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Hart erkämpftes 23:20 über Siedelsbrunn

Große Freude und Erleichterung bei den Handballerinnen des SV Erbach, große Enttäuschung bei der HSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach. Im Derby der Frauenhandball-Bezirksoberliga feierte der SVE am Freitagabend einen verdienten 23:20 (16:12)-Heimsieg, entledigte sich damit bei noch drei ausstehenden Spielen der letzten Sorgen im Abstiegskampf und hat nun sogar die Chance, im Endspurt eins, zwei Plätze vom derzeitigen siebten Rang gutzumachen.

„Ich bin sehr zufrieden, was meine Mannschaft gezeigt hat“, sagte SVE-Trainer Jozef Skandik nach einer Partie, in der die Erbacherinnen dem Favoriten mit viel Kampfgeist und einer überzeugenden Deckung den Schneid abkauften. Nur in der Anfangsphase führte Siedelsbrunn (1:0, 4:3), danach übernahmen die Gastgeberinnen das Kommando, legten beim 10:7 nach einem Doppelschlag von Desiree Bock (18.) erstmals drei Treffer vor. Als die HSG durch Johanna Eder den 18:19-Anschluss markierte, schien die Partie zu kippen (43.). Aber Erbach befreite sich, traf viermal in Folge und sorgte beim 23:18 (53.) für die Entscheidung.

Tore: Nina Sauer (6), Selin Schneider (6/2), Anna Jordan (5/2), Anne Schneider, Desiree Bock (je 2), Laura Schäfer, Hanna Lambert (je 1)

Quelle: Echo Online 16.04.2018

Aber es fehlen noch ein, zwei Zähler

Vor einem wichtigen Auswärtsspiel steht am Sonntag (15.45 Uhr) der SV Erbach. Der Tabellenvorletzte der Handball-Bezirksoberliga spielt bei der SKG Roßdorf II, die derzeit Platz elf belegt. Keine Frage, der jüngste 32:31-Heimerfolg gegen die HSG Langen wirkte erleichternd auf Trainer, Mannschaft und Vereinsverantwortliche der Erbacher. Es waren zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt, mit denen im Vorfeld so richtig niemand rechnen konnte. Um den Ligaverbleib Anfang Mai endgültig einzutüten, braucht es aber wahrscheinlich noch den ein oder anderen Zähler.

Während der Erbacher Bezirksoberliga-Frauen bereits am Freitag (19.30 Uhr) Siedelsbrunn/Wald-Michelbach empfangen, spielen die C-Liga-Männer am Samstag (15.30 Uhr) bei der TGB Darmstadt III.

Quelle: Echo Online 12.04.2018

Eigentlich sollten es zwei Punkte im Kampf um den Klassenerhalt werden, aber nach 60 zerfahrenen Minuten waren die Handballerinnen des SV Erbach froh, zumindest einen Zähler im Bezirksoberliga-Heimspiel gegen die HSG Langen gerettet zu haben. Das 21:21 (13:10) ist – bei aller Enttäuschung direkt nach dem Schlusspfiff – im Abstiegskampf aber Gold wert. Dadurch wächst der Vorsprung auf den Vorletzten Biblis auf vier Zähler, was bei noch vier Partien – darunter das direkte Duell – die halbe Miete sein sollte.

Dabei lagen die Erbacherinnen nur in der Anfangsphase zurück, drehten nach dem 4:5 den Spielstand zur 6:5-Führung und bauten diese auf 10:6 (21.) aus. Auch neun Minuten vor dem Ende, beim 19:16, hatte Erbach alle Trümpfe in der Hand. Doch Langen kämpfte verbissen und wurde nach dem SVE-Treffer zum 21:19 (58.) noch mit dem Remis belohnt.

