Erbach zeigt viel Qualität

Die Handballerinnen des SV Erbach zeigten in der Bezirksoberliga auch beim TV Siedelsbrunn ihre Qualitäten


TV Siedelsbrunn – SV Erbach 23:27 (9:13). Auch beim Angstgegner haben die Erbacherinnen ihr Potenzial gezeigt: Im Derby beim TV Siedelsbrunn untermauerte das Team von Trainer Jozef Skandik seinen hervorragenden dritten Tabellenplatz. „Das war ein gutes Spiel von uns“, fand der SVE-Coach. „Vor allem die Abwehr stand nach anfänglichen Schwierigkeiten gut.“
Die Gastgeberinnen führten 2:0 und 4:3 (12.), aber danach übernahm Erbach das Kommando und legte ein 8:5 und 11:7 (27.) vor. Selbst das frühe Ausscheiden von Kim Schneider, die sich an der Hand verletzte und ab der zehnten Minute nicht mehr mitwirken konnte, brachte den SVE nicht aus dem Konzept. Im zweiten Durchgang sorgte die Skandik-Sieben früh für die Entscheidung: Beim 18:11 (37.) war die Richtung der Partie klar. „Trotz des deutlichen Vorsprungs wäre sogar noch mehr möglich gewesen“, sah Skandik noch einige Ballverluste, die Siedelsbrunn allerdings kaum nutzte. Erst als der SVE-Coach in der Schlussviertelstunde munter durchwechselte und die letzte Konzentration fehlte, gelang den Überwälderinnen vom 18:24 bis zum 23:27-Endstand noch etwas Ergebniskosmetik.
Tore: Hanna Lambert (10), Selin Schneider (7), Anne Meffert, Katrin Lambert, Alina Gramlich, Anna Jordan (je 2), Carla Gramlich (1), Lilly Antes (1/1)

Skandik weiß genau, was dem SV Erbach blüht

In der Handball-Bezirksoberliga der Frauen wartet eine „harte Nuss“ in Siedelsbrunn auf den SVE


Mit einer gehörigen Portion Respekt fahren die Handballerinnen des SV Erbach am Sonntag nach Wald-Michelbach: Das Derby gegen den TV Siedelsbrunn ist für das Team von SVE-Trainer Jozef Skandik „eine richtig harte Nuss“, wie der Coach betont. „Spiele dort sind uns noch nie leicht gefallen“, ergänzt Skandik, der früher selbst viele Jahr in Diensten des TVS war und nun an alter Wirkungsstätte nur zu gerne beide Punkte entführen würde, nachdem es beim 24:24 im Hinspiel nur einen Zähler gab. Und wenn es noch einer Warnung vor den Überwälderinnen von Trainer Daniel Werner gebraucht hätte, dann war das deren Spiel beim Tabellenführer Walldorf. „Siedelsbrunn hat dort trotz der 21:27-Niederlage gut mitgehalten“, hat Skandik beobachtet.

Quelle: Echo Online 23.01.2020

SV Erbach will lange vorne mitmischen

Die Bezirksoberliga-Handballerinnen sind schon seit 3. Januar wieder im Training, haben einiges vor.

Mit Vorfreude, aber auch mit Respekt gehen die Handballerinnen des SV Erbach ins Bezirksoberliga-Heimspiel am Samstag (17 Uhr) gegen die HSG Bieberau/Modau. Am ersten Spieltag gewannen die Erbacherinnen überlegen mit 31:24 gegen diesen Gegner, „der sich danach aber gefestigt und einige Spiele gegen Spitzenmannschaften nur knapp verloren hat“, lässt sich SVE-Trainer Jozef Skandik vom drittletzten Rang des Kontrahenten nicht blenden: „Wir sind gewarnt.“
Um bestmöglich vorbereitet ins neue Jahr zu starten und möglichst lange in der Spitzengruppe mitzumischen, hat Skandik seine Mannschaft schon kurz nach Neujahr am 3. Januar wieder zum Training gebeten. Am Samstag kann Erbach in Bestbesetzung antreten, alle Spielerinnen sind fit und auch die Urlaubszeit ist überstanden.

Auch für die 1. Männermannschaft des SV Erbach startet an diesem Wochenende die Rückrunde. Zum Auftakt empfängt der SVE am Samstag (19.15 Uhr) die HSG Rüsselsheim/Bauschheim/Königstädten in der Mehrzweckhalle. Mit Erfelden hat Erbach zum Jahresabschluss einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt auf Distanz gehalten. Mit Rüsselsheim kommt nun erneut ein direkter Tabellennachbar in die Mehrzweckhalle (11:15 Punkte, Rang zehn).

