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Bezirksoberligist verlängert mit Trainer

Die Trainerfrage beim Handball-Bezirksoberligisten SV Erbach ist geklärt. Wie Abteilungsleiter Thomas Flath gegenüber dem ECHO bestätigte, wird Jozef Skandik auch in der im September beginnenden Saison auf der Bank der Erbacher sitzen. Skandik betreut neben der Männer-Mannschaft auch weiter die Bezirksoberliga-Frauen des SVE.

„Unsere Frauen genießen Priorität. Jozef ist in erster Linie unser Frauen-Trainer, wird aber gleichzeitig die Übungseinheiten unserer Männer leiten. Für diese Lösung haben wir die Trainingszeiten etwas umgestellt“, erklärt Flath, der, sollte es zu Terminkonflikten kommen, mit Andreas Lulay einspringen und aushelfen kann.

Dass es zu dieser internen Lösung in der Trainerfrage kam, lag nicht zuletzt auch daran, dass sich die Suche nach einem neuen Übungsleiter erfolglos gestaltete. „Wir haben uns lange und intensiv umgeschaut, hatten aber nicht viel Auswahlmöglichkeiten. Einige Trainer haben aufgehört und hatten kein Interesse, einen neuen Verein zu trainieren. Andere sind auf uns zugekommen, wir waren aber der Meinung, dass diese nicht in unser Anforderungsprofil passen“, sagt Thomas Flath, der mit der Lösung Skandik „sehr gut“ leben kann, zumal auch aus der Mannschaft die Töne immer lauter wurden, es in der neuen Spielzeit mit dem alten Coach zu probieren.

Quelle: Echo Online 16.06.2018

Derbypleite gegen Bonsweiher ohne Folgen / Glückliches Ende einer schweren Saison

Die beste Nachricht des Tages verbreitete sich kurz vor dem Anpfiff in der Mehrzweckhalle. Dank eines 29:28-Sieges der MSG Bauscheim beim Tabellenletzten TGB Darmstadt war die Abstiegsfrage in der Handball-Bezirksoberliga geklärt. So konnte sich der SV Erbach zum Rundenabschluss gegen die SKG Bonsweiher mit 22:26 (9:15) eine folgenlose Derbyniederlage erlauben.

Augenzeuge der Partie in Darmstadt war Erbachs Abteilungsleiter Thomas Flath, der Trainer und Spieler des SVE auf dem Laufenden hielt und Mitte der ersten Halbzeit dann in der Mehrzweckhalle eintraf. So war es nur wenig verwunderlich, dass es die Erbacher waren, die nach Spielende trotz der letzten Niederlage ausgiebig feierten. Und wie in Erbach schon beste Tradition, waren Zuschauer und beide Mannschaften zu einer zünftigen Party in der Mehrzweckhalle eingeladen.

Dass die sportliche Brisanz schon vor dem Derby raus war, kam beiden Seiten nicht ungelegen. „Ich bin sehr froh, dass es für die Erbacher nicht mehr um den Klassenerhalt ging“, sagte SKG-Trainer Dennis Rybakov, der von Beginn an eine konzentriert agierende eigene Mannschaft sah, die aus einer stabilen Deckung heraus den SVE auf Distanz hielt. Schon zur Pause hatten sich die Gäste einen komfortablen Vorsprung herausgespielt.

Aus der Abteilung „Erfahrung“ konnten die Erbacher am Samstagabend auf Florian Roßmann und David Maurer zurückgreifen. Roßmann verletzte sich allerdings Mitte der ersten Halbzeit am Finger und konnte nicht mehr mitwirken. Das sollte am Ende für die Mannschaft aus dem Heppenheimer Stadtteil aber keine Rolle spielen. Die SKG feierte einen verdienten Derbysieg, der SV Erbach ein glückliches Ende einer schweren Spielzeit.

„Wir sind jetzt alle froh, dass wir die Saison mit dem Klassenerhalt beenden konnten. Wir genießen nun die spielfreien Wochen, wobei die Arbeit natürlich auch in dieser Zeit weitergeht“, sagte Thomas Flath, der unter anderem noch die Trainerfrage für die neue Saison klären muss. „Jetzt wissen wir aber, in welcher Klasse wir spielen. Ich hoffe, dass uns das bei der Suche ein bisschen weiterbringt“, so der Erbacher Abteilungsleiter.

