und will mit einem Auswärtssieg in der Meisterschaft den vorletzten Schritt machen.


Für die Erbacherinnen geht es noch um die Meisterschaft. Nach einem Sieg in Lorsch können die SVE-Frauen am Samstag mit einem Sieg beim TV Nauheim den Titel und den Aufstieg perfekt machen. Lorsch ist sicher Tabellenfünfter, will aber noch einmal alles geben, um den Titelkampf spannend zu halten.

„Wir wollen uns nichts nachsagen lassen und werden daher alles geben, um einen Heimsieg in diesem Derby zu holen“, stellt Tvgg-Coach Giuseppe D’Amico, der sein letztes Heimspiel auf der Tvgg-Bank absolviert, klar. „Ich hoffe auf einen kompletten Kader. Sollten bei uns alle fit und einsatzfähig sein, wird es bestimmt ein Duell auf Augenhöhe“, hofft der Coach, der nächste Saison die erste und zweite Frauenmannschaft des TuS Zwingenberg übernehmen wird, auf eine volle Auswechselbank.

Erbach braucht indes noch zwei Siege aus den verbleibenden Spielen, dann ist der Aufstieg perfekt. Doch SVE-Coach Waldemar Rack warnt: „Wir haben noch schwere Brocken zu bewältigen. Es gilt, die Konzentration hoch zu halten und hundertprozentigen Einsatz zu zeigen.“ Rack hat für die Partie in Lorsch seinen kompletten Kader beisammen.

Quelle: Echo Online 28.04.2016

Erster Schritt zur Oberligaqualifikation

Männliche C-Jugend: SV Erbach – TSV Pfungstadt 30:20 (11:10)


Von Nervosität geprägt war der Auftakt der neu formierten männlichen C-Jugend in der Oberliga Qualifikation. Das erste der zwei Qualifikationsspiele, gewann das Team verdient, vor den Augen zahlreicher Fans.

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Eigene technische Fehler bestimmten den

Spielbeginn der Erbacher, sodass der TSV Pfungstadt leicht Anschluss halten konnte. Die Abwehr des amtierenden Bezirksoberliga-Meisters war gewohnt agil und ballorientiert und wurde gestützt durch den gut aufgelegten Jonas Stilgenbauer im Tor. Die Gäste waren körperlich deutlich überlegen, konnten diesen Vorsprung jedoch nur bedingt nutzen. Bei den Gastgebern war vor allem der Angriff, die Schwäche in der ersten Hälfte. Die Aufregung führte zu Abspielfehlern und Ballgewinnen der Gegner. Einzig Florian Lulay bewahrte die Ruhe und erzielte acht der elf Tore zum Halbzeitstand.

Die Halbzeitansprache des Trainerteams schien zu fruchten und so zeigte sich eine ganz andere Mannschaft in Hälfte zwei. Im Angriff konnte die Abwehr hinterlaufen werden und durch gezielte Pässe in Tore umgewandelt werden. Auch die Außen waren aufgewacht und kamen so zu Torerfolgen. Tor um Tor zog Erbach den Gästen nun davon und entschied das Spiel frühzeitig für sich. Ein Lob galt auch den aushelfenden D-Jugendlichen, von denen sich manche auch in die Torschützenliste eintragen konnten. Am Ende ein verdienter Sieg und ein Schritt Richtung Oberliga für die Saison 2016/17.

Vermerkt werden sollte hier noch eine hervorragende und konsequente Leistung des Schiedsrichters auf beiden Seiten, die zu einem fairen Spiel führte.

Das nächste Qualifikationsspiel findet am 30.04 um 15:30 in Griesheim statt.

Tore: Florian Lulay (16), Luca Jordan (7), Manuel Hörr (2), Jacob Lulay, Noah Berger, Simon Stadler, Maximilian Bänsch, Luis Meffert je (1)

Quelle: LS

Handballcamp 2016

Am letzten Osterferienwochenende fand von Donnerstag bis Samstag, das 11. Handballcamp de SV Erbach statt. Rund 55 Kinder und Jugendliche folgten der Einladung zum Camp und wurden von einem Team aus insgesamt 25 Trainern, Betreuern und Küchenhelfern versorgt und trainiert.

Neben den Handballaktivitäten in

der Halle, die nach Jahrgängen unterteilt waren, gab es rund um die Halle verschiedene Spielstationen, wie z.B. Torwandschießen, Tischtennis, Badminton und Tischkicker. Bei schönem Wetter fanden in diesen Disziplinen Wettbewerbe unter den Teilnehmern aber auch mit den Trainern statt.

Unterstützung fand das Trainerteam durch zwei Gasttrainer, die verschiedene Trainingseinheiten mit den Kindern und Jugendlichen durchführten.

Einer dieser Gasttrainer war Oliver Lücke, Trainer des Oberligateams in Griesheim. Er stellte das neue Stretthandball-Konzept Goalcha vor, bei dem der Handball mit vereinfachten Regeln, weichen Bällen und aufblasbaren Toren gespielt wird. Ideal ist diese Form für Handballeinsteiger, aber auch ältere Jahrgänge und einige Trainer fanden ihren Spaß daran.