Tore: Anna Jordan (7/3), Nina Sauer (5), Selin Schneider (4), Desiree Bock (3), Anne Schneider, Kim Schneider (je 1)

Quelle: Echo Online 09.04.2018

Mit einem Punkt im Gepäck machten sich die Bezirksoberliga-Handballerinnen des SV Erbach am Sonntagabend auf den Heimweg. Mit dem 27:27 (11:14) beim Fünften SG Egelsbach konnte Trainer Jozef Skandik durchaus leben, auch wenn in der Schlussphase ein Sieg drin gewesen wäre. Aber ab Mitte der ersten Hälfte liefen die Erbacherinnen stets einem Drei-Tore-Rückstand hinterher. Der Vorsprung auf den Vorletzten Biblis ist auf drei Punkte angewachsen, was im Kampf um den Klassenerhalt fünf Spieltage vor Rundenende etwas Druck nimmt.

Es dauerte bis zur 55. Minute, ehe dem SVE beim 26:26 wieder der Ausgleich gelang. In Überzahl traf Desiree Bock sogar zur Führung, aber Egelsbach egalisierte. 80 Sekunden vor dem Ende nahm Skandik eine Auszeit, doch der Siegtreffer fiel nicht.

Tore: Anna Jordan (10/1), Selin Schneider (8/2), Desiree Bock (3), Katrin Lambert, Hanna Lambert, Nina Sauer (je 2)

Quelle: Echo Online 27.03.2018

Als eine Nummer zu groß entpuppte sich erwartungsgemäß die TGB Darmstadt für die Handballerinnen des SV Erbach. Mit 26:40 (8:21) unterlag das Team von Trainer Jozef Skandik dem verlustpunktfreien Bezirksoberliga-Spitzenreiter. „Darmstadt steht zurecht ganz oben, hat eine stark besetzte Bank und spielt richtig gut“, lobte Skandik

Nur bis zum 4:6 durch Laura Schäfer (8.) hielten die Erbacherinnen mit, dann nutzte Darmstadt jede Unachtsamkeit und jeden Ballverlust des SVE. Beim 8:21 zur Pause war die Entscheidung bereits gefallen. Über 27:15 (41.) und 33:20 (50.) ließ die TGB nichts anbrennen, feierte den 17. Sieg im 17. Saisonspiel.

Da es bis zu drei Absteiger, fast sicher zumindest zwei, gibt – abhängig von der Zahl der Teams, die aus der Landesliga in die Bezirksoberliga kommen – muss noch die halbe Liga bangen. Erbach hat gerade zwei Punkte Vorsprung auf den Vorletzten Biblis/Gernsheim. „Für uns gilt es in den letzten sechs Spielen. Wir brauchen Siege“, so Skandik. Allerdings wartet am Wochenende mit dem Crumstadt-Bezwinger Egelsbach noch eine hohe Hürde.

Tore: Laura Schäfer (8), Anna Jordan (7/2), Nina Sauer (6), Selin Schneider (2), Anne Schneider, Anna Staffa, Desiree Bock (je 1)

Heimspielzeit für den SV Erbach: Die Bezirksoberliga-Handballer empfangen am Samstag (19.15 Uhr) zum Derby die HSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach.

Die Erbacher genossen nach dem wichtigen Erfolg bei der TGB Darmstadt (25:20) kurz den Blick auf die Tabelle und den Sprung auf den vorletzten Platz. Doch spätestens seit Dienstagabend gilt die ganze Konzentration dem Heimspiel gegen die Spielgemeinschaft aus dem Odenwald.



„Natürlich ist es schön, dass wir nach langer Zeit die Rote Laterne abgeben konnten. Nun zählt für uns aber die Vorbereitung auf die nächste Partie“, erklärt Abteilungsleiter Thomas Flath, der ein heißes Derby erwartet und jede Menge Respekt vor der HSG hat. „Siedelsbrunn/Wald-Michelbach hat sich personell gut ergänzt und vor allem im Rückraum viel Potenzial“, weiß Flath und verweist auch auf das starke Kreisspiel der Odenwälder: „Wir müssen diszipliniert arbeiten und dürfen uns nicht allzu viele Fehler erlauben.“