Quelle: Echo Online 16.01.2020

Schwere Spiele warten auf den SV Erbach

Zwei schwere Spiele warten noch vor Weihnachten auf die Handballerinnen des SV Erbach. Das Ziel des aktuellen Tabellenvierten ist dabei klar: Mindestens zwei Punkte, um den derzeitigen Rang zu halten. Am Samstag (15 Uhr) muss das Team von Trainer Jozef Skandik zum Tabellenfünften HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden II, der mit 12:8 Punkten zwei Zähler weniger auf dem Konto hat als der SVE. Am Samstag drauf geht es dann noch zum Tabellenzweiten SG Arheilgen. Nachdem die Erbacherinnen lange Zeit auf Position eins lagen, sind sie auch jetzt noch voll und ganz im Soll, würden sich aber zu gerne dauerhaft unter den Top Vier festsetzen.

Quelle: Echo Online 12.12.2019

Erbach behält die Oberhand

Bei der FSG Biblis/Gernsheim ist es aber in der Frauen-Bezirksoberliga ein hartes Stück Arbeit.


„Wir haben unser Ziel erfüllt, hier zwei Punkte mitzunehmen”, bilanzierte Jozef Skandik, Trainer des Frauenhandball-Bezirksoberligisten SV Erbach, nach dem 28:24 (16:10)-Erfolg bei der FSG Biblis/Gernsheim. „Es war aber ein schweres Stück Arbeit, vor allem, weil wir uns das Leben selbst schwer gemacht haben“, so der Coach. Der Bibliser Trainer Bernd Seiberth war indes mit der Leistung seiner Mannschaft trotz der Niederlage zufrieden: „Meine Spielerinnen haben toll gekämpft und sich gegen die Niederlage gestemmt“, so der FSG-Übungsleiter: „Leider hat uns dann gerade auch in der Schlussphase etwas das Glück gefehlt, um Erbach

in Bedrängnis zu bringen.“
Die favorisierten Gäste führten 5:3 (11.) und 11:8 (24.) und bauten ihren Vorsprung dann mit viel Tempo aus einer sicheren Deckung auf 16:9 (29.) aus. Wer nun dachte, die zweite Hälfte würde ein Spaziergang für die Erbacherinnen, sah sich bereits in der 40. Minute eines Besseren belehrt, als Biblis auf 16:20 verkürzt hatte.
Und es wurde noch enger: Beim 22:24 (54.) hatte die FSG die Chance, den Anschluss herzustellen, vergab aber einen Angriff, und im Gegenzug erhöhte Erbach auf 25:22. „Da hatten wir eine Schwächephase, die zum Glück ohne weitere Folgen blieb“, atmete Skandik kräftig durch. In den letzten Minuten erhöhte der SVE wieder und fuhr einen unterm Strich verdienten Erfolg ein.
„Wir haben toll gekämpft. Leider wurde es am Ende nicht belohnt“, bilanzierte Seiberth, während Skandik bemängelte, dass phasenweise die nötige Konsequenz fehlte, um schon früher für die Entscheidung zu sorgen. Gerade das Umschaltspiel und die erste und zweite Welle sah er nicht mit der nötigen Entschlossenheit vorgetragen.
Tore: Anna Jordan (13/5), Selin Schneider (6), Anne Meffert (3), Katrin Lambert, Desiree Bock, Hanna Lambert (je 2)

Handballerinnen des SV Erbach festigen Platz unter ersten drei

Gegen die HSG Dornheim/Groß-Gerau lassen die Erbacherinnen nichts anbrennen. HSG Fürth/Krumbach macht viel zu viele Fehler und verliert erneut.

SV Erbach – HSG Dornheim/ Groß-Gerau 33:21 (13:11). „Wir waren gewarnt, nachdem Dornheim gegen Siedelsbrunn und Pfungstadt gewonnen hatte. Wir haben aber von Beginn an versucht, unser Spiel durchzudrücken, was letztlich auch der Schlüssel zum Erfolg war“, war SVE-Trainer Jozef Skandik zufrieden. Schon in der ersten Hälfte setzten sich die Erbacherinnen auf 7:2 (16.) und 9:4 (19.) ab, und Skandik nutzte die Gelegenheit, viel durchzuwechseln. Gleich nach dem Seitenwechsel machten die Gastgeberinnen den Sack zu, als sie binnen sieben Minuten auf 19:11 (37.) davonzogen. „Das war eine schöne Teamleistung“, bilanzierte der SVE-Trainer nach dem Sieg, mit dem seine Sieben den Platz unter den ersten Drei untermauerte.
Tore: Katrin Lambert (7), Anna Jordan (6), Selin Schneider (6/2), Alina Gramlich (3), Anne Meffert, Kim Schneider, Desiree Bock, Julia Bernhardt (je 2), Carla Gramlich (2/2), Hanna Lambert (1)