Tore: Schwiersch (5), Grabisch, Fischer (je 4), Jonas Müller (3), Buschendorff, Weis (je 2), Grebe, Jordan (je 1)

Quelle: Echo Online 07.05.2018

Die Antwort gibt es direkt vor dem letzten Saisonspiel gegen Bonsweiher

Ein letztes Heimspiel der am Wochenende zu Ende gehenden Handball-Saison steht am Samstagabend (19.15 Uhr) für den SV Erbach auf dem Programm. Und das kann es nochmals in sich haben. Der abstiegsbedrohte Handball-Bezirksoberligist empfängt die SKG Bonsweiher in der heimischen Mehrzweckhalle.

Die Frage, die sie sich alle stellen, die es mit den Erbachern halten: Benötigt die Mannschaft aus dem Heppenheimer Stadtteil tatsächlich noch zwei Punkte, um den Klassenerhalt endgültig feiern zu können? Letzten Aufschluss darüber wird ein Spiel liefern, das bereits um 17.30 Uhr angepfiffen wird. Verliert der Tabellenletzte TGB Darmstadt sein Heimspiel gegen Rüsselsheim, können die Erbacher das Derby gegen Bonsweiher ganz entspannt angehen. Holen die Bessunger allerdings einen oder gar beide Punkte, muss der SVE aufgrund des direkten Vergleichs, der für die TGB spricht, sein letztes Saisonspiel gewinnen. „Ja, wir müssen es dann richten. Natürlich werden wir über das Ergebnis in Darmstadt informiert sein. Wir gehen aber davon aus, dass wir unser Heimspiel gewinnen müssen“, sagt Erbachs Abteilungsleiter Thomas Flath, der für dieses so wichtige Spiel auf erneute Verstärkung aus der Abteilung „Erfahrung“ hofft. Wie brisant das letzte Saisonspiel werden könnte, weiß auch Dennis Rybakov, Spielertrainer der SKG Bonsweiher. „Ich bin Sportsmann und will jedes Spiel gewinnen, auch wenn ich dem SV Erbach den Klassenerhalt natürlich gönnen würde.“

Quelle: Echo Online 03.05.2018

Bezirksoberliga-Verbleib nach 27:23 fast sicher / Scholz und Lulay die Sieggaranten

Den wohl entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt hat am Samstagabend der SV Erbach unternommen. Drei Spieltage vor Saisonende gewann der Handball-Bezirksoberligist sein Heimspiel gegen die MSG Bauschheim/Rüsselsheim/Königstädten mit 27:23 (15:12). Durch diesen Erfolg rückten die Erbacher mit nun 13:35 Punkten auf Tabellenplatz zwölf. Eingerechnet des Punktabzugs wegen fehlender Schiedsrichter beträgt der Vorsprung auf Schlusslicht TGB Darmstadt nun drei Zähler.

„Das war ein ganz wichtiger Sieg und Schritt hin zum Klassenerhalt“, freute sich Erbachs Abteilungsleiter Thomas Flath. Den Kampf, so Flath, habe seine Mannschaft in einem über weite Strecken hektischen Spiel angenommen und diszipliniert auf die eigenen Chancen gewartet. Zwar fehlten den Gastgebern diesmal die erfahrenen Akteure um Florian Roßmann, Timo Wiegand oder Steffen Hörr. Dagegen konnte Trainer Jozef Skandik auf die Dienste eines anderen Alt-Erbachers bauen. Christian Scholz erklärte sich bereit, im Kampf um den Klassenerhalt auszuhelfen und steuerte gleich mal neun Tore zum Heimsieg bei. „Natürlich hat er mit seiner Erfahrung einen maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg gehabt. Ich möchte aber auch Torhüter Moritz Lulay hervorheben, der uns mit vielen Paraden in wichtigen Situationen den Sieg festgehalten hat“, lobte Flath, der nur zu Beginn beim 0:1 einen Rückstand seiner Mannschaft sah. In der Folgezeit bestimmten die Gastgeber das Spiel und legten über 2:1 (3.), 5:2 (11.) und 11:8 (19.) bis zur Pause einen Drei-Tore-Vorsprung vor.

Auch im zweiten Durchgang waren die Erbacher das bessere Team, Mitte der zweiten Halbzeit stand es 25:19. „Wichtig war es, dass wir uns von einigen Undiszipliniertheiten des Gegners nicht haben anstecken lassen. Wir haben eine mannschaftlich geschlossene Leistung geboten und uns nur wenige technische Fehler erlaubt“, freute sich der Erbacher Abteilungsleiter, dass seine Mannschaft in der Schlussphase keine brenzlige Situation mehr überstehen musste.

