SV Erbach macht es Weiterstadt leicht
Nach der erneuten Niederlage rangiert der SV Erbach auf dem letzten Platz der Bezirksoberliga. Kein Wunder also, dass die Enttäuschung bei Spielern und Verantwortlichen der Erbacher groß war. „Wir haben zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf die Partie gefunden. Vor allem in der Abwehr haben wir uns zu viele Fehler geleistet“, kritisierte Erbachs Vorsitzender und Trainer Thomas Lulay nach der Heimpremiere, auf die sich die Mannschaft so gefreut hatte. „Wir hatten uns vor dem Spiel eigentlich mehr ausgerechnet. Umso enttäuschter sind wir nach diesem Spiel“, räumte Lulay ein. Die Spielgemeinschaft aus Weiterstadt präsentierte sich am Samstag allerdings auch als der erwartet schwere Gegner, der zudem schon früh in der Partie die Fehler des SV Erbach gnadenlos bestrafte. Bereits nach zwölf Minuten lagen die Gäste daher deutlich mit fünf Toren vorne (10:5), und in der Folge sollte es bei den Gastgebern nicht wirklich besser werden. „Wir haben zu offensiv gedeckt und so die Gäste zu Treffern eingeladen. Nach vorne haben wir auch keine Linie gefunden, so dass das Spiel im Prinzip schon früh entschieden war“, erkannte Lulay, der zudem die fehlende Konzentration bei seiner Mannschaft kritisierte. So war die Begegnung bereits zur Pause gelaufen, der SV Erbach lag zu diesem Zeitpunkt mit zwölf Toren hinten. Wer dachte, dass es bei den Gastgebern in den zweiten 30 Minuten etwas besser laufen würde, sah sich zumindest in der Anfangsphase getäuscht. Hinzu kam auch noch, dass mit Oliver Heß ein wichtiger Spieler im zweiten Durchgang nicht mehr mitwirken konnte. Er war schon angeschlagen in die Partie gegangen und konnte dann nicht mehr weitermachen.Zwar schafften es die Erbacher, die Weiterstädter nicht noch weiter davonziehen zu lassen, eine klare Linie war in den ersten 15 Minuten des zweiten Abschnitts aber weiter nicht zu erkennen. „Erst in der letzten Viertelstunde des Spiels lief es bei uns ein bisschen besser. In dieser Phase hat unser Torhüter einige Bälle gehalten, und wir haben unsere Konterchancen genutzt“, lobte Thomas Lulay, dem allerdings zu diesem Zeitpunkt schon bewusst war, dass die Begegnung längst gelaufen war. So gab es letztlich am verdienten Auswärtssieg der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden auch für den SVE-Trainer nichts zu deuteln. „Die Niederlage war absolut verdient. Weiterstadt hatte ein Grundkonzept, das wir an diesem Abend haben vermissen lassen“, fand der Erbacher Vorsitzende deutliche Worte.
Quelle: Starkenburger Echo 07.10.2013
Wieder Außenseiter
Zwar setzte es für die Erbacher zum Saisonstart zwei Niederlagen (24:31 in Lampertheim und 28:29 bei der HSG Fürth/Krumbach), doch gerade die Leistung im Odenwald am vergangenen Wochenende stimmte die Verantwortlichen zuversichtlich. „Ich bin wirklich zufrieden. Zum einen sind wir als Mannschaft aufgetreten und haben den Teamgeist auch aufs Parkett gebracht. Zum anderen haben wir die taktischen Vorgaben gut umgesetzt“, erinnert sich Thomas Lulay, Vorsitzender und einer der Übungsleiter im vierköpfigen Trainerteam.
