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Ein ausgeglichenes Punktekonto kann sich der SV Erbach in der Frauenhandball-Bezirksoberliga am Sonntag ab 16 Uhr verschaffen: Bei der HSG Langen bekommt es das Team von Trainer Jozef Skandik mit einem Gegner auf Augenhöhe zu tun, der allerdings seit vier Spielen auf einen Punktgewinn wartet.

Langen startete mit zwei Siegen – zu mehr reichte es aber bislang nicht. Anders der Trend beim SVE, der nach zwei deutlichen Niederlagen gegen die Spitzenmannschaften Darmstadt und Weiterstadt zuletzt wieder punktete und gegen die SG Egelsbach mit 31:27 gewann. „Da haben wir einen deutlichen Aufwärtstrend gezeigt“, findet Skandik, der nun hofft, dass sich auch die Chancenverwertung wieder bessert:„Das war gegen Egelsbach noch ein Manko.“

Fahren die Erbacherinnen den erhofften Sieg in fremder Halle ein, winkt wieder ein ausgeglichenes Punktekonto.

Quelle: Echo Online 16.11.2017

Eine deutliche Leistungssteigerung boten die Handballerinnen des SV Erbach im Bezirksoberliga-Heimspiel gegen die SG Egelsbach. Lohn für eine souveräne Vorstellung war ein 31:27 (15:12)-Erfolg, durch den die Erbacherinnen ihren sicheren Mittelfeldplatz untermauerten.

Erbacherinnen wesentlich besser als zuletzt

Der Vorletzte Egelsbach erwies sich aber als harter Brocken. Aber die Erbacherinnen, angetrieben von der elffachen Torschützin Anna Jordan, produzierten wesentlich weniger technische Fehler als zuletzt, legte eine gute Teamleistung an den Tag. „Teilweise waren wir aber noch unkonzentriert im Abschluss, haben einige Hundertprozentige ausgelassen“, erkannte Trainer Jozef Skandik.

So musste Erbach trotz eines 19:13-Vorsprunges bis in die Schlussphase um die Punkte bangen. Egelsbach kam auf 24:27 heran, aber ein Doppelpack durch Anna Jordan und Desiree Boch machte den Sieg beim 29:24 (55.) vorzeitig klar.

Tore: Anna Jordan (11/5), Nina Sauer (7/1), Anne Schneider (5), Selin Schneider, Desiree Bock, Hanna Lambert, Franziska Lulay (je 2)

Quelle: Echo Online 13.11.2017

Sieben Spiele, sieben Niederlagen – und jetzt fällt auch René Weis lange aus

Kellerduell in der Mehrzweckhalle. Am Samstag (19.15 Uhr) empfängt Handball-Bezirksoberligist SV Erbach die ESG Erfelden zum Spiel Tabellenletzter gegen Vorletzter.

Sieben Spiele, sieben Niederlagen – der Start in die Saison hätte wahrlich besser ausfallen können beim SVE. Hinzu gesellen sich schon seit Wochen personelle Probleme, die nicht nur Trainer Axel Buschsieper Kopfzerbrechen bereiten. Nun muss der Übungsleiter auf einen weiteren Leistungsträger längerfristig verzichten. Im Spiel bei der HSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach (25:31) zog sich René Weis einen Bänderriss zu. Gut möglich, dass er erst im neuen Jahr wieder zum Einsatz kommt. „Das ist natürlich bitter und macht die ganze Sache nicht leichter. René hat in den vergangenen Wochen wirklich gut gespielt“, so Abteilungsleiter Thomas Flath.

Somit gehen die Erbacher erneut mit großen personellen Sorgen in das bevorstehende Kellerduell. „Die Lage ist jetzt natürlich noch ernster, als sie es eh schon war. Trotzdem müssen wir uns auf das Spiel gegen Erfelden konzentrieren und alles in die Waagschale werfen“, sagt Flath, der weiß, dass eine Topleistung nötig sein wird, um die so ersehnten ersten Punkte in der heimischen Mehrzweckhalle zu behalten. „Wir haben ein Heimspiel, und das wollen wir gewinnen. Ein Erfolgserlebnis wäre für die Spieler enorm wichtig“, erklärt der Erbacher Abteilungsleiter.