So stand am Ende ein verdienter Heimsieg, der den Ligaverbleib mit großer Wahrscheinlichkeit sichergestellt hat. „Ich bin unglaublich stolz auf die Mannschaft. Wie sie die jüngste Niederlage in Roßdorf weggesteckt hat, war schon beeindruckend“, sagte Thomas Flath.

Tore: Scholz (9/1), Schwiersch (6), Luca Röder (5/4), Weis (3), Grabisch, Grebe, Lies, Fischer (je 1)

Abwehr wackelt beim 29:36 in Roßdorf bedenklich

Es war ganz und gar nicht das Spiel des SV Erbach. Der Handball-Bezirksoberligist zeigte am Sonntag über weite Strecken eine enttäuschende Leistung und verlor bei der SKG Roßdorf II deutlich mit 29:36 (14:17).

„Das war in der Tat ein ganz schlechtes Spiel von uns. Wir haben vor allem in der Abwehr überhaupt keinen Zugriff gefunden“, kritisierte SVE-Abteilungsleiter Thomas Flath, der auf der einen Seite zwar 29 Auswärtstore seiner Mannschaft sah, auf der anderen Seite aber 36 Treffer der Roßdorfer notierte: „Das ist natürlich viel zu viel. Natürlich haben wir vor allem in der ersten Halbzeit einige Chancen liegengelassen und hätten mit ein bisschen Glück mit einem Unentschieden in die Pause gehen können. In der zweiten Halbzeit sind wir aber schnell einem klaren Rückstand hinterhergelaufen.“

Tatsächlich war das Spiel in den ersten 30 Minuten weitgehend ausgeglichen. Luca Röder sorgte nach neun Minuten per Siebenmeter für die erste Erbacher Führung (5:4), in der 20. Minute lagen die Gäste 11:9 vorne. Bis zur Pause drehten aber die Gastgeber das Spiel, legten einen Drei-Tore-Vorsprung vor.

Sah es mit Wiederanpfiff zunächst erneut nach einer engen Partie aus, änderte sich das Bild Mitte der zweiten Halbzeit komplett. Über 25:20 (41.) und 28:21 (46.) bauten die Gastgeber ihren Vorsprung bis zur 48. Minute auf 31:22 aus – die Entscheidung. Da halfen beim SVE auch die erfahrenen Akteure um Florian Roßmann, Timo Wiegand und Steffen Hörr am Ende nichts.

„Natürlich zeigen die Roßdörfer vor allem zu Hause oftmals ein ganz anderes Gesicht und lassen einige erfahrene Akteure zum Einsatz kommen. Trotzdem war es vor allem unsere eigene Leistung, die absolut enttäuschend war“, bilanzierte Thomas Flath.

Tore: Röder (7/7), Buschendorff, Wiegand (je 5), Weis, Roßmann, Hörr (je 2), Grabisch, Grebe, Lies, Fischer, Jordan, Schwiersch (je 1)

Quelle: Echo Online 17.04.2018

Aber es fehlen noch ein, zwei Zähler

Vor einem wichtigen Auswärtsspiel steht am Sonntag (15.45 Uhr) der SV Erbach. Der Tabellenvorletzte der Handball-Bezirksoberliga spielt bei der SKG Roßdorf II, die derzeit Platz elf belegt. Keine Frage, der jüngste 32:31-Heimerfolg gegen die HSG Langen wirkte erleichternd auf Trainer, Mannschaft und Vereinsverantwortliche der Erbacher. Es waren zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt, mit denen im Vorfeld so richtig niemand rechnen konnte. Um den Ligaverbleib Anfang Mai endgültig einzutüten, braucht es aber wahrscheinlich noch den ein oder anderen Zähler.

Während der Erbacher Bezirksoberliga-Frauen bereits am Freitag (19.30 Uhr) Siedelsbrunn/Wald-Michelbach empfangen, spielen die C-Liga-Männer am Samstag (15.30 Uhr) bei der TGB Darmstadt III.

Quelle: Echo Online 12.04.2018

Einen überraschenden Heimsieg feierte am Samstagabend der SV Erbach. Der abstiegsbedrohte Handball-Bezirksoberligist bezwang den Tabellenfünften HSG Langen mit 32:31 (15:15).