Vor allem die Tempowechsel seiner Sieben machten Lulay Freude. Dass es für die Erbacher nicht zu Punkten reichte, lag auch an den fehlenden personellen Alternativen. „Da hat Fürth/Krumbach ganz andere Möglichkeiten. Deren Ersatzbank war während des Spiels voll, unsere eben nicht“, erinnert sich Lulay. Wenn es seine Mannschaft nun noch schaffe, in den nächsten Wochen und Monaten die eigenen Fehler abzustellen, dürfte das erste Erfolgserlebnis nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Ob es schon am Samstagabend zum ersten Sieg der noch jungen Runde reicht, ist allerdings fraglich. Denn die Spielgemeinschaft aus Weiterstadt, die sich vor der Saison noch einmal verstärkt hat, strebt einen Tabellenplatz im vorderen Drittel an. Entsprechend groß ist deshalb auch der Respekt auf Erbacher Seite. „Wir sind in diesem Spiel wieder der Außenseiter, schließlich hat die HSG einige erfahrene Spieler von hoher Qualität und einen Trainerfuchs auf der Bank. Wir freuen uns aber auf unser erstes Heimspiel der Saison und wollen unseren Fans ein gutes Spiel bieten“, kündigt Thomas Lulay an.
Dabei kann er wohl wieder auf Vize-Kapitän Roman Röhrig bauen, der in Fürth wegen schulischer Verpflichtungen nicht zur Verfügung stand. „In Fürth haben uns die Fans lautstark unterstützt. Nun hoffe ich, dass uns auch am Samstag viele Fans den Rücken stärken werden“, appelliert Lulay an die Unterstützung der Erbacher Anhänger.
Quelle: Starkenburger Echo 04.10.2013
Favorit braucht auch etwas Glück
„Trotz schlechter Vorbereitung unter der Woche und nur acht Feldspielern standen wir kurz vor der großen Überraschung, einen Zähler aus Fürth mitzunehmen“, bedauerte SVE-Trainer Thomas Lulay. „Wir hatten uns vorgenommen, über Disziplin und Ordnung gut auszusehen und mit Tempowechseln immer wieder für Nadelstiche zu sorgen. Das ist uns über weite Strecken gelungen“, lobte er und sprach von einem Sieg der glücklicheren Mannschaft. Dies sah auch der Trainer des Gastgebers, Udo Böbel, so: „Es war ein total ausgeglichenes Spiel, der SV Erbach hat eine starke Vorstellung geboten, und in der Endphase hatten wir das Glück des Tüchtigen.“
HSG bekommt Nischwitz und Hess nicht zu fassen
Erbach eroberte mit einer variablen Deckung immer wieder den Ball und agierte clever mit für Fürth unangenehmen Tempowechseln im Angriff. Beim 15:12 (26.) lagen die Gäste verdient mit drei Toren in Führung. „Es schien, als hätten meine Spieler diesen Gegner etwas auf die leichte Schulter genommen. Es ist uns nicht gelungen, die stärksten Erbacher Angreifer Hess und Nischwitz in den Griff zu bekommen, die konnten schalten und walten, wie sie wollten“, ärgerte sich Böbel über die Defensivschwäche seiner Akteure – vor allem im ersten Abschnitt. Bis zum Stand von 25:25 (50.) verlief die Partie nach dem Wechsel noch ausgeglichen. Erbach legte in Überzahl beim 26:25 das letzte Mal vor, Fürth/Krumbach konterte jedoch und eroberte beim 27:26 die Führung zurück. Per Strafwurf traf Patrick Dreier zum 28:27 für die Odenwälder, Erbach erzielte (diesmal in Unterzahl) wieder den Ausgleich, musste dann aber den erneuten und schließlich entscheidenden Rückstand hinnehmen. Noch einmal kam der SV Erbach zwar in Ballbesitz, verrannte sich aber in der Abwehr der Gastgeber, und der abschließende direkte Freiwurf fast von der Außenposition brachte nichts mehr ein. „Kompliment an meine Mannschaft. Wir brauchen uns nichts vorwerfen und haben unsere Möglichkeiten ausgeschöpft“, befand Lulay. „Wir hätten gerne etwas mitgenommen, müssen unsere Punkte aber gegen andere Gegner holen“, sagte der SVE-Trainer, der vor der Begegnung nicht mit einem solch knappen Ergebnis beim selbst ernannten Meisterschaftsfavoriten gerechnet hatte. „Aber Disziplin und Einstellung haben bei uns gestimmt, so dass wir eine gute Chance hatten, hier nicht leer auszugehen.“ Udo Böbel war nach dem Zittersieg die Erleichterung anzumerken: „Nachdem ich in der Pause noch einmal daran erinnert habe, das durchzuziehen, was wir uns vorgenommen hatten und konzentriert zu Werke zu gehen, haben wir in der Endphase Kampfgeist an den Tag gelegt. Aber wir haben uns enorm schwer getan“.