Auch wenn der Blick auf die Tabelle vor dem Spiel gegen die SG Egelsbach am Samstag um 17 Uhr derzeit nicht sonderlich schön ist, mit 4:8 Punkten sind die Handballerinnen des SV Erbach in der Bezirksoberliga durchaus im Soll. Der drittletzte Rang ist angesichts des extrem engen Mittelfelds kein Grund zur Beunruhigung. „Es war uns allen klar, dass wir einen schweren Saisonstart haben werden, auch weil wir personell nicht in Bestbesetzung sind“, erklärt SVE-Trainer Jozef Skandik.


Gegen den Vorletzten sollen zwei Punkte her

Dass es am vergangenen Wochenende ein 19:29 bei der TGB Darmstadt setzte, ärgerte den Coach zwar in der Deutlichkeit. Aber auch ihm ist bewusst, dass seine Mannschaft gegen den Top-Favoriten auf den Titel verlor. Nun sollen gegen den Vorletzten Egelsbach wieder zwei Punkte her. „Wir müssen unsere technischen Fehler deutlich reduzieren“, so Skandik, der aber Egelsbach nicht wegen des Tabellenplatzes unterschätzt: „Sie haben sehr achtbare Resultate erzielt“, meint er besonders mit Blick auf die 24:26-Niederlage der SGE am vergangenen Wochenende gegen Spitzenreiter Crumstadt. Und dass die Egelsbacherinnen in Siedelsbrunn mit 25:19 gewannen, darf auch als Beleg für die Qualität des Gegners gewertet werden.

Quelle: Echo Online 09.11.2017

Erwartungsgemäß nichts zu holen gab es für die Handballerinnen des SV Erbach beim Titelfavoriten der Bezirksoberliga, der TGB Darmstadt. Mit 19:29 (6:17) unterlag das Team von Trainer Jozef Skandik und geriet dabei schon in der ersten Hälfte entscheidend ins Hintertreffen. Schon beim 1:8 (10.) zeichnete sich ab, dass für den SVE nichts zu holen sein wird.

Aufholjagd kostet Kraft, die dann wieder fehlt

In der Deckung agierte Erbach nicht kompakt genug, um dem Druck der Gastgeberinnen standzuhalten. „Immer wieder konnte der Gegner bis auf sechs Meter durchziehen oder die Kreisläuferin freispielen“, monierte Skandik, der aber immerhin eine Leistungssteigerung nach der Pause sah: „Da lief es dann deutlich besser.“ Bis auf 15:20 (42.) kämpfte sich der SVE heran, aber Darmstadt hatte die passende Antwort parat und machte beim 25:15 (48.) alles klar. „Die Aufholjagd hat Kraft gekostet, die uns in der Schlussviertelstunde dann auch wieder gefehlt hat“, musste Skandik die Überlegenheit der TGB anerkennen.

Tore: Hanna Lambert (4), Selin Schneider (4/1), Nina Sauer (3/2), Anna Staffa, Lisa Pfeifer (je 2), Desiree Bock, Alina Gramlich, Annika Jordan, Anna Jordan (je 1)

Quelle: Echo Online 07.11.2017

Kellerduell gegen ebenfalls punktloses Siedelsbrunn/Wald-Michelbach steht an

Ein Kellerduell wartet am Samstag (19.30 Uhr) auf den SV Erbach. Dabei gastiert das bislang noch sieglose Schlusslicht der Handball-Bezirksoberliga bei der ebenfalls noch auf das erste Erfolgserlebnis wartenden HSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach.

0:10-Punkte nach fünf absolvierten Spielen auf der einen (HSG), 0:12-Punkte bei einer Partie mehr auf der anderen Seite (SVE) – die Gemütslagen könnten sowohl im Überwald als auch bei der Mannschaft aus dem Heppenheimer Stadtteil derzeit wahrlich besser sein. Schon in der vergangenen Saison kämpften beide Vereine gegen den Abstieg – am Ende sowohl für die HSG als auch für den SVE erfolgreich.



Für beide Teams sieht es alles andere als gut aus

Überhaupt nicht gut sieht die Situation in dieser Spielzeit für beide Teams aus. Während die Erbacher zuletzt eine enttäuschende 23:32-Heimniederlage gegen die TGB Darmstadt einstecken musste, verlor die HSG eher weniger überraschend bei der ESG Crumstadt/Goddelau mit 24:31. Ein Ergebnis, das trotz der Niederlage in Erbach aufhorchen ließ. „In Crumstadt mit nur sieben Toren Unterschied zu verlieren, sagt schon etwas über das Potenzial in der Mannschaft aus. Wir dürfen die HSG keinesfalls an den bislang null Punkten messen und sie unterschätzen. Wir müssen eine Topleistung bringen, um erfolgreich zu sein“, betont Erbachs Abteilungsleiter Thomas Flath.