Zuschauerunterstützung als wichtiger Faktor

Das Selbstvertrauen bei der jungen Erbacher Mannschaft ist nach dem jüngsten Auswärtserfolg auf alle Fälle gestärkt. Das gilt es nun mit in das Heimspiel zu nehmen. Ein wichtiger Faktor dürfte dabei wieder den Fans zukommen, die ihren SVE zuletzt in Darmstadt lautstark unterstützten. „Das hat die Mannschaft natürlich vernommen und war sehr dankbar dafür“, sagt Thomas Flath, der neben der Unterstützung der Zuschauer gegen Siedelsbrunn/Wald-Michelbach auch auf eben solche auf dem Parkett hofft. Ob am Samstag die erfahrenen Spieler wie Florian Roßmann, David Maurer oder Steffen Hörr wieder dabei sind, wird sich zeigen. „Die Bereitschaft, uns auch in diesem Spiel zu helfen, ist da, steht aber noch nicht endgültig fest“, berichtet der Abteilungsleiter.

Die Erbacher C-Liga-Männer empfangen am Sonntag (18 Uhr) den TV Seeheim in der Mehrzweckhalle.

Quelle: Echo Online 15.03.2018

Die Handballerinnen des SV Erbach verkauften sich beim Tabellendritten der Bezirksoberliga, der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden II, sehr teuer. Sie verlangtem dem haushohen Favoriten alles ab, mussten sich am Ende aber doch mit 24:29 (11:16) geschlagen geben. „Mit etwas mehr Glück und Konzentration und einer besseren Trefferquote wäre sogar ein Punktgewinn möglich gewesen“, war SVE-Trainer Jozef Skandik mit dem Auftritt seiner Mannschaft durchaus zufrieden.

Im ersten Abschnitt blieb Erbach über 5:7 und 7:9 (20.) und 8:10 dran, kassierte dann aber kurz vor der Pause noch einige unnötige Gegentreffer und musste mit einem Vier-Tore-Rückstand in die Kabine gehen. Nach dem Wiederanpfiff erwischte Weiterstadt den besseren Start, baute seine Führung auf 20:14 (36.) und 24:15 (40.) aus, doch die Erbacherinnen gaben sich noch nicht geschlagen.

Basierend auf eine gute Deckung kämpfte sich die Skandik-Sieben wieder auf 22:24 (50.) heran und schnupperte auch nach dem Treffer zum 24:27 durch Anna Jordan fünf Minuten vor dem Ende an einem Punktgewinn. Allerdings lief in der Schlussphase nichts mehr zusammen: Während der SVE Wurfpech hatte, erhöhte Weiterstadt bis zum 29:24-Endstand.

Tore: Anna Jordan (9/4), Anne Schneider, Selin Schneider (je 4), Desiree Bock, Laura Schäfer, Nina Sauer (je 2), Lisa Pfeifer (1).

Quelle: Morgen Web 13.03.2018

Zwei Punkte sind fest eingeplant, wenn die Handballerinnen des SV Erbach am Samstag (17 Uhr) das Bezirksoberliga-Schlusslicht HSG Dornheim/Groß-Gerau in der Mehrzweckhalle empfangen. 10:16 Punkten hat das Team von Jozef Skandik als Achter auf dem Konto und hinkt damit etwas den eigenen Ansprüchen hinterher. Aber immerhin sind es noch sechs Zähler mehr, als Dornheim aufweist.

Allerdings droht aus der Landesliga Ungemach: Dort stecken mit Zwingenberg und Pfungstadt zwei Mannschaften im Abstiegskampf, die in die Bezirksoberliga Darmstadt kämen. Dadurch würde sich dort die Zahl der Absteiger auf zwei erhöhen. Und auf den Vorletzten Langen beträgt der Erbacher Vorsprung nur ein Pünktchen. Entsprechend steigt der Druck beim SVE.

Quelle: Echo Online 01.03.2018

Erbacherinnen mit 14:24 gegen Fürth

Das war ein Abend zum Vergessen für die Bezirksoberliga-Handballerinnen des SV Erbach. Ausgerechnet im Derby gegen die HSG Fürth/Krumbach lief bei der Mannschaft von Trainer Jozef Skandik nichts zusammen, so dass am Ende eine 14:24 (9:13)-Niederlage zu Buche stand.