Quelle: Starkenburger Echo 30.09.2013
Tempospiel wird belohnt
Erbachs weibliche B-Jugend hat den TSV Pfungstadt bei 24:10 im Griff
Mit einem 22:22-Unentschieden musste sich die weibliche Handball-A-Jugend des SV Erbach beim TV Lampertheim begnügen. Der B-Nachwuchs feierte indes einen deutlichen Sieg.
Weibliche A-Jugend: TV Lampertheim – SV Erbach 22:22 (10:13).
In der ersten Halbzeit setzten sich die Gäste immer wieder ab und hielten den Gegner bis zur Halbzeit auf Distanz. Nach der Pause kämpften sich die Lampertheimerinnen heran und holten sich noch einen Punkt.
Weibliche B-Jugend: SV Erbach – TSV Pfungstadt 24:10 (14:4).
Schon zu Beginn hatten die Erbacherinnen das Spiel in der Hand. Mit viel Tempo erspielte sich der SVE einen sicheren Vorsprung zur Halbzeit. In der zweiten Hälfte wurden dann Spielvarianten ausprobiert.
Männliche C-Jugend: TV Lampertheim – SV Erbach 19:31 (10:19).
Es war der erste Saisonsieg für Erbach. Mit einer geschlossenen Teamleistung und dem guten Nils Lulay im Tor gab es keine großen Probleme.
Weibliche C-Jugend: SV Erbach – JSG Siedelsbrunn/ Wald-Michelbach 25:30 (15:15).
Im ersten Bezirksoberligaspiel der Runde starteten die Erbacherinnen überzeugend und führten mit 5:2. Die Gäste fingen sich aber schnell und kamen bis zur Pause zum Ausgleich. Nach dem Wechsel lief dann Erbach einem Rückstand hinterher. Die Gastgeberinnen kämpften zwar bis zum Schluss, schafften die Wende allerdings nicht mehr. Eine starke Leistung zeigte Meike Jordan (fünf Treffer).
Männliche D-Jugend: Tvgg Lorsch – SV Erbach 18:28 (10:17).
Ohne große Mühe holte das SVE-Team die zwei Punkte. Die Stärken der Gäste lagen abermals in der Abwehr mit vielen Balleroberungen und einem daraufhin schnellen Angriffsspiel. Schnell hatte sich der SV Erbach einen Sieben-Tore-Vorsprung herausgespielt. Nach der Pause gab es dann zwar Nachlässigkeiten in der Rückwärtsbewegung, doch SVE-Keeper Jonas Stilgenbauer vereitelte mehrere Tvgg-Chancen.