HSG-Spielertrainer Ingo Trumpfheller kann bis auf den Langzeitverletzten Ehret wohl auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Er erwartet aufgrund der Tabellensituation ein schweres Spiel, hofft aber auf die ersten Punkte dieser Saison. „Wir müssen von Anfang an konzentriert zu Werke gehen und unser Potenzial konstant bis zum Ende der Partie abrufen. Dann sollte etwas Zählbares für uns machbar sein“, so Trumpfheller.

Auf der anderen Seite setzt Flath darauf, dass es seiner Mannschaft gelingt, die Misserfolge der vergangenen Wochen aus den Köpfen zu bekommen. „Wir müssen das Positive aus den ersten Spielen mitnehmen“, erklärt Flath und spielt dabei vor allem auf die Leistung des ersten Saisonspiels gegen den Meisterschaftsaspiranten HSG Fürth/Krumbach an (18:26). Hier wussten die Erbacher zu überzeugen und boten vor allem in der Defensive eine ansprechende Leistung. „Wir müssen aus einer geordneten und disziplinierten Abwehr heraus zum Erfolg kommen. Natürlich ist es nicht leicht, den Kopf frei zu bekommen. Doch müssen wir uns in den nächsten Wochen auf das Positive besinnen. Nur dann werden wir auch wieder Erfolgserlebnisse feiern können“, sagt Thomas Flath.

Auf welche Spieler Erbachs Trainer Axel Buschsieper in diesem wichtigen Kellerduell bauen kann, steht noch nicht endgültig fest. Große Fragezeichen stehen vor allem hinter den Einsätzen von René Weis (dickes Knie) und dem ebenfalls angeschlagenen Lennart Grabisch.

Quelle: Echo Online 02.11.2017

SV Erbach steht auch nach dem sechsten Spiel punktlos da / Auch die Frauen unterliegen


Irgendwie findet Handball-Bezirksoberligist SV Erbach in dieser Saison einfach nicht in die Spur. Sechs Spiele, sechs Niederlagen – die Mannschaft von Trainer Axel Buschsieper rangiert nach dem 23:32 (14:16) gegen die TGB Darmstadt am Tabellenende.

Auch gegen die Mannschaft aus dem Darmstädter Stadtteil Bessungen gelang dem SVE nur wenig. „Es war wirklich kein gutes Spiel von uns. Vorne haben wir uns zu viele Fehler geleistet, hinten haben wir nicht gut genug gedeckt. Hinzu kamen viele individuelle Fehler“, war Erbachs Abteilungsleiter Thomas Flath enttäuscht nach einem Spiel gegen den zuvor ebenfalls noch sieglosen Konkurrenten.

Dass es am Ende nicht zu einem Erfolgserlebnis reichte, lag zum einen an eben jenen Fehlern, zum anderen aber auch an der personellen Situation. „Wenn man schon in den Trainingseinheiten nicht alle Spieler zur Verfügung hat und der Trainer immer wieder zum improvisieren gezwungen ist, ist es schwer, Dinge einzustudieren und Fehler zu bearbeiten, um sie im Spiel abzustellen“, erklärte Flath.

Nur einmal, beim 2:2, schafften die Hausherren den Ausgleich, brachen nach der Pause ein (14:17, 16:21, 20:28/53.). Das Spiel war entschieden. „Natürlich ist es schwer, immer einem Rückstand hinterherzulaufen. Am Ende war es für die TGB ein auch in der Deutlichkeit verdienter Sieg“, bilanzierte Flath.

Tore: Müller (6/3), Schwiersch (6), Kobylan (3), Fischer, Weis, Grabisch (je 2), Röder, Jordan (je 1).

Frauen, Bezirksoberliga: SVE – HSG Weiterstadt 17:27 (9:14)


Ebenfalls nicht gut drauf waren die SVE-Handballerinnen. Ausschlaggebend waren die vielen technischen Fehler im Spielaufbau, dazu kamen immer wieder Unkonzentriertheiten in der Deckung. Nach dem 2:1 (3.) geriet der SVE 2:6 und 3:8 (11.) ins Hintertreffen, kämpfte sich zum 9:9 (19.), schaffte es aber nicht, in Führung zu gehen. Im Gegenteil: Weiterstadt drehte nach einer Auszeit wieder auf. „Nach dem Seitenwechsel wurden wir klassisch ausgekontert“, haderte Trainer Jozef Skandik mit Blick auf den 9:21-Rückstand acht Minuten nach Wiederanpfiff: „Bei uns war die Chancenverwertung nicht gut genug. So hat man gegen einen Gegner von der Klasse der HSG keine Chance.“ Immerhin: Nach dem 13:27 (55.) gelangen dem SVE noch vier Treffer zur Ergebniskosmetik.