Der SV Erbach will in die Spur zurück

Bereits am Freitag sind die Bezirksoberliga-Handballerinnen des SV Erbach wieder gefordert: Um 20 Uhr empfangen sie die HSG Dornheim/Groß-Gerau in der Mehrzweckhalle und wollen nach der jüngsten 24:25-Niederlage in Egelsbach und dem Abrutschen auf Tabellenplatz drei gleich wieder in die Erfolgsspur zurück. „Unser Ziel sind natürlich zwei Punkte“, lässt SVE-Trainer Jozef Skandik keine Zweifel an der Zielsetzung, fordert dafür aber gegenüber der letzten Partie eine konsequentere Deckung und eine sicherere Chancenverwertung. Dornheim kommt als Vorletzter mit gerade einmal 4:10 Punkten, hat aber unter anderem schon dem TV Siedelsbrunn mit 29:23 eine bittere Heimniederlage beigebracht. Entsprechend ist Erbach gewarnt und wird den Gegner sicherlich nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Quelle: Echo Online 14.11.2019

Selbstvertrauen des SV Erbach steigt und steigt

Der Frauenhandball-Bezirksoberligist liegt an der Spitze und deutlich über den eigenen Erwartungen. Die FSG Biblis/Gernsheim freut sich über einen verbesserten Positionsangriff.


Hinter den eigenen Erwartungen hinken derzeit die Bezirksoberliga-Handballerinnen des TV Siedelsbrunn her. Und nun wartet mit dem Auswärtsspiel beim starken Aufsteiger FSG Biblis/Gernsheim eine weitere hohe Auswärtshürde. „Wenn wir dort bestehen wollen, dann müssen wir ein wesentlich besseres Umschaltverhalten an den Tag legen – sowohl von Abwehr in den Angriff, als auch nach Ballverlusten zurück“, warnt TVS-Trainer Daniel Werner vor den konterstarken Bibliserinnen.

Der FSG-Coach Bernd Seiberth will genau dies in die Waagschale werfen: „Wir müssen aus einer stabilen Deckung heraus unsere Gegenstöße laufen.“ Für die Bibliserinnen, die mit 6:6 Punkten im Soll sind, spricht auch, dass inzwischen der Positionsangriff besser wird und man nicht mehr nur auf die Konter angewiesen ist. „Zuletzt haben wir uns in der Abwehr deutlich verbessert und vorne gute Lösungen gefunden“, so Seiberth. Dabei kassierte die FSG drei Niederlagen in Folge, bog dann aber am vergangenen Wochenende mit dem 27:19-Erfolg gegen Biberau-Modau wieder in die Erfolgsspur zurück.
Die Handballerinnen des SV Erbach blicken zur Zeit gerne auf die Tabelle der Bezirksoberliga: Auch nach sechs Spieltagen ist das Team von Trainer Jozef Skandik an der Spitze und damit deutlich über der eigenen Marschtabelle. Und Spiele wie der 29:24-Derbysieg gegen die HSG Fürth/Krumbach am vergangenen Wochenende lassen das Selbstvertrauen der jungen SVE-Mannschaft weiter steigen. Nun muss Erbach am Sonntag (15 Uhr) zur SG Egelsbach, die mit 4:6 Punkten nur auf Platz neun rangiert.

Lulay beim SV Erbach wieder dabei, Becker aber nicht

Trainer des Handball-Bezirksoberligisten verpasst sechstes Derby der Saison des SVE wegen langfristig geplanter Verpflichtung.