Erste echte Prüfung
Respekt auf beiden Seiten vor Derby
HSG Fürth/Krumbach – SV Erbach:
Im Vergleich der Saisonstarts zwischen vergangener und aktueller Saison zeigt sich bei der HSG Fürth/Krumbach eine Parallele. „Im letzten Jahr sind wir auch mit 2:2 Punkten gestartet“, erinnert HSG-Trainer Udo Böbel und wertet daher die Niederlage vom Wochenende gegen den TV Lampertheim nicht als Beinbruch. „Es ist ein ganz früher Zeitpunkt in der Saison. Außerdem sind wir jetzt aus dem Fokus des Topfavoriten auf die Meisterschaft raus, diesen Status hat nun Lampertheim inne“, gibt Böbel zu bedenken. „Vielleicht lässt jetzt der äußere Druck etwas nach und meine Mannschaft kommt damit auch zurecht.“
Immerhin ist das junge HSG-Team allerdings auch noch in der Entwicklung. „Das merkt man in einigen Situationen. Da fehlt uns noch die Cleverness“, hat der Trainer bereits erkannt. „Aber daran arbeiten wir weiter. Außerdem wissen wir jetzt, dass wir das Zeug dazu haben, Lampertheim zu schlagen und werden uns in der Rückrunde revanchieren“, kündigt Böbel an. Im Heimspiel gegen den SV Erbach will der HSG-Trainer den Anfang für eine Serie starten: „Letztes Jahr haben wir nach den 2:2 Punkten zum Start 14 Mal hintereinander gewonnen“, sagt der Coach. „Aber der SV Erbach verfügt über eine gute Mannschaft, die man auf keinen Fall unterschätzen darf“, warnt Böbel. „Wir haben Respekt vor dem Gegner, aber wir wollen in erster Linie auf unsere Leistung schauen und das spielen, das wir uns vorgenommen haben“.
Die zuletzt spielfreien Erbacher indes sind in dieser Saison noch ohne Punkt. Dass es schwer werden würde, war beim Bezirksoberligisten schon vor Rundenstart klar. „Nichts mit dem Abstieg zu tun haben und sich im Mittelfeld festsetzen“, lautet die Zielsetzung. Dass es im ersten Spiel beim TV Lampertheim eine 24:31-Niederlage setzte, kam demnach so überraschend nicht. „Wir waren in diesem Spiel nicht so gut, als dass wir etwas hätten etwas reißen können“, erinnert sich Thomas Lulay, Vorsitzender und einer der Trainer im vierköpfigen SVE-Übungsleitergespann. Vor allem mangelnde Erfahrung habe zur deutlichen Niederlage geführt, die aber niemand umwarf. Denn wie gut Lampertheim drauf ist, zeigte sich im Spiel in Fürth.
Diese Partie hat sich auch Lulay angeschaut. Und der Respekt vor den Odenwäldern ist groß. „Sie können sehr hohes Tempo spielen und sind gerade aus dem Rückraum extrem gefährlich. Vor allem ein Sebastian Eisenhauer kann das Spiel bestens organisieren“, hat Lulay beobachtet. „Für uns ist dieser Vergleich eine weitere große Herausforderung. Wir müssen vor allem in der Abwehr gut stehen und viel arbeiten“, fordert er.
Wie es beim SV Erbach personell aussehen wird, ist noch unklar. „Uns fehlen derzeit im Training einige Spieler aufgrund von Klausuren und Abschlussprüfungen. Das ist natürlich alles andere als optimal, lässt sich aber nicht ändern, schließlich geht der Beruf vor“, sagt Lulay. Ein Fragezeichen steht zudem hinter dem Einsatz von Roman Röhrig.
Für Aufsteiger HSG Fürth/Krumbach II stehen bisher zwei Niederlagen in der Bezirksliga A zu Buche. „Aber wir können besonders auf die Leistung aus der zweiten Halbzeit des Spiels gegen Einhausen aufbauen“, macht Trainer Norbert Metzger seinen jungen Spielern Mut. „Wir müssen an uns arbeiten, müssen vor allem die Fehler minimieren, und in einigen Phasen fehlt bislang noch die Cleverness“, erläutert Metzger. Beim TV Büttelborn II wollen die Odenwälder nun möglichst punkten. „Die Entwicklung ist positiv. Ein Erfolgserlebnis wäre jetzt natürlich Gold wert“, weiß Metzger.