Ausgelassen war die Freude, als Markus Fischer knapp anderthalb Minuten vor dem Ende zur Führung traf und die Erbacher die Schlusssekunden schadlos überstanden. „Das war überragend. Die Stimmung war in den letzten Sekunden richtig toll“, freute sich Abteilungsleiter Thomas Flath, der seiner Mannschaft ein großes Kompliment aussprach: „Das war eine starke Leistung. Gegen absolut überzeugende Langener haben wir richtig gut dagegengehalten.“

Das Spiel begann ausgeglichen; ab Mitte der ersten Hälfte legte Langen vor (9:6). Die Erbacher zeigten sich aber keineswegs geschockt und sorgten bis zur Pause für den Ausgleich.

Den besseren Start in Durchgang zwei erwischten die Erbacher. Andrej Grebe traf in der 32. Minute zum 17:15. Doch die Partie blieb spannend. Drei Minuten vor dem Ende führte Langen mit 30:29. Wenige Sekunden später glich Steffen Hörr aus. Überhaupt waren es wieder die erfahrenen Verstärkungen, die dem Erbacher Spiel sichtlich guttaten. Hörr brachte es auf sechs Treffer, David Maurer erzielte fünf.

Aus einer geschlossen starken Mannschaft hob Flath Luca Röder heraus: „Er hat in den entscheidenden Situationen Verantwortung übernommen, was nicht nur seine sechs verwandelten Siebenmeter unterstreichen.“

Tore: Röder (7/6), Hörr (6), Schwiersch, Maurer (je 5), Grebe (4), Fischer (2), Jordan, Buschendorff, Weis (je 1)

Quelle: Echo Online 09.04.2018

Der Bezirksoberligist verliert, die Konkurrenz punktet / Die Routiniers sind diesmal nicht dabei

Es war nicht das Wochenende des SV Erbach: Selbst verlor der Handball-Bezirksoberligist bei der ESG Erfelden mit 25:29 (12:11), dazu punktete die Konkurrenz im Kampf um den Klassenerhalt, allen voran der Tabellenletzte TGB Darmstadt.

„Diese Saison wird bis zum letzten Spieltag eine ganz enge Kiste. Wir müssen diese Niederlage so schnell wie möglich abhaken und uns nun auf die nächsten Aufgaben konzentrieren“, erklärte Andreas Lulay vom SV Erbach, der in Erfelden sah, dass für seine Mannschaft, die ohne ihre Routiniers antrat, durchaus mehr drin war. „Es ist wie so oft in den vergangenen Wochen. In den entscheidenden Situationen fehlen uns die Abgeklärtheit und die Ruhe im Angriffsspiel“, sagte Lulay, der in der Anfangsphase zunächst einen konzentrierten SVE sah, der nach wenigen Minuten 4:1 in Führung lag. „Wir hatten in den ersten 30 Minuten genügend Gelegenheiten, uns weiter abzusetzen, haben diese Chancen aber nicht genutzt“, kritisierte Lulay. Erfelden glich in der 22. Minute aus.

Zwar gelang Lukas Müller der erste Treffer der zweiten Halbzeit. In der Folge fanden aber die Gastgeber besser ins Spiel. Das drückte sich in einer 22:19-Führung zehn Minuten vor dem Ende aus.

„Uns hat diesmal ein Spieler gefehlt, der die Partie lenkt, in den wichtigen Situationen das Tempo rausnimmt oder auch mal entsprechend anzieht“, sagte Lulay. Dennoch habe die Mannschaft wieder alles gegeben und bis zum Schluss versucht, die Niederlage abzuwenden.

Tore: Müller (9/3), Weis (6), Schwiersch (5), Grabisch, Röder (je 2), Meffert (1)

Quelle: Echo Online 27.03.2018

Wiegand, Hörr und Maurer haben ihren Anteil am 32:26 über Siedelsbrunn/Wald-Michelbach / 250 Zuschauer

Einen unerwartet deutlichen Heimsieg feierte am Samstagabend der SV Erbach. Die Bezirksoberliga-Handballer bezwangen die HSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach mit 32:26 (15:12). Der zweite Sieg binnen einer Woche sorgte dafür, dass die Mannschaft von Trainer Jozef Skandik nur noch zwei Punkte hinter dem Drittletzten SKG Roßdorf II liegt, der Klassenerhalt wieder in greifbare Nähe gerückt ist. Kein Wunder also, dass die Zufriedenheit groß war, als die Schlusssirene in der Mehrzweckhalle das Derby beendete.