Das sechste Bergstraßen-Derby der Saison steht am Samstagabend (18 Uhr) für den SV Erbach auf dem Programm. Die Bezirksoberliga-Handballer treten in der Mörlenbacher Weschnitztalhalle bei der HSG Weschnitztal an. So richtig rund läuft es bei den Erbachern zurzeit noch nicht. Aus den ersten sechs Saisonspielen holten sie bislang einen Punkt (26:26 gegen den HC VfL Heppenheim), trotz der fünf Niederlagen sieht Erbachs Abteilungsleiter Thomas Flath aber Fortschritte.
Nach der jüngsten 30:32-Heimniederlage gegen den TV Lampertheim am vergangenen Wochenende steht nun das Auswärtsspiel im Odenwald auf dem Programm. Ein brisantes Derby, wie auch Flath weiß: „Der HSG Weschnitztal hat sich ja mittlerweile auch die SKG Bonsweiher angeschlossen. Und Spiele gegen die SKG waren immer sehr emotional“, erinnert sich der Erbacher Abteilungsleiter, der weiß, dass gegen die Weschnitztaler eine gute Leistung von Nöten sein wird, um dort zu bestehen.
In personeller Hinsicht werden die Erbacher auf Dario Schwiersch (Knie) und Oliver Kleinbauer (Leiste) verzichten müssen. Moritz Lulay, der zuletzt wegen einer Zahn-OP fehlte, wird hingegen wieder mit von der Partie sein. Ein weiteres Mal nicht dabei sein wird auch Trainer Jens Becker wegen einer länger geplanten Verpflichtung. Andreas Lulay und Martin Guthier werden erneut die Verantwortung auf der Bank tragen.
„Wir wollen mit einer starken Deckung von Beginn an das Kommando übernehmen“, gibt derweil HSG-Co-Trainer Kevin Urban die Marschrichtung für das Heimspiel vor.

Frauen 

Die Handballerinnen des SV Erbach blicken zur Zeit gerne auf die Tabelle der Bezirksoberliga: Auch nach sechs Spieltagen ist das Team von Trainer Jozef Skandik an der Spitze und damit deutlich über der eigenen Marschtabelle. Und Spiele wie der 29:24-Derbysieg gegen die HSG Fürth/Krumbach am vergangenen Wochenende lassen das Selbstvertrauen der jungen SVE-Mannschaft weiter steigen. Nun muss Erbach am Sonntag (15 Uhr) zur SG Egelsbach, die mit 4:6 Punkten nur auf Platz neun rangiert.

Quelle: Echo Online 07.11.2019

Stabile Abwehrleistung als Basis für Erbacher Derbysieg

Überzeugendes 29:24 des SVE über Fürth/Krumbach in der Frauenhandball-Bezirksoberliga. Anna Jordan trifft nach Belieben.


Erbachs Hanna Lambert (links) versucht, Fürths Toptorschützin Vanessa Wagner zu verladen. Foto: Dagmar Jährling

Erbachs Hanna Lambert (links) versucht, Fürths Toptorschützin Vanessa Wagner zu verladen. (Foto: Dagmar Jährling)

Jubel beim SV Erbach: Durch einen überzeugenden 29:24 (13:10)-Derbysieg gegen die HSG Fürth/Krumbach hat das Team von Trainer Jozef Skandik die Tabellenführung in der Frauenhandball-Bezirksoberliga verteidigt. „Das war wieder eine sehr gute Teamleistung“, so der SVE-Coach. „Basis war eine stabile Abwehrleistung. Wir haben von Beginn an um den Sieg gekämpft und wurden belohnt.“
In der Anfangsphase war es in erster Linie Anna Jordan, die die Gäste vor große Probleme stellte. Sie war von der Fürther Deckung nicht in den Griff zu bekommen und traf aus dem Rückraum fast nach Belieben. Die Folge war, dass sich der SVE über 5:3 auf 9:6 absetzte. Erst danach stabilisierte sich die HSG etwas und verkürzte auf 9:10, schaffte dann in der 41. Minute sogar den 17:17-Ausgleich. Doch die Erbacherinnen konterten, zogen durch zwei Treffer von Anna Jordan und einen von Alina Gramlich auf 20:17 davon (44.) und waren fortan immer mit mindestens zwei Treffern vorne. Bis zum 24:27 drei Minuten vor dem Ende durften die Odenwälderinnen noch hoffen, doch nach einer Auszeit Skandiks war es Selin Schneider, die mit einem Doppelpack den 29:24-Endstand besorgte.
Fürths Trainer Franz-Josef Höly war zwar enttäuscht, dass es nicht zu einem Punktgewinn gereicht hat, aber dennoch nicht völlig unzufrieden: „Erbach ist eine Top-Mannschaft in der Liga. Hier darf man verlieren. Und zudem habe ich bei meinen Spielerinnen einen weiteren Fortschritt gesehen. Ich denke, wir sind auf einem guten Weg“, sagte der Coach der Odenwälderinnen. Höly bemängelte, dass seine Mannschaft in der Deckung noch zu passiv agiert: „29 Gegentore sind eindeutig zu viel. Aber daran arbeiten wir.“
Tore: Anna Jordan (9/2), Selin Schneider (5/1), Anne Meffert, Desiree Bock (je 4), Kim Schneider, Alina Gramlich (je 2), Franziska Lulay, Linda Schneider, Hanna Lambert (je 1)