Quelle : Starkenburger Echo , 26.09.2013
Tempospiel wird belohnt
Handball – Erbachs weibliche B-Jugend hat den TSV Pfungstadt bei 24:10 im Griff
SVE-Abwehr überzeugt
Die Moral stimmt jedenfalls
TV Lampertheim – SV Erbach 31:24 – Trotz Rückstands lassen sich die Gäste nicht hängen

In die Zange genommen wird hier Linus Stipp (Mitte) vom SV Erbach von den Lampertheimern Alon Lavi (links) und Adrian Schwer. Der SVE verlor das Bezirksoberliga-Derby mit 24:31.
Foto: Jürgen Strieder
Mit einer Auswärtsniederlage ist der SV Erbach in die Saison gestartet. Der Handball-Bezirksoberligist verlor das Derby bei Absteiger TV Lampertheim letztlich deutlich mit 24:31 (10:16).
Zu Anfang sah es noch ordentlich aus für den SV Erbach. Nach acht Minuten stand es 3:3. „In dieser Phase haben wir das Spiel offen gestaltet und auch gut gespielt“, lobte SVE Vorsitzender und Trainer Thomas Lulay. Erst nach 17 Minuten gelang es den Lampertheimern, sich etwas abzusetzen. Und die Gastgeber bauten ihre Führung über 9:5 (17.) und 14:10 (28) bis zur Pause aus.
Die zweite Halbzeit begann nicht optimal für den SV Erbach. Die Lampertheimer kamen hellwach aus der Kabine kam und lagen sechs Minuten nach Wiederanpfiff mit 20:11 vorne. „Das war natürlich eine Vorentscheidung, zumal wir in dieser Phase auch noch zwei Siebenmeter vergaben“, beklagte Lulay, der aber am Engagement seiner Mannschaft nichts auszusetzen hatte. „Letztlich haben wir in der Offensive zu wenig Druck aus dem Rückraum aufgebaut. Mit der Lampertheimer 3:2:1-Deckung hatten wir Probleme. Da sind uns nicht die richtigen Lösungen eingefallen“.
Der TV Lampertheim hatte nur wenig Mühe, die Führung weiter auszubauen. Zwischenzeitlich lagen die Gastgeber gar mit zehn Toren vorne. Doch statt die Köpfe hängen zu lassen, kämpften sich die Erbacher zurück ins Spiel. „Da muss ich der Mannschaft wirklich ein Kompliment aussprechen. Wir haben uns trotz des deutlichen Rückstandes nicht hängen lassen“, lobte Lulay. So schafften es die Gäste, acht Minuten vor dem Ende den Rückstand auf fünf Tore zu verkürzen (21:26). Diesmal war es Torhüter Bastian Flath, der mit zwei gehaltenen Siebenmeter den SVE zumindest etwas im Spiel hielt. Die Lampertheimer brachten den Heimsieg in der Schlussphase aber locker über die Zeit.
„Natürlich ist der TV Lampertheim in der Breite besser besetzt als wir. Das hat auch in diesem Spiel den Unterschied ausgemacht. Der TVL hat dieses Derby verdient gewonnen. Uns fehlt einfach noch die nötige Cleverness, die man benötigt, um gegen einen solchen Gegner bestehen zu können“, bilanzierte Thomas Lulay.
Bernd Massag, Trainer des TV Lampertheim, war mit dem Auftreten seines Teams zufrieden: „Wir hatten das Spiel nach einer Viertelstunde eigentlich im Griff. Hätten wir früher unsere Chancen genutzt, wäre das Spiel vorzeitig entschieden gewesen. Aber leider haben wir unsere schön herausgespielten Möglichkeiten nicht konsequent verwertet“, lautete der einzige Kritikpunkt des Übungsleiters. Nachdem beim 23:13 eine Zehn-Tore-Führung zu Buche stand, machte Massag allerdings wieder etwas Leichtsinn im Spiel seines Teams aus: „Da haben wir wieder nachgelassen und agierten nicht mehr mit der nötigen Konsequenz. Aber alles in allem war der Sieg für uns hochverdient und geriet auch nie in Gefahr“.
Quelle : Starkenburger Echo, 16.09.2013