Der zweite Gasttrainer, Marcus Gutsche, Trainer der Oberliga Frauen St. Leon/Baden nahm sich einen ganzen Nachmittag für seine Trainingseinheiten. Darauf folgte eine Gesprächsrunde mit den älteren Teilnehmern des Camps, in dem es um teamfördernde Maßnahmen der Mannschaften ging, aber auch die Interaktion zwischen Trainer und Mannschaft im Vordergrund stand. Rollenspiele brachten Teams und Trainer zum überlegen und diskutieren, aber auch zum lachen.

Während des Camps war der Besuch des Sport-Park in Heppenheim ein Highlight, in dem Spinning und Kickboxen auf dem Plan stand.

Zum Abschluss des fand eine Runde Power-Yoga mit Nadine statt.

Nach drei Tagen Handball, anderen sportlichen Aktivitäten und den Übernachtungen in der Halle wurde jeder Teilnehmer mit einem Gruppenbild verabschiedet.

Quelle: LS

Rack bremst jede Euphorie

Drei Auswärtsspiele trennen die Handballerinnen des SV Erbach noch von der Meisterschaft in der Bezirksliga A und damit vom Aufstieg. Am Sonntag (16 Uhr) gastiert das Team bei der HSG Mörfelden/Walldorf.


Einen Minuspunkt haben die Frauen des SV Erbach weniger auf dem Konto als der direkte Kontrahent TV Trebur. Gewinnt der SVE die Partien am Sonntag gegen den Tabellenvierten Mörfelden/Walldorf und elf Tage später bei der Tvgg Lorsch (5.) sowie zum Saisonfinale beim Vorletzten, TV Nauheim, ist

der Mannschaft des scheidenden Trainers Waldemar Rack der Titel sicher.

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Mit Ball Selin Schneider. Foto: Jürgen Strieder

„Wir haben den großen Vorteil, dass wir das selbst in der Hand haben“, sagt Rack. „Aber die Aufgaben, die noch vor uns liegen, sind enorm schwer“, warnt er vor allzu großer Euphorie. So hat Mörfelden beispielsweise in dieser Runde erst ein Heimspiel verloren, Lorsch ist zu Hause noch ungeschlagen. „Das zeigt, was da noch auf uns zukommt“, mahnt der Coach.

Gleichzeitig allerdings ist der Trainer voll des Lobes für sein Team, das in den letzten Wochen sehr gut arbeite. „Es zeigt sich auch, dass es sich auszahlt, dass wir im Training viel Wert auf die Fitness legen. Das ist in einer solch langen Runde wichtig“, sieht Rack seine Mannschaft auf einem sehr guten Weg. Wichtig wäre es allerdings, dass die Spielerinnen nicht verkrampfen, sondern eine gute Balance zwischen Lockerheit und Ernsthaftigkeit finden.

Am Sonntag bei der HSG Mörfelden/Walldorf wird auch wichtig sein, dass die Erbacherinnen, anders als im Hinspiel, gleich von Beginn an hellwach sind.

Quelle: Echo Online 14.04.2016

Geduld ist gefragt

Saisonendspurt für den SV Erbach: Am drittletzten Spieltag gastiert der Handball-Bezirksoberligist am Sonntag (15 Uhr) beim TuS Griesheim II.


Die Saison ist für die Erbacher gelaufen. Die Mannschaft aus dem Heppenheimer Stadtteil hat durch den 30:23-Heimsieg gegen die TGB Darmstadt am vergangenen Wochenende den achten Tabellenplatz gefestigt. Weder nach oben noch nach unten wird sich in den verbleibenden Begegnungen noch viel tun.

Vor dem nächsten Gegner hat SVE-Trainer Waldemar Rack allerdings großen Respekt, eine ähnlich klare Angelegenheit wie im Hinspiel (34:26) erwartet er nicht: „Die Ergebnisse der Griesheimer waren in den vergangenen Wochen meist sehr knapp. Sie haben eine junge Mannschaft, die mit einer offensiven Deckung agiert und einen schnellen Handball spielt“, weiß der Coach, der von seiner Mannschaft Geduld fordert. „Wir dürfen nicht zu schnell den Abschluss suchen und müssen in der Rückwärtsbewegung hellwach sein“, wünscht sich Rack.

Der Coach kann für Sonntag wohl auf seinen kompletten Kader bauen. Nur hinter dem Einsatz von Roman Röhrig steht aus beruflichen Gründen noch ein Fragezeichen. Allerdings wird Rack seine Mannschaft am Sonntag nicht selbst betreuen können, da er am gleichen Tag mit dem Erbacher Frauenteam, das er ebenfalls trainiert, ein wichtiges Auswärtsspiel bestreitet. Für Rack wird Abteilungsleiter Thomas Flath auf der Bank sitzen.

Quelle: Echo Online 14.04.2016