Tore: Selin Schneider (5/1), Anne Schneider (4), Anna Jordan (4/1), Franziska Lulay (2/2), Hanna Lambert, Nina Sauer (je 1)

Quelle: Echo Online 30.10.2017

Ein ausgeglichenes Punktekonto verschafften sich die Bezirksoberliga-Handballerinnen des SV Erbach durch den 27:21 (14:10)-Erfolg bei der HSG Dornheim/Groß-Gerau. „Das war eine gute Teamleistung“, resümierte SVE-Coach Jozef Skandik.

Siebenmeterquote muss besser werden

Mit einer Sache war Skandik allerdings nicht zufrieden: „Unsere Quote von der Siebenmeterlinie muss besser werden“, meinte er angesichts von gerade einmal vier Treffern bei acht Versuchen: „In engen Spielen kann uns das sonst zum Verhängnis werden.“

Nach dem 3:3 festigte sich Erbach, erhöhte auf 8:3 (18.) und war spielbestimmend. Als die Gastgeberinnen nach der Pause mit einem 3:0-Lauf auf 12:14 herankamen, musste Skandik kurz zittern, doch zweimal Desiree Bock und Katrin Lambert konterten zum vorentscheidenden 17:12 (40.). Beim 21:14 durch Anne Schneider, mit zehn Treffern erfolgreichste Torschützin, war 13 Minuten vor dem Ende der Erfolg schon sicher.

Tore: Anne Schneider (10/1), Desiree Bock (4), Anna Jordan (4/1), Selin Schneider (3), Katrin Lambert (2), Franziska Lulay (2/2), Anna Staffa, Kim Schneider (je 1)

Quelle: Echo Online 24.10.2017

Gegen Fürth/Krumbach hat der SVE aber lange Probleme


„Das waren zwei ganz wichtige Punkte für uns“, meinte Jozef Skandik, Trainer des Frauenhandball-Bezirksoberligisten SV Erbach, nach dem 30:26 (15:12)-Erfolg seiner Mannschaft bei der HSG Fürth/Krumbach. „Wir haben eine gute Leistung gezeigt und kämpferisch überzeugt“, lobte Skandik sein Team, auch wenn er im Spiel am Sonntagnachmittag über weite Strecken mit der Abwehrleistung und der Chancenverwertung nicht völlig zufrieden war. „Aber ab Ende der ersten Hälfte haben wir uns gesteigert.“

Während Erbach sich damit über den ersten Saisonsieg im dritten Spiel freuen konnte, steht Fürth/Krumbach nach drei Niederlagen noch mit leeren Händen da. Im ersten Abschnitt machten die Gastgeberinnen den Erbacherinnen in den ersten 20 Minuten das Leben allerdings langer schwer. Erst nach dem 11:11 setzte sich der SVE durch zwei Tore von Selin Schneider und einen verwandelten Strafwurf von Franziska Lulay zur Pause auf drei Tore ab.

HSG wehrt sich, kassiert aber zu viele einfache Gegentore

Im zweiten Abschnitt stemmten sich die Odenwälderinnen gegen die drohende Niederlage. „Kämpferisch kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Die Spielerinnen haben sich nie aufgegeben“, meinte denn auch Trainer Steffen Zahn. Doch immer wieder scheiterte Fürth im Abschluss und kassierte zu viele einfache Gegentreffer.

Als die Gäste-Führung Mitte der zweiten Hälfte auf vier Tore angewachsen war (22:18), nahm Zahn noch einmal eine Auszeit (47.). Die Wirkung der kurzen Besprechung war bei den Gastgeberinnen aber überschaubar. Zwar kam Fürth mehrfach auf zwei Treffer heran, der Anschluss wollte aber einfach nicht mehr glücken. Als Erbach fünf Minuten vor dem Ende der Begegnung durch Selin Schneider sogar auf fünf Tore davonzog, war die Partie entschieden.