Der Sieg für die abstiegsbedrohten Gastgeber war vor knapp 250 Zuschauern verdient. „Vielleicht ist der Erfolg ein bis zwei Tore zu hoch ausgefallen. Trotzdem war es eine absolut überzeugende Mannschaftsleistung“, freute sich SVE-Abteilungsleiter Thomas Flath, dessen Mannschaft in diesem wichtigen Spiel wieder auf die Dienste der Routiniers Timo Wiegand, Steffen Hörr und David Maurer bauen konnte. Wie wichtig diese erfahrenen Akteure für das junge Erbacher Team sind, zeigt ein Blick auf die Torschützenliste. Wiegand erzielte zehn, Hörr sieben Tore. „Nicht nur aufgrund ihrer Treffer helfen sie uns ungemein. Vor allem der Abwehr verleihen sie Stabilität. So war unsere Defensive der Schlüssel zu diesem Erfolg“, erklärte Flath.

Erbach begann nervös, lag nach zehn Minuten 2:6 hinten. Doch von Minute zu Minute beruhigte sich das SVE-Spiel. Andrej Grebe traf in der 18. Minute zum 6:6, kurz darauf erzielte Steffen Hörr die erste Führung. Diese sollten die Gastgeber bis zum Ende nicht mehr aus der Hand gaben.

Der zweite Abschnitt begann aus Sicht der Erbacher optimal. Von 17:12 setzten sie sich binnen weniger Minuten auf 19:14 ab. Zwar gelang den Odenwäldern in der 53. Minute durch ihren treffsichersten Spieler, Daniel Benz, der Anschluss (26:25), in der Schlussphase sorgten vier Tore in Folge dann aber für die Entscheidung. Den Schlusspunkt setzte Steffen Hörr.

„Das war schon ein richtig gutes Spiel von uns. Unsere gute Abwehrleistung und das starke Positionsspiel im Angriff waren ausschlaggebend“, bilanzierte Flath, der zudem die kämpferische Einstellung lobte.

Tore: Wiegand (10/2), Hörr (7), Müller (5/1), Grebe, Schwiersch (je 3), Weis (2), Fischer, Jordan (je 1)

Quelle: Echo Online 19.03.2018

Heimspielzeit für den SV Erbach: Die Bezirksoberliga-Handballer empfangen am Samstag (19.15 Uhr) zum Derby die HSG Siedelsbrunn/Wald-Michelbach.

Die Erbacher genossen nach dem wichtigen Erfolg bei der TGB Darmstadt (25:20) kurz den Blick auf die Tabelle und den Sprung auf den vorletzten Platz. Doch spätestens seit Dienstagabend gilt die ganze Konzentration dem Heimspiel gegen die Spielgemeinschaft aus dem Odenwald.



„Natürlich ist es schön, dass wir nach langer Zeit die Rote Laterne abgeben konnten. Nun zählt für uns aber die Vorbereitung auf die nächste Partie“, erklärt Abteilungsleiter Thomas Flath, der ein heißes Derby erwartet und jede Menge Respekt vor der HSG hat. „Siedelsbrunn/Wald-Michelbach hat sich personell gut ergänzt und vor allem im Rückraum viel Potenzial“, weiß Flath und verweist auch auf das starke Kreisspiel der Odenwälder: „Wir müssen diszipliniert arbeiten und dürfen uns nicht allzu viele Fehler erlauben.“

Zuschauerunterstützung als wichtiger Faktor

Das Selbstvertrauen bei der jungen Erbacher Mannschaft ist nach dem jüngsten Auswärtserfolg auf alle Fälle gestärkt. Das gilt es nun mit in das Heimspiel zu nehmen. Ein wichtiger Faktor dürfte dabei wieder den Fans zukommen, die ihren SVE zuletzt in Darmstadt lautstark unterstützten. „Das hat die Mannschaft natürlich vernommen und war sehr dankbar dafür“, sagt Thomas Flath, der neben der Unterstützung der Zuschauer gegen Siedelsbrunn/Wald-Michelbach auch auf eben solche auf dem Parkett hofft. Ob am Samstag die erfahrenen Spieler wie Florian Roßmann, David Maurer oder Steffen Hörr wieder dabei sind, wird sich zeigen. „Die Bereitschaft, uns auch in diesem Spiel zu helfen, ist da, steht aber noch nicht endgültig fest“, berichtet der Abteilungsleiter.

Die Erbacher C-Liga-Männer empfangen am Sonntag (18 Uhr) den TV Seeheim in der Mehrzweckhalle.

Quelle: Echo Online 15.03.2018

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