„Das war überragend – in der Abwehr und vor allem kämpferisch“, lobte indes HSG-Trainer Steffen Zahn: „Heute hat jede Spielerin den Sieg gewollt, jede hat in der Deckung alles gegeben.“ Zur Erinnerung: Im Vorfeld wäre Zahn noch mit einem Remis zufrieden gewesen.

Es begann für die Erbacherinnen schlecht: Leistungsträgerin Anna Jordan knickte um und sah mit einer Bänderverletzung fortan zu. Fürth – angeführt von der einmal mehr kaum zu stoppenden Elena Weber – setzte sich früh auf 5:1 ab, brachte über 8:6 (17.) und 17:14 (45.) den Sieg nach Hause.

Tore: Selin Schneider (8/3), Desiree Bock, Nina Sauer (je 2), Kim Schneider, Laura Schäfer (je 1)

Quelle: Echo Online 26.02.2018

SVE erwartet Griesheim / Vor Derby hält Skandik nichts vom angebotenen Remis

„Wenn mir jemand ein Unentschieden anbieten würde, wäre ich sofort dabei“, meint Steffen Zahn, Trainer des Frauenhandball-Bezirksoberligisten HSG Fürth/Krumbach, vor dem Derby am Samstag (17 Uhr) beim SV Erbach. Doch dann schiebt er nach: „Natürlich wäre ein Sieg noch schöner. Damit aber beide Teams im sicheren Mittelfeld bleiben, wäre eine Punkteteilung ganz gut“, so der am Rundenende scheidende Trainer.

Zahn kann wieder auf seine Bestbesetzung zurückgreifen

Das Derby in Erbach sieht Zahn als „Prestige-Duell“ an, „bei dem letztlich die Tagesform entscheiden wird. Wer als erstes die Nervosität ablegt, der wird gewinnen“. Immerhin kann der Übungsleiter wieder auf seine Bestbesetzung zurückgreifen, nachdem am vergangenen Wochenende bei der 19:40-Schlappe gegen Weiterstadt einige Leistungsträgerinnen passen mussten.

Auch die Erbacherinnen sind trotz der ein oder anderen Schnupfnase komplett, Trainer Jozef Skandik kann aus dem Vollen schöpfen und fordert wieder eine „kämpferisch starke Leistung wie zuletzt gegen Crumstadt“. Dass es da eine 22:25-Niederlage setzte, lag in erster Linie an einer Vielzahl technischer Fehler und schwacher Abschlüsse. „Diese Zähler gegen Fürth sind ganz wichtig, um unseren Mittelfeldplatz zu festigen“, will sich Skandik nicht mit dem von Steffen Zahn angebotenen Remis im Duell mit Fürth/Krumbach zufrieden geben.


Das zweite Heimspiel innerhalb von einer Woche steht am Samstag (19.15 Uhr) für die Bezirksoberliga-Handballer des SV Erbach auf dem Programm. Sie empfangen die zweite Mannschaft der TuS Griesheim.

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Diese Frage stellt sich Erbachs Abteilungsleiter Thomas Flath im Hinblick auf den anvisierten Klassenerhalt und die nötigen Punkte, die der SVE dafür benötigt. Mit den Griesheimern kommt ein Gegner, der in der Tabelle nicht allzu weit weg ist. Aber Flath warnt: „Die TuS hat schon einige beachtliche Ergebnisse erzielt.“

Wichtig wird es für die Erbacher sein, an die gezeigte Leistung aus den ersten 30 Minuten gegen Crumstadt/Goddelau anzuknüpfen. „Wir müssen darüber hinaus über die gesamte Spielzeit konzentriert und engagiert zur Sache gehen“, ergänzt der Abteilungsleiter, der betont, dass die Mannschaft auf sich selbst schauen und entsprechend Leistung bringen müsse: „Dann bin ich zuversichtlich, dass wir gegen Griesheim eine Siegchance haben.“

Auf Martin Kobylan muss Trainer Jozef Skandik verzichten, er sitzt letztmals seine Sperre ab. Wieder dabei sein dürfte Dario Schwiersch, der zuletzt wegen Krankheit fehlte.

Quelle: Echo Online 22.02.2018

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