Tore: Selin Schneider (8), Katrin Lambert (6), Hanna Lambert (4), Anne Schneider (4/1), Alina Gramlich (3), Franziska Lulay, Desiree Bock (je 2), Kim Schneider (1)

Quelle: Echo Online 10.10.2017

Doch zur Überraschung fehlt ein Tor


Als Außenseiter sind die Handballerinnen des SV Erbach zu ihrem Bezirksoberliga-Auswärtsspiel bei der ESG Crumstadt/Goddelau gefahren – und am Ende trauerten sie nach einer couragierten Leistung sogar einen durchaus möglichen Punktgewinn nach. Doch SVE-Coach Jozef Skandik wusste die 23:24 (12:14)-Niederlage richtig einzuschätzen: „Natürlich ist es schade, wenn man so nah dran ist. Aber meine Mannschaft hat ein richtig gutes Spiel gemacht.“

Tatsächlich agierte Erbach sehr aufmerksam, war konsequent in der Rückzugsbewegung und raubte Crumstadt damit sein gefährlichstes Mittel, die Konter. So schafften es die Gastgeberinnen nie, sich einen deutlichen Vorsprung zu erspielen. Immer wieder machte der SVE – angetrieben von Selin Schneider – dem Favoriten das Leben schwer. Als die Skandik-Sieben nach dem Seitenwechsel sogar das 17:15 vorlegte (40.), schien die Überraschung greifbar – auch noch beim 23:23 drei Minuten vor dem Ende. Eine Minute vor dem Ende trafen die Gastgeberinnen zum 24:23 und retteten in Überzahl den Sieg über die Zeit.

Tore: Selin Schneider (9/2), Desiree Bock (5), Kim Schneider, Franziska Lulay, Nina Sauer (je 2), Anne Schneider, Katrin Lambert, Alina Gramlich (je 1)

Quelle: Echo Online 04.10.2017

Der Rückraum des SV Erbach ist im dritten Saisonspiel unterbesetzt / Eingespielter Gegner

Zwei Spiele, null Punkte. Die Bilanz der noch jungen Saison in der Handball-Bezirksoberliga fällt für den SV Erbach zumindest ergebnistechnisch verbesserungswürdig aus. Zwingend mit besseren Resultaten war allerdings auch nicht zu rechnen, schließlich hatten es die Erbacher zum einen mit dem Aufstiegsfavoriten HSG Fürth/Krumbach (18:26) und zum anderen mit dem Landesliga-Absteiger SG Arheilgen (20:26) zu tun.

Mit der ESG Crumstadt/Goddelau wartet nun am Sonntag ein weiterer harter Brocken auf den SV Erbach, zählt die ESG auch in dieser Saison doch zu den Topteams der Liga. „Crumstadt/Goddelau spielt schon seit Jahren vorne mit. Sie haben eine erfahrene und eingespielte Mannschaft“, weiß Erbachs Abteilungsleiter Thomas Flath, der allerdings bei seinem SVE auf eine Leistungssteigerung hofft: „Gegen Arheilgen waren wir nicht geduldig genug. Das wollen wir nun anders machen.“ Um bei einer Spitzenmannschaft gut auszusehen, müsse man cleverer spielen. Flath: „Wenn wir es schaffen, mit viel Mut ins Spiel zu gehen, haben wir schon einmal einiges erreicht.“

Personell kann Trainer Axel Buschsieper nicht aus dem Vollen schöpfen. Mit Lennart Grabisch und René Weis werden zwei Rückraumspieler am Sonntag ausfallen.

Die Erbacher Reserve empfängt am Samstag (19.15 Uhr) die HSG Bensheim/Auerbach II.

Quelle: Echo Online 28.09.2017


Wieder ein harter Brocken

Der Spielplan meint es nicht gut mit dem SV Erbach: Die Bezirksoberliga-Handballerinnen von Trainer Jozef Szkandik müssen nach der 23:33-Auftaktniederlage bei der ambitionierten HSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach am Sonntag (16 Uhr) gleich zum nächsten Aufstiegskandidaten: Bei der ESG Crumstadt/Goddelau hängen die Trauben für die Erbacherinnen erneut sehr hoch. „Das sind Spiele, in denen wir auch viel lernen können“, findet Szkandik, der auch gegen Siedelsbrunn „durchaus gute Ansätze“ sah und dem besonders die Lösungen gegen die offensive Deckung der HSG gefielen. Crumstadt/Goddelau ist nicht mehr mit der Mannschaft aus der vergangenen Runde zu vergleichen, die lange um den Klassenerhalt kämpfte: Vom ehemaligen Landesligisten Griesheim kamen mehrere Spielerinnen zur ESG, welche die Qualität merklich anhoben.

Quelle: Echo Online 28.09.2017

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